So will ich erzählen. Ein dreiundsiebzigjähriger Mann weiß freilich nicht, ob ihm das Gedächtnis treu bleibt. Das Gedächtnis ist wie ein Weib, jungen Männern ist es zugetan, alten wird es gern untreu. Zwar stehen die Ereignisse, die ich als junger Mensch vor langen Jahren gesehen, so deutlich vor mir, als ob sie sich gestern zugetragen hätten, und die Franzosenzeit, wer sie erlebt, vergißt man nicht so leicht.
Mein Geburtsort liegt im oberen Murboden und heißt Unzmarkt. Der Ort ist seines alten Schlosses Frauenberg wegen bekannt, in welchem Ulrich v. Lichtenstein gewohnt hat. Der geht uns aber jetzt nichts an.
Was ich erzählen will, das hat sich im Jahre 1797 zugetragen — zur Franzosenzeit. Heute, nach mehr als fünfzig Jahren — ich schreibe dieses Stück im Jahre 1849 — schrecke ich noch vom Schlafe auf, wenn in meinem Traum der Ruf erschallt: die Franzosen kommen!
Man hatte es wochenlang früher gehört, sie kamen aus Italien. Durchs Kärntnerland sind sie gezogen. In der Stadt Villach und in der Stadt Klagenfurt haben sie Feuer gemacht, andere Orte haben sie sauber ausgeplündert; waren ihre Säcke voll mit Geld und Geschmeide, waren sie satt an Essen und Trinken, so gingen sie erst auf die Weibsbilder los. Der Bonaparte, der mit ihnen kommt, ist selber just in dem Alter, in welchem ein Feldherr die Zucht nicht zu streng beobachtet. Man hat's gesagt, ich weiß es nicht. Nach meiner Meinung ist es dem Bonaparte mehr um Länder zu tun gewesen, als um Weiber. Zum Ländererobern gehört Kraft, sollte man glauben, die Weiber aber machen schwach, so viel man weiß. Es ist genug, ich will nicht politisieren.
Wenn es einem einfällt, den Bonaparte mit seinem Heer den Besen Gottes zu nennen, so will ich sagen: es stimmt. Das war ein großer Wust- und Kehrichthaufen, den er vor sich herblies. Halb Italien floh, und den braven Kärntnern wurde es auch heiß unter den Füßen. Die Straße von Neumarkt her war voller Flüchtlinge, die ihr Eigentum mit sich trugen, zogen und schoben und immerwährend ihre Gesichter nach rückwärts wandten, ob der Feind nicht schon auf dem Fuß folge. Bauern trieben ihre Rinderherden heran, Bürger zogen mit Roß und Wagen wohl bepackt; Amtleute hatten ihre eisernen Kassen mit den landesfürstlichen Geldern bei sich. Wo die schweren Wagen stecken bleiben wollten im Straßenkot, da war alles voller Hast bei der Hand, um sie herauszuheben, und wo die Rösser nach tagelanger Jagd lahm wurden, da spannten sie Leute an die Deichsel, und die Zweifüßler mußten sich die Peitsche so gut gefallen lassen wie die Vierfüßler. Priester in schwarzen Kutten ritten auf Pferden und Eseln und hatten in ihren Säcken goldene Monstranzen und Kelche, es redet selbst, daß sie das heilige Brot nicht den Franzosen als Beute hinterlassen haben.
Da geschah es also, daß unter dieser Völkerwanderung fünf große Wagen zogen, die mit weißen Plachen überspannt waren. Sie wurden von Maultieren gezogen, und die fünf Fuhrleute, die nebenherschritten, hatten gelbe, von Staub und Kot belegte Kittel an. In den Wagen saßen sechsunddreißig junge bildhübsche Weiber, die ein dunkelblaues Gewand am Leibe trugen, um die Lenden einen Strick und als Kopfbedeckung weiße Hauben. Über dem Busen hatte jede eine Kette mit silbernem Kreuze. Etliche dieser lieben Geschöpfe hatten muntere Augen und rote Wangen, die anderen waren blaß im Gesichte, und in ihren Zügen war Sorge und Angst.
