Fast jeden Morgen, wenn ich erwache, höre ich einen sonderbaren Schrei wie „dack, dack, dack“ aus meinem Garten, und ich weiß, daß, wenn ich hinausgehe und mich umsehe, ich die Katze irgendwo entdecken werde. Manchmal stoßen alle Vögel zugleich denselben Schrei aus, und wenn die Katze sich auf dem Rasenplatz befindet, so habe ich schon gesehen, wie manche Vögel nach ihr herunterschießen und drohen, sie in den Rücken zu stoßen, und wieder emporsteigen, ehe sie sich umdrehen kann.
Die Vögel wissen nämlich sehr gut, daß die Katze ihr Feind ist, und erheben bei ihrem Herannahen ein scheltendes Geschrei, besonders wenn sie Junge haben.
Habt ihr wohl, wenn ihr behaglich im Bette liegt, schon einmal daran gedacht, wie viele Gefahren es für die kleinen Vögel draußen gibt? Die Eule, die an der Hecke umherstreift, sieht nach brütenden Weibchen und jungen Vögeln aus. Die Katze klimmt vielleicht am Baum empor und faßt mit ihren scharfen Krallen ins Nest. Wiesel und Iltis machen Jagd auf alle Vögel, die dicht am Erdboden oder selbst auf diejenigen, die in Bäumen schlafen, und Schlangen fressen gern Eier zum Frühstück und lieben sie ebenso sehr wie wir.
Der Fuchs ist ein schlimmer Feind der am Boden lebenden Vögel. Rebhühner, Fasanen und Birkhühner fürchten den Fuchs bei Nacht ebenso sehr wie das Geflügel auf den Bauernhöfen, während bei Tage der Habicht der Schrecken aller Vögel ist. Die brütende Lerche duckt sich in ihr Nest in der Hoffnung, daß das Gras sie verbirgt; das Männchen sucht, wenn es singend in der Luft schwebt, dem Räuber durch schnelles Steigen und Fallen zu entgehen. Andere kleine Singvögel verstecken sich in die Büsche; Rebhühner suchen Deckung, und wilde Tauben verbergen sich im Walde, wenn ein Habicht in der Nähe ist.
Alle diese Feinde der Vögel müssen natürlicherweise diese umbringen, um sich Nahrung zu verschaffen, wie auch der Mensch Vögel tötet, um sie zu verzehren. Aber wir sollten nicht ihre Nester zerstören oder ihre Eier fortnehmen, oder sie, wie viele tun, in Netzen fangen, um sie in Käfige zu setzen oder ihre Federn als Schmuck zu verwenden.
Viele Vögel, die vor dreißig Jahren noch ganz gewöhnlich waren, sind jetzt selten, weil große Mengen von Eiern und Vögeln vernichtet werden. Um dieser Verminderung Einhalt zu tun, ist im Jahre 1908 ein „Vogelschutzgesetz“ erlassen. Dieses verbietet nicht nur das Ausnehmen von Eiern und Töten der jungen Vögel, sondern auch das Zerstören und Ausheben von Nestern oder Brutstätten der Vögel. Nur Möwen- und Kiebitzeier dürfen eine kurze Zeit gesammelt werden. Ferner wird jede Art des Nachstellens und des Fangens von Vögeln mit Netzen, Schlingen, Leimruten oder anderen Fangapparaten nachdrücklichst verboten. Wenn an manchen Orten, wie z. B. Weinbergen, Obstgärten, Feldern und Schonungen Vögel sich in Scharen ansammeln und Schaden anrichten, so können die Eigentümer der Grundstücke sich der ungebetenen Gäste durch Scheuchen wehren; zum Töten mit Schußwaffen müssen sie sich zuvor Erlaubnis geben lassen. Einige wenige Vogelarten, die vorwiegend schädlich sind, stehen nicht unter dem Schutze dieses Gesetzes; dazu gehören Sperling, Würger, die Rabenarten, sowie Elster und Eichelhäher, die Wasserhühner, Reiher, Säger und die meisten Raubvögel, von denen aber Turmfalke, Bussard, Gabelweih, Adler, Eule und Kauz nicht verfolgt werden dürfen.
Beobachtet die Vögel in Garten, Feld und Wald. Sucht herauszufinden, wo sie in der Nähe eines Hauses ihre Nester bauen, und sorgt dafür, daß sie nicht gestört werden. Wenn ihr am Morgen erwacht, lauscht auf ihren Gesang. Ihr werdet ihn bald so gut kennen, daß ihr an ihm hört, ob die Vögel sich glücklich fühlen oder ob irgend etwas sie erschreckt. Dann achtet darauf, wie nützlich sie sind durch das Vertilgen von Drahtwürmern, Maden, Schnecken und Larven.
