Sechstes Kapitel.
Übergriffe der Tibeter.

Der berühmte Nerpani oder Nerpania, der »wasserlose Pfad«, fängt bei Gibti an. Sehr wenige Reisende sind auf diesem Weg gegangen, und durch ihre Berichte sind viele andere abgeschreckt worden, ihrem Beispiele zu folgen.

Ich fand den Weg weit besser, als ich erwartet hatte. Ich bin schon auf schlechtern Gebirgswegen an steilen Abgründen gewesen. Nach dem, was ich gehört hatte, schien es, als ob der größere Teil der Straße auf mehrere Meilen Länge durch in in den Felsen befestigte Balken gestützt werde; aber dies ist nicht der Fall. Hin und wieder jedoch führt der Weg an überhängenden Felsen über dem Abgrund entlang, und dort, wo die senkrechte Wand die Anlage eines Weges nur mit großen Kosten erlaubt hätte, sind Balken horizontal mehr oder weniger fest in den Felsen eingelassen und große Steinplatten über sie gelegt, über die der schmale Pfad führt. Der Weg liegt 300–550 Meter über dem Flusse und ist an manchen Stellen nicht breiter als 15 Zentimeter. Aber für einen Reisenden mit sicherm Tritt kann dies keine wirkliche Gefahr bedeuten.

Der Weg ist langweilig, denn die Nerpaniafelsen, längs deren man ihn angelegt hat, teilen sich ihrerseits wieder in drei kleinere Partien, die durch Schluchten voneinander getrennt sind. Es ist recht lästig, Hunderte von Metern auf endlosen und schlecht zusammengefügten Treppen hinab- und wieder hinaufzusteigen, nur um auf der andern Seite wieder hinabzuklettern. Einige der Abstiege, namentlich der letzte zum Gulamla, sind steil; aber wenn man keine Nägel an den Schuhen und keinen Stock in der Hand hat, ist dabei wirklich wenig Gefahr für des Bergsteigens gewohnte Leute.

Gegen Sonnenuntergang entstand eine große Bewegung im Lager, die durch das Erscheinen von wilden Ziegen auf dem andern, nepalesischen Ufer des Kali hervorgerufen wurde. »Deine Flinte, Sahib, deine Flinte!« schrie ein Chor von ungeduldigen Eingeborenen. »Schnell, schnell, deine Flinte!«

Ich ergriff meinen Mannlicher und folgte der erregten Bande nach einem einige hundert Meter entfernten Platze, wo eine große lärmende Menge sich zusammengefunden hatte, um das Wild zu beobachten.

»Wo sind sie?« fragte ich, da ich nichts sehen konnte.

»Dort, dort!« schrien sie alle so laut sie konnten, indem sie nach dem Gipfel der gegenüberliegenden, etwa 400 Meter entfernten Felswand wiesen.

»O das ist zu weit!«

»Nein, nein, Sahib! Bitte, schieße!« drängten sie alle.

Ich stellte das Klappvisier meiner Büchse auf 400 Meter, zielte und drückte ab, und von Fels zu Fels stürzte die arme Ziege unter der wahnsinnigen Aufregung der sich um mich drängenden Menge. Sie rollte weiter, bis sie an das Strauch- und Buschwerk kam, wo ihr Fall sich verlangsamte. Endlich blieb der zierliche Körper an einem größern Baume hängen.

Äxte wurden sofort herbeigeschafft und zwei große Bäume eiligst abgeästet und gefällt. Es sollte eine Brücke über das kalte, reißende Wasser des Kali geschlagen werden. Ein Baum wurde hinübergeworfen; seine Spitze reichte gerade bis zu einem Felsen auf dem andern Ufer. Tiefstes Schweigen herrschte, als ein Kuli hinüberbalancierte. Er hatte fast das jenseitige Ufer erreicht, als der Baumstamm plötzlich krachte und brach, und der arme Teufel schreiend im Wasser lag, sich mit den Fingern krampfhaft an einen Ast des Baumes krallend. Ein Kuli eilte zu Hilfe, aber da die Strömung den Baum hin und her warf, wurde auch er ins Wasser geschleudert. Erst nach Augenblicken ängstlicher Spannung gelang es, unter großen Anstrengungen die beiden Leute zu retten.

