In der Ferne
Wohnt mein Glück,
Wie der Sterne
Gold’ner Blick.
In der Ferne
Wohnt mein Schmerz,
Ringt zum Sterne
Himmelwärts.
In der Ferne
Wohnt ihr Bild,
Und die Sterne
Grüßen’s mild.
In der Ferne
Wohnt mein Leid,
Sagt’s ihr, Sterne:
Lieb’ verzeiht.
In die Ferne
Schaut’ ich oft,
Hab’ zum Sterne
Treu gehofft.
Weit und ferne
Wohnest Du,
Ueber’m Sterne,
Meine Ruh’.
In der Ferne,
Dort und hier
Lieb und gerne
Bist Du mir.
Lieb und gerne
Du allein,
Ueber’m Sterne,
Wirst Du mein.