Einundzwanzigstes Kapitel.
Unter den Räubern.

Gerade als ich das Ufer des Rakastal verlassen wollte, ereignete sich ein glücklicher Zufall.

Wir waren von einer andern Bande von Dakoit entdeckt worden, die sich sehr bemühte, uns einzuholen. Ich hatte sie mit einem Fernrohre erspäht, wie sie uns in höchster Eile nachritten. Sie trieben ungefähr zwanzig Jake in ungewöhnlich schnellem Trab vor sich her und ritten Pferde. Wir waren ihnen ungefähr drei Kilometer voraus. In halsbrechender Eile sahen wir sie gerade auf uns zukommen. Als ich Befehl zum Halten gab, wurden meine Leute von Furcht ergriffen.

Die Räuberbande kam näher. Sie ließen die Jake unter der Obhut von zwei Weibern. Als sie in einer Reihe auf uns losgaloppierten, waren meine Leute mit Ausnahme von Tschanden Sing und Man Sing vor Furcht wie gelähmt.

Die Räuber waren jetzt nur noch hundert Meter von uns entfernt. Mit der geladenen Flinte in der einen und meiner Kamera in der andern Hand ging ich ihnen entschlossen entgegen. Mit ihren veralteten Luntenflinten brauchen sie beträchtliche Zeit, bis sie die Lunte anzünden und einen Schuß abfeuern können. Überdies ist es ihnen fast unmöglich, vom Pferde aus zu schießen, da ihre Waffen zu schwer und unhandlich sind.

Ich stellte meinen photographischen Apparat ein und wartete, bis ich sie gut auf der Visierscheibe hatte. Dann löste ich den Momentverschluß aus, als sie nur noch dreißig Meter entfernt waren und eben von ihren Pferden herunterkletterten. Nachdem die Kamera ihre Schuldigkeit getan hatte, legte ich sie schnell auf die Erde, und nun kam die Büchse daran. Ich schrie ihnen zu, die Waffen niederzulegen, und um meinem Befehl mehr Nachdruck zu geben, legte ich meinen Mannlicher auf sie an.

Ich glaube, eine sanftere Räuberbande war nicht zu finden, obgleich dieses Gelichter oft tapfer ist, wenn es für sie leicht ist, mutig zu sein. Ihre Luntenflinten flogen mit unglaublicher Schnelligkeit von den Schultern auf die Erde. Die juwelenbesetzten Schwerter, die sie trugen, wurden rasch neben die Feuerwaffen gelegt. Die Banditen fielen nieder, nahmen ihre Mützen mit beiden Händen ab und streckten zum Zeichen des Grußes und der Unterwürfigkeit die Zunge heraus. Ich konnte nicht umhin, ein zweites Momentbild von ihnen aufzunehmen, denn sie sahen zu komisch aus.

Mein Träger, den ich zurückgelassen hatte, um das Gepäck zu bewachen, hatte Man Sing mit diesem Amte betraut und stand jetzt mit dem Henry-Martini an meiner Seite, als eine der Frauen, nach Männerart reitend, auf dem Schauplatze ankam. Sie war augenscheinlich über die Feigheit ihrer Männer wütend, weshalb sie mir gefiel. Sie sprang vom Pferde, kreischte so laut sie konnte, indem sie die Fäuste gegen die noch vor mir knienden Männer schüttelte, und vor Wut schäumend, spuckte sie zum Schluß auf die Räuber. Bei ihrer Ansprache an die Bande hatte sie eine unangenehme Art, auf mein Gepäck hinzuzeigen, aber ihre Rede schien auf die unterwürfige Menge wenig Eindruck zu machen.

Ich ging daher zu ihr hin, klopfte ihr auf die Schulter und gab ihr sogar eine Rupie, um ihr den Mund zu stopfen. Sie griff hastig nach der Münze und rieb sie auf ihrem Fellrocke, um das Silber zum Glänzen zu bringen. Sie rieb das Geldstück, bis es ganz blank war, dann schlug sie ihre feurigen Augen auf, starrte in die meinigen und streckte, um ihren Dank auszudrücken, die Zunge heraus.