Ihr müßt die Vögel fortjagen, wenn ihr seht, daß sie Getreide oder Gemüsesamen fressen oder junge Knospen oder aufsprießendes Korn. Aber ihr könnt sie im Winter füttern, um sie euch zu Freunden zu machen, und könnt dann viel über ihre Lebensweise erfahren.
Kinderaugen in der Natur
Erstes Buch
Tiere und Pflanzen in Wald und Feld
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Zweites Buch
Am Teich- und Flußufer
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Drittes Buch
Pflanzenleben in Feld und Garten
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Viertes Buch
Aus dem Leben unserer Vögel
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Fünftes Buch
Bäume und Sträucher
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Sechstes Buch
Aus dem Leben der Insekten
Preis jedes Bändches 60 Pf.
Verlag von Hermann Gesenius in Halle
Aus einer Bekanntmachung „Vogelschutz“. Zunächst aber gilt es, die Kenntnis der Raubvögel soweit zu fördern, daß die wichtigsten einzelnen Arten voneinander unterschieden werden können. Hier muß die Schule eingreifen, wenn ein Erfolg erzielt werden soll. Wir ersuchen deshalb die Herren Lehrer dringend, sich mit diesem Stoffe vertraut zu machen, ihn den Kindern zu vermitteln und ihr Interesse für die Schonung und Erhaltung der hier genannten nützlichen und schönen Raubvögel zu erwecken. Den Schulvorständen und Schuldeputationen wird zur Anschaffung für die Schulbibliothek als Lehrmittel empfohlen:
Merseburg, den 22. Juli 1904.
Der Königliche Regierungs-Präsident.
Frhr. v. d. Recke.
Die Raubvögel Mitteleuropas.
53 Tafeln in feinem Chromo- und 8 Tafeln in Schwarzdruck nebst Abbildungen im Text nach Originalen der Maler Goering, Keulemans, Kleinschmidt, de Maes, von Nécsey und Rhamm, mit erklärendem Text
von
Dr. Carl R. Hennicke.
Broschiert M. 4,50. — Elegant gebunden M. 5,—.
Auch lieferbar in 9 Lieferungen à 50 Pfg., welche nach und nach bezogen werden können.
Vorwort.
Es ist noch gar nicht lange her, dass die Bezeichnung „Raubvogel“ von vornherein und ohne weiteres ein unbedingtes Todesurteil enthielt, zu dessen sofortiger Vollstreckung jedes Feuerrohr gespannt war. Der Vogel ist ein Raubvogel, d. h. ein Räuber, ein Mörder, ein Verbrecher, also muss er sterben! Der eifrige Nimrod — ganz gleichgültig ob im Berufs- oder Sportsgewande — sah vor sich einen Vogel in der Gestalt eines Raubvogels, der auch nach Raubvogelart abstrich und flog. Da nahm er sich gar nicht die Zeit und Mühe, erst genau zu prüfen: der alle äusseren allgemeinen Zeichen eines Raubvogels an sich tragende Vogel musste ein Raubvogel sein; darum traf ihn auch das tödliche Blei und bereitete seinem leichtbeschwingten Dasein ein jähes Ende. Diesem Irrtum, dieser Unkenntnis sind unzählige Eulen, Bussarde und dergleichen zum Opfer gefallen, denen doch im Haushalte der Natur eine so wichtige Aufgabe zugeteilt ist, nämlich die, den Erfolg menschlicher Arbeit durch Massenvertilgung von Schädlingen zu unterstützen und zu sichern.
Wie es nun eine Errungenschaft der neueren und neuesten Zeit ist, der Vogelwelt seine Aufmerksamkeit zuzuwenden und ihr den Schutz angedeihen zu lassen, der ihr gebührt, so ist auch der Familie der Raubvögel diese Wohltat zuteil geworden. Man hat sich endlich darauf besonnen, dass auch sie nicht nur die Natur beleben und schmücken und verschönern, namentlich durch ihre schönen Gestalten und durch ihren graziösen Flug, sondern auch in einigen ihrer Arten dem Menschen und seiner Arbeit sehr grossen Nutzen bringen. Natürlich muss man imstande sein zu unterscheiden zwischen den schädlichen und nützlichen sogenannten Raubvögeln.
Diese Fähigkeit will nun unser Buch verleihen, indem es in Wort und Bild in eingehender und anschaulicher Weise die einzelnen bei uns vorkommenden Raubvögel schildert. Herr Dr. Carl R. Hennicke, der im Auftrage der Verlagsbuchhandlung von Fr. Eugen Köhler in Gera die nun vollendete grosse Prachtausgabe von Naumanns „Naturgeschichte der Vögel Mitteleuropas“ bearbeitete und herausgab, hat auch das vorliegende Buch bearbeitet, und ihm stand in jenem grossartigen Werke mit seinen kostbaren Abbildungen eine Quelle allerersten Ranges zu Gebote, ein Hilfsmittel, wie es besser und zuverlässiger gar nicht gedacht werden kann. Und so darf denn auch gesagt werden, dass unser Buch in seinem Texte wie in seinen Abbildungen durchweg gelungen ist und in Naturtreue der Schilderung der Raubvögel und ihrer Lebensart und Lebensgewohnheiten auf Grund der neuesten ornithologischen Forschungen alles darbietet, was eine genaue Kenntnis und Unterscheidung der Vögel möglich macht.