Der Weg bis Lahmari, unserm nächsten Lagerplatze, führte an hübschen Wasserfällen vorbei durch eine so reizende Landschaft, daß wir die Beschwerden des Kletterns auf dem mühsamen Wege ganz vergaßen.

In frühern Zeiten ging der Weg über den höchsten Teil des Abhanges, und ein guter Fußgänger brauchte einen ganzen Tag, um von einer Quelle zur andern zu gelangen; daher der Name »wasserlos«.

In Lahmari endet der Nerpani.

Bald erwartet ein unfreiwilliges Sturzbad den Vorübergehenden und durchnäßt ihn bis auf die Haut, wenn er nicht mit wasserdichtem Mantel und mit Regenschirm versehen ist. Ein dichter Sprühregen fällt auf einer Strecke von einigen dreißig oder vierzig Meter aus großer Höhe herab. Der Weg ist hier sehr schmal und schlüpfrig, so daß man nur langsam vorwärts kommt.

Wenn auch nicht ebener, so wird der Weg von hier aus für den geübten Fußgänger doch besser. Er ist weniger felsig und hat nicht die ermüdenden Stufen.

Zu unserer Rechten liegt hoch oben am Felsenhange das malerische Dorf Buddi (2830 Meter) mit seinen zwei- und dreistöckigen Häusern. Unter und über ihm sieht man den Weg in großen Zickzacklinien zur Höhe des Tschai-Lek oder Tschetopasses hinaufführen.

Als wir den Weg weiter verfolgten und ich zurückblickte, hatte ich Gelegenheit, das prachtvolle Kalital mit seinen von hohen Schneegipfeln überragten gigantischen Felsen und Schluchten zu bewundern. Auf dem Tschaipaß verzeichneten meine beiden Aneroide eine Höhe von 3410 Meter.

Darcy Bura, der reichste Schokahändler aus Buddi, hatte hier ein Geschäftshaus für den Einkauf und Tausch von Borax, Salz, Wolle und andern aus Tibet kommenden Artikeln errichtet. Auf der linken Seite des Weges war eine große Felsenhöhle mit einer Mauer versehen und zum Teil überdacht worden zur Benutzung von »Weibersuchern« aus den Dörfern Buddi und Garbyang. Diese Häuser werden Rambang genannt und sind eine alte Institution unter den Schokas, von der ich später ausführlicher sprechen werde. Wie überall sind neben dem Passe einige hohe Pfähle mit fliegenden Gebeten und einer Glocke aufgestellt.

Meine Ankunft in Garbyang wurde von Hunderten von Männern, Weibern und Kindern beobachtet, die am Rande der flachen Lehmdächer ihrer Behausungen kauerten, während ein paar Dutzend Leute mir ehrfurchtsvoll nach meinem Lagerplatze jenseits des Dorfes folgten. Ein großes Zelt war für mich vom Bruder des Punditen Gobaria errichtet worden, der durch meinen Bankier in Almora von meinem Kommen in Kenntnis gesetzt worden war. Herr G., der stellvertretende Kommissar, kam später an.

Ich brannte darauf, sofort Vorbereitungen für das Betreten des tibetischen Landes zu treffen, aber meine Bemühungen, zuverlässige Begleiter zu gewinnen, waren von geringem Erfolg.

Einige Tage später erfuhr ich zu meinem Bedauern, daß der Plan meiner Reise, den ich mit so vieler Mühe und Sorgfalt geheimgehalten hatte, den tibetischen Behörden verraten worden war.