Katschi und Dola, die gut tibetisch sprechen, wurden jetzt herbeigerufen, um die Stegreifritter in meinem Namen anzureden. Die beiden Schokas waren in solcher Aufregung, daß sie kaum gehen, geschweige denn sprechen konnten. Als sie jedoch sahen, wie ich mit diesen vermeintlich schrecklichen Räubern umsprang, waren sie endlich imstande, zu dolmetschen.

»Sie sollen mir einige Jake und Pferde verkaufen,« sagte ich, »ich werde sie gut bezahlen.«

»Sie sagen, sie könnten es nicht tun. Der Tarjum würde ihnen die Köpfe abschneiden, wenn er es erführe. Nur einen oder zwei Jake wollen sie verkaufen.«

»Gut. Was kosten sie?«

»Zweihundert Silberrupien. Aber,« fügte Dola hinzu, »Sahib, gib ihnen nicht mehr als vierzig. Das ist schon viel mehr, als die Tiere wert sind. Ein guter Jak kostet sonst zehn bis sechzehn Rupien.«

Nach ungefähr vier Stunden Handelns, währenddessen die Banditen allmählich von 200 Rupien auf 40 herabgingen und ich von 20 zu dieser Summe hinaufstieg, kamen wir endlich dahin überein, daß ihre beiden besten Jake mein Eigentum werden sollten. Dann kaufte ich noch Packsättel und allerhand andere Raritäten von ihnen. Wir waren jetzt sehr freundschaftlich miteinander. Sie gaben mir sogar Tee und Tsamba. Die feurige Frau hielt immer noch die Augen auf mein Gepäck gerichtet, und ihre Gier nach meiner Habe schien sich zu steigern, als sie mich die Jake bezahlen sah. Aber wenn sie ein Auge auf meine Habseligkeiten richtete, so hielt ich meine beiden darauf, und ich sorgte dafür, daß meine Büchse nie aus meiner Hand und daß niemand mir je zu nahe kam.

Ich zählte das Geld auf, ungefähr 50 Rupien für sämtliche Einkäufe. Jedes Geldstück wurde herumgereicht und von jedem der Verkäufer auf seinen Klang geprüft. Als die ganze Summe übergeben war, wurden die Geldstücke wieder von Hand zu Hand zurück herumgegeben und wieder gezählt, damit ja kein Irrtum unterlaufe. In Tibet ist Zeit nicht Geld, und meine Leser werden daher auch nicht erstaunt sein, wenn ich ihnen sage, daß das wiederholte Zählen und Prüfen der kleinen Summe zwei weitere Stunden in Anspruch nahm. Schließlich wurden uns die beiden Jake übergeben. Der eine war ein ungeheuer großes, langhaariges, schwarzes Tier, unruhig und sehr stark; der andere ebenfalls schwarz, kräftig und behaart, aber etwas sanfter.

Aquarellskizze von H. S. Landor.
F. A. Brockhaus, Leipzig.
TIBETISCHE WAHRSAGERIN.

Sie einzufangen, von der Herde zu trennen, Stricke durch ihre Nasenlöcher zu ziehen, Packsättel auf ihre Rücken zu binden, waren alles Geschäfte, die wir als Neulinge erst lernen mußten. Es war in der Tat ein hartes Stück Arbeit; aber wir plagten uns, bis es gelang.

Als wir weiterzogen, waren wir gute Freunde geworden, da sich die Räuber sehr gut benahmen. Ich aber nahm mir vor, in Tibet jederzeit lieber einem Banditen als einem Beamten zu trauen. In einer Hinsicht tat es mir leid, daß mein Zusammensein mit den Jogpas zu Ende war; denn, wenn sie auch zweifellos Briganten waren, so waren sie doch interessant.