Als sie in unsern Ort einzogen, beteten einige still ihren Rosenkranz ab. Andere nagten an Brotrinden, andere plauderten miteinander, und zwar in welscher Sprache. Sie schienen ihre Mutmaßungen auszudrücken darüber, wie es ihnen in dieser kleinen Stadt ergehen würde.
Es dämmerte schon der Abend. Die fünf Fuhrleute hielten ihre Wagen am Posthause an, und ihr Erstes war, daß sie nach dem Bürgermeister fragten. Der war bald zur Stelle, ein alter grauköpfiger Mann. Nun stieg eines der jungen Weiber aus dem Wagenkobel und fragte in sehr schlechtem Deutsch, ob sie mit dem Herrn Bürgermeister Französisch sprechen dürfe.
Der alte Mann erschrak ein wenig, daß schon Franzosen im Ort wären. Der Forstmeister, der daneben stand, rief spaßeshalber: »Vor solchen Franzosen fürchten wir uns nicht, von solchen lassen wir uns gern belagern!«
Der Bürgermeister sagte, Französisch werde nicht gesprochen zu Unzmarkt, wenn sie ein Anliegen hätten, so sollten sie es nur deutsch vorbringen.
Die Sprecherin faltete nun ihre weißen Hände und sagte schlecht und recht, sie bitte um Schutz. Ihrer seien sechsunddreißig, sie seien Bräute Christi, und ihr Kloster stehe in der französischen Stadt Lyon. Sie seien auf der Flucht vor dem heidnischen Bonaparte und seinen bösen Scharen aus Paris, welche durch die Welt zögen, um die Heiligtümer zu plündern und die Nonnen zu entehren. Sie wären zuerst nach Italien, wo sie sich zu Mantua niedergelassen; vom Feinde dort wieder verscheucht, seien sie ins Gebirge und jetzt durch Kärnten her auf der Flucht; sie wären nun der Reisemittel bar geworden und flehten die Christenleute im schönen Lande Steier um Gottes willen an, daß man sie vor dem nahenden Feind schütze und bewahre.
»Wohin sie eigentlich wollten?« fragte der Bürgermeister.
»Ins Erzherzogtum Österreich, in ein Stift oder zum Kaiser, sie wären selber noch ratlos. Sie hätten auch noch weitere Wagen mit Gepäck bei sich, aber die Tiere könnten nicht mehr vorwärts.«
Der Bürgermeister entgegnete, er wolle ihnen einstweilen Obdach verschaffen, für weiteres könne er aber nicht bürgen; Unzmarkt sei selbst in Gefahr und man müsse sich dem allmächtigen Gott empfehlen. Die Nonnen wurden nachher im Schulhause untergebracht; die halbsiechen Maultiere kamen in die Versorgung mehrerer Bürgershäuser.
Alsbald war im Orte die Ankunft der schönen Nonnen bekannt, und um sie sehen zu können, brachte man ihnen Brot, Fleisch, Gemüse und Wein. Die Flüchtlinge ließen sich's wohlschmecken und versprachen für Unzmarkt zu beten.
Mittlerweile kamen schon die Schreckensbotschaften, daß bei Neumarkt und dem Stifte Lambrecht blaubehoste Rotten gesehen worden wären. Am nächsten Tage war die Gegend an der oberen Mur voller Franzosen. Mehr Gesindel als Soldaten; zerrissene Hosen, zerrissene Schuhe oder barfuß; in der Kleidung die größte Ungleichheit, der eine hatte blaue Hosen, der andere rote, die einen lange weiße Röcke, die anderen kurze grüne Spenser, die einen blaue Strümpfe, die anderen Weibsbilderzwickeln, die einen runde Lodenhüte, die anderen Lederhauben und alles in Unordnung und schmutzig. Den geplünderten Speck oder das gestohlene Geflügel trugen sie, an ihre kurzen Bajonette gespießt, über der Achsel. So schlotterten sie daher und brüllten ihre Marseillaise. Viele hatten ihre Weiber und Kinder mit, die nicht weniger zerrissen und von der Sonne gebräunt waren als die Männer. Das Ganze wie bettelnde, stehlende und raubende Zigeunerrotten. So druderten sie aus Kärnten heran.