Möge der erstrebte Zweck durch weitgehende Verbreitung des trotz seiner tadellosen Ausstattung beispiellos billigen Werkes namentlich in den Schulen und in Jägerkreisen erreicht werden und jene tatsächlich vorhandene Lücke in unsrer jagdlich-ornithologischen Literatur ausfüllen, welche durch das gänzliche Fehlen eines Werkes mit naturgetreuen Abbildungen besteht und die Möglichkeit, mit Hilfe der Tafeln die einzelnen Arten richtig anzusprechen resp. genau zu bestimmen, erleichtern, Verwechselungen vorbeugen und das Interesse an der Vogelwelt und deren Erkundung erweitern und vertiefen.
Nur auf diesem Wege wird es möglich sein, jener auffälligen Unkenntnis abzuhelfen, auf welche die zahllosen störenden Eingriffe in das Naturleben zurückzuführen sind.
Forstwirtschaftliches Zentralblatt. Zu den interessantesten und trotzdem selbst in Jägerkreisen nur sehr mangelhaft bekannten Vogelgruppen gehören sicher unsere Raubvögel — ihre nähere Kenntnis den Naturfreunden und speziell der Jägerwelt zu vermitteln, ist die dankenswerte Aufgabe, die sich das vorliegende Werk stellt. Der Bearbeiter des Textes, Dr. Hennicke, ist zugleich Herausgeber der gegenwärtig erscheinenden Neuauflage des grossen Naumannschen Vogelwerkes und als solcher wohl berufen und geeignet zur Lösung der gestellten Aufgabe. In systematischer Weise wird dem Lehrer die Möglichkeit geboten, an der Hand von Bestimmungstabellen eine etwaige Jagdbeute zu bestimmen, jede einzelne Art ist gut beschrieben und ihre Lebensweise eingehend geschildert. Ganz vortrefflich aber sind die beigegebenen Tafeln, welche wohl grösstenteils dem Naumannschen Werke entnommen sind, und zwar sowohl die Chromo- wie die Schwarzdrucktafeln. Erstere geben auf 53 Tafeln 118 Einzelbilder, von wichtigeren Arten vielfach das Jugendkleid und jenes des ausgewachsenen Vogels, wo nötig auch das der verschiedenen Geschlechter; die Schwarzdrucktafeln aber zeigen in Lichtdrucken und natürlicher Grösse die Fänge einer Anzahl von Raubvögeln und mit denselben wieder ein vielfach sehr wichtiges Bestimmungsmittel. Wir möchten das Buch der gesamten Jägerwelt auf das wärmste empfehlen, zumal der Preis von im ganzen 4,50 Mk. für ein Werk mit 61 vorzüglichen Tafeln ein geradezu auffallend geringer ist und wohl jedem die Möglichkeit zur Anschaffung bietet.
Zeitschrift für Ornithologie. 1903, No. 8. In fast beispielloser schneller Aufeinanderfolge der Lieferungen ist dies in der ersten Hälfte des laufenden Jahres begonnene Werk vollendet. Ein Überblick über den kurzgefassten, aber doch reichen Inhalt mit seinen bestgelungenen und künstlerisch ausgeführten vielen farbigen Abbildungen führt den Leser ein in die Familie der Eulen mit ihren 3 Unterfamilien und 9 Gattungen, in die Familie der Falken mit ihren 4 Unterfamilien und 15 Gattungen der verschiedenen Falken, Milane, Aare, Adler, Bussarde, Sperber, Habichte und Weihen und in die Familie der Geier mit ihren 2 Unterfamilien. Wenn je ein Werk einem Bedürfnis entsprochen, so kann man dies von diesem sagen. Wie viele Verwechselungen kommen bei Abschiessungen der Raubvögel vor; da wird von Berufenen und Unberufenen der nützliche mit dem schädlichen verwechselt und runtergeknallt. Wir können nur den Wunsch aussprechen, dass das Werk nicht nur recht viel von Privaten, sondern auch von Vereinen und namentlich von den Behörden in grosser Anzahl angekauft und Fachbeamten in die Hände gegeben wird. Es wird zur Kenntnis der heimischen Raubvögel bestimmt viel beitragen, und das ist ja auch der von der rührigen Verlagsbuchhandlung beabsichtigte Zweck, der durch den beispiellos billigen Preis unterstützt wird und wohl des grössten Entgegenkommens seitens der Behörden und Fachvereine verdient.