Ihre originelle Kleidung und ihre Art der Unterhaltung, ihre ungewöhnliche, aber außerordentlich angemessene Art zu essen und ihr joviales, ungezwungenes Benehmen wirkten geradezu erfrischend. Ihre Kleidung konnte die in Tibet üblichen Trachten recht gut repräsentieren, denn die Männer trugen verschieden geformte Röcke und Hüte, wahrscheinlich dank der Leichtigkeit, mit der sie sie erlangten. Nicht zwei Individuen waren gleich gekleidet, wenn auch natürlich gewisse charakteristische Eigenschaften der Kleidung in jedem Falle beibehalten waren. Der eine trug einen mit Leopardenfell ausgeputzten Rock, ein anderer hatte ein langes, grauwollenes, einem Schlafrock ähnliches Gewand, das in der Taille mit einem Band umschlungen war, und ein dritter war in ein loses Kleid von Schaffell, mit der Wolle nach innen, gekleidet. Wieder ein anderer war mit einer dunkelroten Tunika angetan, die durch einen ledernen Gürtel festgehalten wurde, der in Schmiedeeisen eingelegte silberne Zieraten trug. Diese dienten dazu, eine Nadelbüchse, einen Zunderbeutel und Stahl zu halten, die an einer Perlschnur von dem Lederriemen herabhingen, ferner einen hübschen Dolch mit einer Scheide aus Ebenholz, Stahl und Silberfiligran, daneben noch andere Gegenstände, wie eine Kugeltasche. Die Jogpas, wie überhaupt die Mehrzahl der tibetischen Männer, tragen im Gürtel vorn ein Schwert, und der Rock, ob lang oder kurz, ist immer lose und an der Taille überhängend gemacht, damit er leicht einen Vorrat von Eß- und Trinkschalen, die Pukus, die Schnupftabaksdosen und verschiedene Beutel mit Geld, Tsamba und Teeziegeln aufnehmen kann. Dieser Sitte ist es zuzuschreiben, daß die meisten tibetischen Männer beim ersten Anblick den Eindruck sehr starken Körperbaues machen, während sie in Wahrheit von ziemlich schmächtiger Gestalt sind.

Die Tibeter tragen einen Arm und einen Teil der Brust unbekleidet und lassen den Ärmel lose herunterhängen. Der Grund hierfür, der vielen Leuten rätselhaft erscheint, ist der, daß in Tibet die Tage sehr heiß und die Nächte kalt sind. Der Unterschied der Thermometerstände beträgt im südwestlichen Tibet zuzeiten 45 und selbst 55 Grad. Da die Tibeter in den Kleidern schlafen, sind die Gewänder, die in der Nacht den Körper vor dem Frost schützen, in der Sonnenglut zu schwer und zu warm; deshalb benutzt man dieses einfache Auskunftsmittel. Beim Niedersitzen werden beide Arme aus den Ärmeln gezogen und Brust und Rücken bloß gelassen; beim Gehen aber wird ein Arm, gewöhnlich der linke, durch den Ärmel gesteckt, um den Rock mit seinem schweren Inhalt am Herunterfallen zu verhindern.

Was die tibetischen Stiefel anbetrifft, so stehe ich nicht an, sie vom Nützlichkeitsstandpunkte aus für die besten der Welt zu erklären. Sie haben alle Vorzüge, die ein Stiefel haben soll, besonders diejenigen mit platten Sohlen aus dicker, geflochtener Schnur. Der obere Teil, der aus rotem und grünem Filz gemacht ist, hält den Fuß warm, ohne den Luftzutritt zu verhindern, und für die Zehen bleibt reichlicher Raum, sich beim Gehen auszubreiten. Die Filzgamasche, die bis unter das Knie reicht, hält die weiche Sohle des Stiefels platt unter dem Fuße und erlaubt dem Knöchel vollständige und freie Bewegung. Die hauptsächlichste Eigenschaft der tibetischen Fußbekleidung ist jedoch die, daß der Fuß mit Ausnahme seines obern Teils von der dicken Sohle eingeschlossen ist, wodurch das Einklemmen der Zehen zwischen Steine verhindert wird, wenn man über Steinfelder geht.