Im Schlosse Schrattenberg hatte sich der Bonaparte festgesetzt.
Ich legte mein schlechtestes Gewand an, ließ alle Wertgegenstände zu Hause und ging die Straße hin nach Schrattenberg, um den Bonaparte zu sehen, für den bei uns allen die größte Neugier war. Ich sehe ihn noch heute, wie er vor dem Schloßtore neben seinem Pferde stand, im Begriff aufzuspringen. Eine kleine untersetzte Statur, braungelbe Gesichtsfarbe, eingefallene Wangen, ziemlich große Nase, tiefliegende schwarze Augen mit scharfem, stechendem Blick und feingeschnittenem Mund. Soll wenig gesprochen haben, abgebrochen, aber sehr deutlich und bestimmt. Hohe breite Stirn, ungekräuselte dunkle Haare, die an beiden Seiten über die Wangen herabhingen. Anzug schlicht und mattfarbig; man sah in allem, daß er sich mit seinem Äußeren nicht viel beschäftigte. Im ganzen merkte man bald, daß dieser Mann seinen eigenen Willen hatte und nicht mit sich spaßen ließ. — Er sprang aufs Roß und ritt murabwärts, immer näher gen Unzmarkt.
Die Aufregung im Ort war unbeschreiblich groß. Jeder zitterte für sein Eigentum, für sein Haus, endlich auch für sein Leben. Denn eine Gruppe von Bürgern war, die beschlossen hatte, den Ort freiwillig nicht zu übergeben. Von den Einsichtsvolleren wurden diese Bürger als die größten Feinde Unzmarkts erklärt.
Auf einen Patrioten wollte sich der wenige Jahre früher eingewanderte Postmeister ausspielen. Trat bei einer Ratsversammlung der Postmeister auf und fragte den Bürgermeister, ob die bewußten Nonnen aus Frankreich noch im Schulhause wären und wohl verpflegt und genährt würden.
Das gehöre nicht in die Sitzung, sagte der Bürgermeister.
»Es gehört in die Sitzung,« rief der Postmeister. »Denn Ihr Nachbarn, wollen wir nicht ratschlagen, wie wir den Franzosen begegnen sollen? Begegnen wir ihnen feindlich, so sind sie Feinde. Wir wollen die Herren der Erde zu Freunden haben. Nicht?«
»Es wird das beste sein,« meinten mehrere.
»Sie werden nicht allein Geld und Gut haben wollen,« sprach der Postmeister, »sie werden auch anderes haben wollen, was dem Manne bestimmt ist.«
»Wenn es um unsere Weiber und Töchter geht,« sagte einer, »da raufen wir mit Pulver und Messer!«
»So ist es!« stimmten die meisten bei.
»So ist es!« sagte der Postmeister. »Wir geben ihnen nicht die Unseren, wir geben den Franzosen die Französinnen. Versteht ihr mich?«
Sie verstanden nicht sogleich oder taten, als verständen sie nicht.
»Wir liefern ihnen die jungen Nonnen aus!« rief der Postmeister.
»Oh!« sagten die anderen.
»Liefern ihnen die sechsunddreißig Nonnen aus unter dem Vorbehalt, daß sie unser eigen Fleisch und Blut verschonen.«
»Recht so!« schrien etliche.