Ein Unglück kommt selten allein. Gegen meinen Willen war ich dem Rate gefolgt, in Almora eine gewisse Summe einzuzahlen, für welche ich einen Kreditbrief auf den Pundit Gobaria erhielt, einen reichen Händler in Garbyang, der mir den Betrag in Silber auszahlen sollte. Unglücklicherweise war Gobaria noch in Nepal, und niemand anders konnte einen Wechsel in dem von mir benötigten Betrage diskontieren. Dies war ärgerlich, um so mehr, als ich auf das Geld gerechnet hatte. Ich sandte augenblicklich einen Boten nach Almora, damit mir von dort die Summe in Silber zugeschickt würde. Hierdurch wurde die Sache offenkundig und damit gefährlich.

Eine Verzögerung war unvermeidlich; alle Pässe waren ungangbar, und täglich fiel neuer Schnee. Für einen einzelnen Reisenden war es mit bedeutenden Schwierigkeiten noch möglich, den Lippupaß zu überschreiten, aber Gepäck konnte nicht hinübergebracht werden.

Ich entschloß mich, einige Tage in Garbyang zu bleiben, und benutzte die Gelegenheit, mir ein großes tibetisches Zelt machen zu lassen, das als Obdach für mein Gefolge – wenn es mir überhaupt gelingen würde, eins anzuwerben – dienen sollte. Ich dachte, daß ich hierdurch vielleicht in freundliche Beziehungen zu den Eingeborenen kommen könnte, unter denen ich, wie ich hoffte, doch einige willige Begleiter finden würde.

Dr. H. Wilson von der Methodistenmission gab sich große Mühe bei dem Versuche, mir Leute zu verschaffen; aber obgleich er einen bedeutenden Einfluß in Bias und Tschaudas besaß, waren seine Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt.

Die Schokas wissen nur zu gut, wie grausam die Tibeter sind. Sie haben mehr als einmal unter ihnen gelitten, und noch in den letzten Jahren erlangte die britische Regierung durch Berichte ihrer Beamten Kenntnis von verschiedenen Fällen furchtbarer Tortur, die die tibetischen Behörden sogar an britischen Untertanen vorgenommen hatten, die auf unserer Seite der Grenze von ihnen gefangengenommen worden waren.

Einige der von den Lamas an britischen Untertanen verübten Scheußlichkeiten sind empörend, und für die Engländer, die in diese Gegenden kommen, ist es ebenso betrübend wie erbitternd, denken zu müssen, daß die Schwäche unserer Beamten in Kumaon solche Greuel erlaubt hat und noch erlaubt.

Die Beamten sind in der Tat so machtlos, daß der Jong Pen von Taklakot in Tibet alljährlich seine Emissäre »mit Genehmigung der britischen Regierung« herüberschickt, um von britischen Untertanen, die auf britischem Boden leben, Grundsteuer einzuziehen. Der Peschkar treibt diese Steuern ein und übergibt sie in Garbyang den Tibetern. Die Schokas müssen diesen Tribut und daneben noch andere Steuern und Handelszölle bezahlen, die von den Tibetern unrechtmäßigerweise gefordert werden, und aus Furcht tun sie es auch. Unter den nichtigsten Vorwänden nehmen die Tibeter britische Untertanen auf britischem Gebiet fest, martern sie, legen ihnen unbarmherzige Geldbußen auf und konfiszieren ihr Eigentum.

Zur Zeit meines Aufenthalts konnte man in Garbyang und andern Dörfern britische Untertanen, Schokas, sehen, die von den tibetischen Behörden verstümmelt worden waren.