Es gibt in Tibet vielerlei Stiefelsorten, aber das Prinzip ist immer dasselbe. Die Stiefel sind stets Hausarbeit. Jeder macht sich die seinen selbst, ausgenommen in großen Städten, wo man Schuhwerk kaufen kann; natürlich ist dann die Qualität nicht auf gleicher Höhe. Die Stiefel aus Lhasa haben z. B. feinere, weichere und elastischere Sohlen als die in Schigatse gemachten, die hart und steif sind und sich viel schneller abtragen sollen als die biegsamern der heiligen Stadt. Dann gibt es auch welche mit Ledersohlen, die besonders für nasse oder schneeige Gegenden gemacht werden; wenn diese mit Fett eingeschmiert werden, sind sie vollkommen wasserdicht. Von solchen sind zwei Arten in Gebrauch, die eine mit spitzen, aufwärts gekrümmten Zehenkappen, um sich den Weg in den Schnee einzuschneiden, die andern von der gewöhnlichen Form. Männer und Frauen tragen dieselben Stiefel. Die vornehmern Lamas und Beamten tragen Lederstiefel nach chinesischer Mode, die schwere Leder- oder Holzsohlen mit gewaltigen Nägeln haben.

Von Kopfbedeckungen gibt es unzählige Arten. Die eigentümlichste von allen, die hauptsächlich von Soldaten und Dakoit getragen wird, ist die in Kegelstumpfform mit breitem Rande, die gleich den Schuhsohlen ganz aus geflochtener Schnur gemacht ist und am obern Ende ein Loch für die Ventilation hat. Da der kegelförmige Teil zu klein ist, um auf dem Kopfe zu halten, wird er mit zwei unter dem Kinn gebundenen Schnüren auf dem Schädel festgehalten. Außerdem gibt es die kegelförmigen braunen und grauen Filze, nicht unähnlich den in chemischen Laboratorien gebrauchten Filtern, die in den bessern Qualitäten oft mit einer goldenen, blauen oder roten chinesischen Stickerei verziert sind.

Der gemeine Tibeter liebt es nicht, sich den Kopf zu bedecken, und wenn er auch oft in den losen Falten seines Rockes eine oder mehrere Mützen untergebracht hat, trägt er unter gewöhnlichen Umständen selten eine auf dem Kopfe. Beamte jedoch sieht man nie ohne eine runde Mütze nach chinesischer Art mit einem Knopf auf der Spitze. Alle Männer mit Ausnahme der Lamas, die den Kopf kahl scheren, tragen einen Zopf, der zuweilen kurz und struppig, aber auch lang und mit einem Stück roten Tuches verziert ist, mit dem er umnäht ist und mit welchem er durch Ringe von Elfenbein, Knochen, Glas, Metall oder Korallen gezogen wird. Silberne Zieraten, z. B. durchbohrte Münzen, werden viel zum Schmuck der Männerzöpfe verwendet, und zu demselben Zwecke sind auch Korallen- und Malachitschmucksachen in Tibet allgemein und werden von den Eingeborenen sehr geschätzt. Die Männer tragen einen Ohrring mit Malachitverzierungen, oft noch mit einem langen Gehänge daran. Diese Ringe sind gewöhnlich von Messing und Silber, selten von Gold. Häufiger als dieser einzelne Ohrring ist die messingene oder silberne Amulettkapsel, die meist ein Bildnis Buddhas enthält und die fast jeder Tibeter um den Hals gehängt trägt.