Hernach stand ein junger Mann auf, trotzdem die Redner bei solchen Versammlungen sitzen bleiben, und sprach: »Unzmarkter! Die fremden, wehrlosen Jungfrauen dem Feinde ausliefern! So schlecht sind wir nicht.«
»Tischler Sepp!« schrie ihm der Postmeister zu, »daß du so redest, ist kein Wunder. Du hast weder Weib, noch Schwester, noch Tochter.«
Rief ein anderer drein: »Schlagt ihr den Tischler zurück, so gehe ich voran. Ihr kennt mich alle, ich bin der Gerber. Ich habe Weib und Schwester und Tochter, und ich halte es mit dem Tischler, die wehrlosen Nonnen liefern wir nicht aus.«
»Ich bin derselben Meinung,« sprach der Bürgermeister, »sie sind fremd und hilflos, sie haben denselben Feind wie wir, sie haben sich in unseren Schutz begeben. Schlechte Männer, wenn wir sie verrieten!«
»Aber unsere ehelich angetrauten Frauen sollen wir verraten?« rief der Postmeister, »unsere bluteigenen Töchter sollen wir preisgeben? Was sind das für Männer! Was sind das für Väter! Gehen uns die Fremden etwas an? Hat Gott uns zu ihren Wächtern bestellt?«
»So hat auch Kain gesagt.«
»Sind die Nonnen nicht französisches Blut?« fuhr der Postmeister fort, »sollen nicht die Franzosen ihre natürlichen Ritter sein? Müssen uns die Franzosen nicht dankbar sein, daß wir die Mädchen in Obhut genommen, daß wir ihre Ehre gewahrt haben? Nichts natürlicher, als daß wir die Französinnen den Franzosen zurückgeben und sagen: »Wir haben die Euren geschont, so schont nun auch die unseren.««
»Es ist sehr richtig! Es ist sehr richtig!« riefen mehrere. »Es ist Kriegszeit, da kann man nicht gemütlich sein, wie in Romanbüchern, da heißt's, zu Hilfe nehmen, was helfen kann. Legen wir den Jungfrauen weiße Kleider an, strählen wir ihre schönen Haare und setzen wir ihnen Kränze auf. Am Busen jede eine Rose — so führen wir sie paarweise hinaus vor das Tor und den einziehenden Herren entgegen. Es wird ein feierlicher Empfang sein!«
»Wenn sie eine Ehr' im Leib haben, so müssen sie auf einen solchen Empfang den Markt sofort in Asche legen!« rief der Bürgermeister entrüstet.
»Das werden sie nicht tun!« so der Anstifter. »Es sind Soldaten, Männer. Ein freundlicher Einzug hat auch Friesach gerettet. Heraus mit den Nonnen!«
Als es so weit war, verließ der Tischler Sepp die Versammlung und eilte in das Schulhaus. Dort hatten sich die Nonnen im Schulzimmer zwischen den Bänken ihre Schlafstätten aufgerichtet. Über der Kanzel war etwas wie ein Altar: ein Bild der heiligen Jungfrau und zwei brennende Kerzen, vor welchen die Frauen eben ihre Andacht hielten. Sie schreckten auf, als der junge Mann zur Tür hereinstürmte. Er fragte sofort die Oberin der Nonnen, ob sie bereit wären, in der kommenden Nacht ihre Weiterreise anzutreten?
Die Nonnen waren sehr bestürzt, als sie diese Frage vernahmen. Denn sie waren noch erschöpft und mittellos und der Ruhe bedürftig. Noch mehr erstaunten sie, als der junge Mann berichtete, sie müßten ihre Weiterreise ohne Maultier und Wagen beginnen, weil Gefahr drohe. Er trug sich hernach zum Führer an.
Die Frauen begannen ein Klagegeschrei, sie könnten nicht fort, könnten ihre Wagen und ihre geringe Habe nicht im Stich lassen und bestürmten den Tischler, daß er näher erkläre, worin die Gefahr bestehe?