Selbst Dr. H. Wilson, der in Gungi, einen Tagemarsch hinter Garbyang, eine Apotheke errichtet hatte, war kürzlich mit Konfiskation und noch Schlimmerm bedroht worden, wenn er sich nicht sofort den Forderungen der Tibeter füge. Er weigerte sich, es zu tun, und berichtete darüber an die Regierung, indem er sich auf seine gute Flinte und seine zahlreichen Diener verließ. Sein fester Entschluß, sich nicht einschüchtern zu lassen, scheint ihm zeitweilig Sicherheit verschafft zu haben, denn die Tibeter sind, wenn sie sich einem ihnen gewachsenen Gegner gegenüber fühlen, ebenso feige, wie sie grausam sind.

Ich führe hier ein empörendes Beispiel an, das sich 1896 zugetragen hat.

Ein Schokahändler, unzweifelhaft britischer Untertan, war, wie es bei seinesgleichen Sitte ist, über die Grenze gegangen, um während des Sommers seine Waren auf dem tibetischen Markte abzusetzen. Er geriet mit einem andern Schoka, ebenfalls einem britischen Untertan, in Streit.

Wohl wissend, daß der erstgenannte wohlhabend war, benutzten die tibetischen Behörden diesen Vorwand, um ihn festzunehmen und ihm eine übermäßige Geldbuße aufzuerlegen. Daneben diktierten sie ihm noch die weitere Strafe von 200 Peitschenhieben, die ihm auf Befehl des Jong Pen appliziert werden sollten. Der Schoka verwahrte sich dagegen, indem er sich darauf berief, daß er kein Unrecht begangen habe und daß sie kein Recht hätten, ihn als britischen Untertan so ungerecht zu bestrafen.

Der Jong Pen ließ die Strafe vollziehen und gab seinen Leuten noch den Befehl, dem unglücklichen Gefangenen die Hände abzuschneiden. Er wurde zwei Soldaten überantwortet, die mit der Vollziehung des Urteils betraut wurden. Sie führten ihn nun nach dem Orte der Strafvollstreckung.

Der Schoka war sehr kräftig gebaut und besaß einen unbezähmbaren Mut; obgleich halbtot und mit Wunden bedeckt, überwand er seine beiden feigen Wächter und entfloh. Augenblicklich wurde Lärm geschlagen und eine große Reiterschar ausgesandt, um ihn einzufangen. Sie erreichten ihn auch, feuerten aus nächster Nähe und trafen ihn, so daß ihm die Kniescheibe zerschmettert wurde. Er wurde umringt, zu Boden geworfen, erbarmungslos geschlagen, und zuletzt zermalmten sie jeden seiner Finger einzeln zwischen zwei schweren Steinen. In diesem Zustande wurde er vor die Lamas geschleppt, um schließlich enthauptet zu werden!

Der britische stellvertretende Kommissar in Almora erhielt Kenntnis von diesem Vorfall, und nachdem er sich über die Wahrheit desselben vergewissert hatte, berichtete er darüber an die Regierung und riet dringend zu einem sofortigen Vorgehen gegen die Tibeter, um sie für diese und andere Grausamkeiten, die beständig an unserer Grenze stattfanden, zu bestrafen. Obgleich es unwiderleglich bewiesen war, daß das Opfer ein britischer Untertan war, tat die indische Regierung keinerlei Schritte!

In demselben Jahr 1896 wurde Leutnant Gaussen, der auf einem Jagdausfluge den Versuch machte, über den Lippupaß nach Tibet zu kommen, von tibetischen Soldaten umringt und samt seiner Dienerschaft schwer mißhandelt. Der britische Offizier erhielt eine Wunde an der Stirn, und einer seiner Diener, der sich heldenmütig benahm, wurde so grausam behandelt, daß er, wie ich höre, noch heute, zwei Jahre nach jenem Vorfall, invalid ist.

Mr. J. Larkin, Steuereinnehmer in Almora, wurde damals nach der Grenze geschickt. Man hätte keinen bessern Mann aussenden können.