Neue Pädagog. Zeitung. 1903, 30. Der Nutzen und Schaden, den die einzelnen Repräsentanten der Vogelwelt bringen, ist noch immer nicht endgültig festgestellt. Man braucht nur zu erinnern an die Stare, die überall als nützlich, und an die Sperlinge, die allgemein als schädlich bezeichnet werden. Am weitesten aber ist die Meinung verbreitet, dass die sogenannten Raubvögel als allgemein schädlich überall vom Erdboden vertilgt werden müssen. Ehe man aber diesen Plan ausführt, ist es notwendig, die einzelnen Arten kennen zu lernen und ihre Schäden und Nutzen zu prüfen. Vorliegendes Werk will nun hierzu die beste Gelegenheit bieten. Die einzelnen Exemplare sind so naturgetreu dargestellt, dass man sich bessere Abbildungen nicht denken kann. Der erläuternde Text von Dr. Carl R. Hennicke gibt uns den weitestgehenden Aufschluss über die einzelnen Raubvögel, über ihren Bau und die Farbe ihres Gefieders, über die Gefährlichkeit ihrer Fänge, über ihr Leben und Treiben, über Ernährungsweise, über Nutzen und Schaden usw. Das Werk in Wort und Bild befähigt uns, die Raubvögel Mitteleuropas genau kennen zu lernen und diese Kenntnis in Schule und Leben zu verbreiten. Der rührige Verlag ist mit der Herausgabe dieses Werkes einem allgemeinen Bedürfnis entgegengekommen; wir können es zur Anschaffung Lehrern, Förstern und Gärtnern und allen Vogelliebhabern bestens empfehlen.
Verlag von Hermann Gesenius in Halle
Nützliche
Vogelarten
und ihre Eier, deren Schutz behördlich angeordnet ist. 48 prächtige Bilder auf 25 Tafeln mit Text. 46. bis 51. Tausend. Elegant gebunden M. 2.—.
Schädliche
Vogelarten
35 prächtige Bilder auf 24 Tafeln mit Text. 19. bis 24. Tausend. Mit einem Anhange: Vogelschutzgesetz vom 30. Mai 1908. Eleg. gebunden M. 2.—.
Hamburgische Blätter für Naturkunde. Dez. 1908. Diese beiden Bücher sind zwei alte Bekannte, die jetzt in neuem Gewande vor uns erscheinen. Die bunten Tafeln sind neu hergestellt worden, so daß sie wieder auf der Höhe der Zeit stehen, und der Text ist bedeutend verbessert worden. Der erste Band enthält die Abbildungen von 48, der zweite die von 35 Vögeln. Die Tafeln entstammen dem „neuen Naumann“, den herrlichen handkolorierten Bildern des „alten Naumann“ und neueren guten Vogelmalern. Die Bilder sind zum großen Teil geradezu vorzüglich zu nennen; sie zeigen deutliche, genaue Zeichnung und kräftige, natürliche Farben. Ein für die Praxis nicht zu unterschätzender Vorzug ist, daß sie auf großen Tafeln gedruckt sind, so daß kleine und mittlere Vögel in natürlicher Größe, größere selbst noch in ¼ bis ½ natürlicher Größe abgebildet sind. Darum sind sie auch im Klassenunterrichte gut zu verwenden, wenn das Bild eines Vogels schnell und bequem gezeigt werden soll. Dazu kommt, daß jedes Tier in einer Landschaft dargestellt ist, die den natürlichen Verhältnissen durchaus entspricht. Der Text ist ansprechend und von einem Kenner der heimatlichen Vogelwelt geschrieben. Er enthält außer Angaben über Vorkommen, Lebensweise usw. ausführliche Darlegungen über den Nahrungserwerb, wobei Nutzen und Schaden nach den neuesten Forschungen genau gegeneinander abgewogen sind. Dabei wird den schädlichen Arten nicht der Vernichtungskrieg erklärt, sondern im Sinne eines allgemeinen Naturschutzes die Erhaltung der seltenen Uhus, Adler usw. als Naturdenkmäler warm befürwortet. Den „schädlichen Vögeln“ ist ein Abdruck des neuen Vogelschutzgesetzes vom 30 Mai 1908 angehängt worden. Wir können die Anschaffung dieser beiden Werke, insbesondere auch für unsere Schülerbibliotheken, nur empfehlen.
Der Naturfreund. IV. 1. April 1909. Durch gute Abbildungen ermöglichen diese beiden Werkchen die Erkennung der wichtigsten nützlichen und schädlichen Vogelarten. Sie helfen dadurch eine empfindliche Lücke der Volksbildung beseitigen und seien bestens empfohlen.
Bisheriger Absatz über 65000 Exemplare