Er drängte nur immer mehr und mehr und schlug vor, daß sie ihren Anzug entstellen sollten, um eine andere Gestalt zu gewinnen, daß sie ihr Gesicht schwärzen und ihr Haar abschneiden müßten, und daß sie um elf Uhr in der Nacht bereit zu sein hätten zur Flucht, falls sie den Franzosen entgehen wollten.
Während solches im Schulhause geschah, war in der Ratsversammlung der Beschluß gefaßt worden. Es war schon daran, daß die Nonnen dem Feinde sollten überantwortet werden, da meldete sich der Pfarrer, der bisher geschwiegen und den Reden verblüfft zugehört hatte. Er sprach nun wie folgt:
»Ist das euer Ernst, ihr Männer? Wollt ihr unser Unzmarkt wirklich zugrunde richten?«
»Wieso?« fragten sie.
»Vor den Toren steht der grimme Feind, der durch die Länder raset wie ein Ungewitter, der die Heere vernichtet und die Fürsten zertritt. Wir sind Würmer vor seiner Gewalt. Nur einer kann mit uns sein und uns erretten, der allmächtige Gott. Und ihr wollt uns auch Gott zum Feinde machen? Denen, die seine Altäre zerstören, wollt ihr die unschuldigen Jungfrauen ausliefern, die sich seinem Dienste geweiht haben? So schwöret ihr in den Tagen der Drangsal, in welchen wir Gottes Gnade erflehen müßten, Gottes Rache herab? Tut es, wenn ihr den Untergang Unzmarkts verantworten könnt, wenn ihr euch nicht der Wut eurer eigenen Mitbürger aussetzen wollt! Ihr guten Christen begeht im Angesicht schrecklicher Not den abscheulichen Verrat an eurer Religion, führt die Bräute des Herrn wie Schlachtopfer den Heiden zu. Ich sage nein, und sage es im Namen aller Bewohner dieses Ortes, die nicht gegenwärtig sind, im Namen eurer Weiber und Kinder, die ihr vor den irdischen Feinden beschützen wollt, und die ihr dem Zorn des ewigen Richters auszuliefern im Begriff seid. Ich sage nein und Amen.«
Auf diese Worte stutzte die Versammlung. Unter dem ersten Eindruck stellte der Bürgermeister solchen Antrag: Unzmarkt hat Pferde und eine Begleitung von zwölf Mann aufzubringen, so sollen die Nonnen in der nächsten Nacht aus dem vom Feinde bedrohten Orte fortgeschafft und über Judenburg und Admont nach Niederösterreich begleitet werden.
Der Augenblick zündete. Bei der Abstimmung über den Vorschlag des Bürgermeisters sagten zwar nicht alle ja, aber keiner sagte nein. Der Beschluß wurde sofort verwirklicht, Unzmarkt, der Ort an der oberen Mur, beging den Ritterdienst an den schutzlosen Jungfrauen und der Tischler Sepp ward als Führer des seltsamen Zuges gewählt, der am nächsten Tage über den Tauern ging, und zur Stunde, als die ersten Franzosen in Unzmarkt einzogen, die sichere Klosterstätte im Österreicherland erreichte.
Der Feind hauste nicht so schlimm in dem armen Gebirgsorte, als die Schwarzseher vorausgesagt hatten. Zwar war er an Begehr von Gut und Geld, von Gewandung und Nahrung nicht gar bescheiden, aber an lebendiger Ware nahm er nur das, was sich freiwillig als solche ausbot.
Der Führer des Nonnenzuges, genannt der Tischler Sepp, ist der Erzähler dieser Begebenheit. Wenn der Leser etwa erwartet haben sollte, daß zwischen diesem jungen Menschen und der schönsten Nonne sich unterwegs eine Liebschaft entspinnen würde, so irrt er leider. Es hat sich eine solche nicht entsponnen und der geneigte Leser muß schon einmal mit einem guten Werk ohne Liebesgeschichte fürlieb nehmen.