So erreichten wir spät in der Nacht todmüde das Lager.
Als ich einschlief, hörte ich noch die Unterhaltung der Neger. Alle schimpften auf die niederträchtige Gegend, nur der unverwüstliche Umnasi phantasierte ihnen zum Trotz, er wolle sich hier anbauen und nicht mehr als Träger überall Dienst nehmen, er wolle zum Bezirksamtmann gehen und ihm sagen. „Ich, der Umnasi, bin da, gib mir drei Weiber, ich will jetzt eine Pflanzung anlegen. Und der Bezirksamtmann sagt dann: ‚Gut, Umnasi, das freut mich, hier hast du drei Weiber!‘ — Dann werde ich hier ein Haus bauen und viel Geld verdienen mit Mais, Mohogo, Reis, Matama, Bohnen, Ziegen — — —“
Neues Holz wurde auf das Feuer gelegt. Die Flammen leuchteten auf; ich fiel in tiefen, erquickenden Schlaf.
[15] Der Kapbüffel, der eigentliche Kaffernbüffel ist wohl ausgerottet; sein Gehörn unterscheidet sich von dem aller anderen ostafrikanischen Büffel durch kappenartige Fortsätze über der Stirn.
[16] Büffel.
[17] Der Tierfang in Gruben ist den Eingeborenen verboten, weil eine verständige Ausübung der Jagd, ebenso wie eine Aufrechterhaltung der Schongesetze damit unmöglich ist.
[18] Der ausgewachsene Kaffernbüffel ist etwa 2,60 Meter lang und 1,50 Meter hoch.
[19] richtig geschrieben: Mnazi = Cocospalme.