Die Tibeter sind überaus abergläubisch und glauben an jede Art der Zauberei. Es ist dies die Folge der Unwissenheit, die auch an ihren andern schlechten Eigenschaften schuld ist. Von den Lamas und den höhern Beamten abgesehen, erhält das Volk nicht den geringsten Unterricht; es wird in der finstersten Unwissenheit erhalten. Wenige können lesen, niemand kann schreiben, und die Lamas sorgen schon dafür, daß nur diejenigen es lernen, die sie brauchen können. Ehrlichkeit und Ehre sind Eigenschaften, die in Tibet in jeder Klasse und jeder Stellung fast unbekannt sind, und die Wahrheit von einem Tibeter zu erfahren, ist nach dem Zeugnis aller Kenner des Landes geradezu unmöglich. Grausamkeit ist dem Tibeter angeboren, und Laster und Verbrechen wuchern überall üppig.

***

Nachdem der Verkauf der Jake abgeschlossen war, kauerten sich die Jogpas zu einem kräftigen Mahle aus Tsamba, Tschura und Tee nieder. Sie nahmen ihre hölzernen und metallenen Pukus aus den Röcken, füllten sie schnell mit Tsamba, und nachdem sie darüber dampfenden Tee gegossen hatten, der mit Butter und Salz in einem Butterfaß angemacht war, rührten sie alles mit ihren schmutzigen Fingern in der Schale um, bis sich ein Brei gebildet hatte; diesen rollten sie zu einer Kugel, die sie in den Mund steckten. Dieser Prozeß wurde so oft wiederholt, bis ihr Appetit befriedigt war. Jedesmal, ehe sie sie wieder füllten, wurde die Schale rein geleckt. Da ihnen nach dem Essen die Sonnenhitze lästig wurde, entledigten sich Männer und Frauen ihrer Kleider bis zur Taille und zeigten dabei um den Hals Schmucksachen von Gold, Silber und Kupfer.

Die Weiber der Dakoit besaßen, wenn sie auch durchaus nicht schön waren, einen gewissen, durch ihre Wildheit hervorgerufenen Reiz. Im Gegensatz zur Mehrzahl der tibetischen Frauen hatten sie sehr gute Zähne, und ihre Hautfarbe war nicht sehr dunkel, wenn auch die schwarze Salbe, mit der Backen, Nase und Stirn beschmiert waren, sie dunkler erscheinen ließ, als sie wirklich waren. Alle hatten sie regelmäßige Gesichtszüge, und Augen und Mund waren ausdrucksvoll. Das Haar war in zahllose kleine Zöpfe geflochten, die in einem anmutigen Bogen über den Kopf aufgenommen waren. Dort wurden sie durch einen roten Turban festgehalten, der so angeordnet war, daß er noch eine Reihe kleiner Zöpfe auf der Stirn sehen ließ; die Enden waren der Reihe nach miteinander verbunden. Sie trugen große goldene, mit Malachit eingelegte Ohrringe. In ihrem Benehmen waren sie ungeniert und kümmerten sich nicht im geringsten um die einfachsten Regeln des Anstands.

Die Kinder waren gesprächig und hatten das Gebaren Erwachsener. Schon im Alter von 8 und 10 Jahren führten sie Schwerter im Gürtel. In einem Korbe, den ein Jak getragen hatte, war ein nur wenige Monate altes Kind. Ich liebkoste es zum Entsetzen seiner abergläubischen Mutter, die das Kind wegriß und des armen kleinen Wesens Gesicht wusch und rieb, bis die Haut abging; sie sagte, Kinder müßten sterben, wenn sie von Fremden berührt würden.

Als ich Reis von den Männern kaufte, wollten sie mich diesen nicht berühren lassen, ehe er nicht mein Eigentum geworden wäre. Jedesmal, wenn ich den Arm ausstreckte, um den Reissack zu berühren, wehrten sie ab, und schließlich wurde mir eine Hand voll Reis aus beträchtlicher Entfernung gezeigt, damit ich seine Beschaffenheit beurteilen könne. Ich mußte zuerst die Handvoll kaufen, und nachdem ich mich versichert hatte, daß er gut war, erwarb ich den Rest.