Fest, gerecht, unverdrossen, war er unter den Schokas beliebt und sehr geachtet. Er ließ sich ihre Beschwerden und Leiden erzählen und übte Gerechtigkeit, wo es möglich war. Er verweigerte niemand Gehör und wurde während seines vorübergehenden Aufenthalts mit dem Lande, dem Volke und allem, was vorging, wohlbekannt. Die armen Schokas fühlten sich sehr erleichtert, da sie dachten, daß den tibetischen Mißbräuchen endlich ein Ende gemacht werden würde. Sie täuschten sich auch nicht, wenigstens für eine Zeitlang.

Der Jong Pen von Taklakot wurde aufgefordert, sich wegen seiner zahlreichen Missetaten zu verantworten. Er verweigerte eine Zusammenkunft. Mr. Larkin, ein Engländer von gutem altem Schlag, ließ ihm über die Grenze sagen, daß er keinen Spaß verstehe und daß er zu kommen habe, worauf der Jong Pen mit seinen Offizieren und Lamas über den schneebedeckten Lippupaß kam. Vor Furcht zitternd und sich bis auf den Boden neigend, betraten die Tibeter mit kriechender Unterwürfigkeit das Zelt unserer britischen Abgesandten.

Die Beschreibung dieser Zusammenkunft, die mir von einem Schoka gegeben wurde, der als Dolmetscher dabei gewesen war, ist amüsant und merkwürdig und gibt ein Bild von der Wankelmütigkeit und Heuchelei der Tibeter. Mit der Feigheit seiner Gäste wohlbekannt, erlangte Mr. Larkin schließlich nicht nur Abhilfe in allen Punkten, sondern hielt auch dem Jong Pen und seinen Offizieren eine strenge Strafpredigt. Der Erfolg der Zusammenkunft war der, daß der Einziehung der Grundsteuer ein Ende gemacht und die Handhabung des tibetischen Gesetzes auf unserer Seite der Grenze aufhörte.

Mr. Larkins Aufenthalt in Bhot wurde aber durch dringenden Befehl zu sofortiger Rückkehr nach Almora abgebrochen.

Im folgenden Jahre, dem Jahre meines Besuches, 1897, zerstörte der stellvertretende Kommissar vieles von dem, was der vor ihm tätig gewesene Beamte erreicht hatte. Der Jong Pen weigerte sich, einer an ihn ergangenen Aufforderung zu folgen, und schickte Abgesandte an seiner Statt. Die weitere Folge ist, daß jetzt die Schokas den Tibetern die Grundsteuer wieder zahlen.

Ich habe diese Tatsachen erwähnt, weil sie typisch sind, und um zu zeigen, wie es kam, daß die Eingeborenen, die nie irgendwelchen Schutz von unserer Regierung gehabt haben, trotz des verführerischen Lohnes, den ich ihnen anbot, nicht zu bewegen waren, den Gefahren von Tibet Trotz zu bieten. Ich, der ich später durch die Verräterei von Schokas so viel zu leiden hatte, bin der erste, ihnen zu verzeihen und sie nicht zu tadeln.

Obgleich sie dem Namen nach unsere Untertanen sind, sind doch die Tibeter ihre eigentlichen Herrscher, und wir tun nichts, um sie gegen die Anmaßungen und Quälereien der Eindringlinge zu schützen. Wie können wir da erwarten, daß sie uns treu sein sollen? Und kann nicht dieses Mißtrauen, das durch unsere Schwäche genährt wird, eines Tages noch zu einer furchtbaren Gefahr werden, wenn wir einmal gezwungen sein sollten, unsere Grenzen gegen einen mächtigern Feind zu schützen, als es die Tibeter sind? Die Schokas sind von Natur nicht verräterisch, aber sie sind gezwungen, zu betrügen, um ihr Leben und ihre Heimstätten zu bewahren. Richtig behandelt, würden diese ehrlichen, sanften, gutmütigen Gebirgsbewohner sicher loyale und zuverlässige Untertanen Ihrer Majestät werden.