Siehst Du, wo im Abendgolde

Feurig dort die Berge glüh’n,

Wo im stillen Aether holde,

Leuchtende Gewölke zieh’n,

Dort liegt der ersehnte Strand,

Meiner Liebe Vaterland.

Und wo auf den fernen Hügeln

Dort ein Traum der Wehmuth liegt,

Wo die Taub’ auf weißen Flügeln

Schwebend sich im Azur wiegt, –

Hinter dem Gebirge weit,

Meiner Sehnsucht schmerzlich Leid.