15. Kapitel.
Neue Anklagen Isegrims und Reinekes Verteidigung.

Einer aber war in der Versammlung, dem die Freisprechung Reinekes durchaus nicht gefiel. Aufgeregt und zornig trat Isegrim vor den König und sagte: »Herr König, gnädiger Herr! Glaubt Ihr Reineke jetzt aufs neue, der Euch so viel vorgelogen hat? Wie könnt Ihr dem losen Schalk nur trauen? Er betrügt sicherlich uns alle, denn er lügt immer und sagt niemals die Wahrheit. Aber ich lasse ihn so noch nicht ziehen. Ihr sollt es noch hören und erkennen, daß er ein falscher Bube ist. Ich weiß noch drei schlimme Geschichten von ihm. Die will ich hier öffentlich bekannt machen und meine Aussage mit Leben und Ehre verfechten! Zeugen habe ich zwar nicht. Aber ist es denn möglich, für alles Zeugen zu finden? Es wagt ja auch niemand gegen ihn zu zeugen, denn er behält ja immer recht. Außerdem ist er niemandes Freund und weder Euch noch Eurem Hause zugetan. Ich will ihn aber heute nicht von hinnen lassen, ehe er mir nicht Rede gestanden hat. Gnädigster Herr, Reineke hat stets meinem ganzen Geschlechte zu schaden getrachtet. Was hat er nicht mir und meinem Weibe für Schimpf angetan?

Einstmals führte er sie an einen Teich und befahl ihr, in den Schlamm zu treten. Er sagte, er wolle sie lehren, Fische zu fangen. Sie solle nur den Schwanz ins Wasser hängen, da würden so viele Fische anbeißen, daß sie gar nicht alle essen könnte. Sie watete also hinein und schwamm so lange, bis er ihr zurief, an der Stelle zu bleiben und den Schwanz ins Wasser zu hängen. Der Winter war kalt, und es fror sehr scharf. Endlich konnte es mein Weib nicht mehr aushalten, denn der Schwanz war fest eingefroren. Da er aber so schwer war, glaubte sie, es wären lauter Fische daran. Sie zog und zog, konnte aber den Schwanz nicht herausbekommen. Reineke aber freute sich seines schändlichen Streiches. Er stand am Ufer und verspottete sie. Da kam ich von ungefähr des Weges. Wie erschrak ich, als ich mein Weib laut jammern und um Hilfe rufen hörte! ›Reineke, was hast du getan?‹ rief ich. Aber kaum wurde er mich gewahr, so lief er spornstreichs davon. Traurig ging ich näher heran. Durch tiefen Morast mußte ich waten, durch kaltes Wasser schwimmen, bis ich zu ihr gelangte. Nun bemühte ich mich, das Eis zu brechen. Sie riß und zerrte, und endlich war sie frei. Aber ein Stück des Schwanzes war im Eise geblieben. Ihr lautes Schmerzensgeschrei war von den Bauern des Dorfes gehört worden. Sie wurden uns im Teiche gewahr und kamen herbei mit Knütteln, Äxten und Prügeln. Auch Weiber mit Spinnrocken liefen herzu. Alle riefen durcheinander: ›Fangt ihn, schlagt ihn, tötet ihn!‹ Nie war es mir banger zumute. Wir liefen beide, daß uns der Schweiß ausbrach. Da war ein böser Bube, der mit einer langen Pike nach uns stach. Dieser tat uns den meisten Schaden. Denn er war stark und leichtfüßig. Zum Glück war es Abend, und die Nacht brach herein; sonst wären wir nicht mit dem Leben davongekommen. Seht, Herr König, das war ein schändlicher Verrat, den Ihr sicher ohne alle Gnade strafen werdet.«

Auf diese Klage Isegrims sagte der König: »Um gerecht zu urteilen, will ich erst hören, was der Verklagte zu sagen hat. Reineke, tretet vor!«

»Wäre alles wahr, was Isegrim gesagt hat,« versetzte der Fuchs, »so würde es mir nicht zur Ehre gereichen. Verhüte Gott, daß man es für Wahrheit halte. Richtig ist, daß ich der Wölfin einmal zeigte, wie man Fische fangen sollte. Aber sie war so begierig danach, daß sie auf nichts weiter hörte. Das Schlimme war, daß sie den Schwanz zu lange im Wasser ließ. Darum fror er fest. Hätte sie ihn schneller herausgezogen, so würde sie genug Fische gehabt haben. Allein sie wollte sich nicht genügen lassen. Allzuviel begehren ist niemals gut. Einen Habgierigen kann niemand sättigen. So erging es auch Frau Gieremund, als sie im Eise festgefroren saß. Das ist jetzt der Dank dafür, daß ich ihr nach Kräften half, sie herauszuheben. Allein es war umsonst, sie war mir zu schwer. Da kam Isegrim dazu. Er stand am Ufer und schimpfte und fluchte, denn er meinte, ich sei an dem Mißgeschick seiner Frau schuld. Als ich seinen Zorn sah, machte ich, daß ich davonkam. Das war gewiß auch das Klügste, was ich tun konnte, denn er war sehr aufgebracht und drohte, es mir heimzahlen zu wollen. Sehet, Herr König, er klagt, daß ihn die Bauern verfolgt haben. Oh, das tat beiden sehr gut. Es erwärmte ihnen das Blut, nachdem sie im Wasser so sehr gefroren hatten. Was soll man also weiter darauf hören? Hier steht ja Frau Gieremund. Man mag sie befragen. Ich aber bitte mir eine Woche Frist aus, daß ich mich mit meinen Freunden besprechen und mich mit ihnen beraten kann, wie ich die Klage des Wolfes beantworten soll.«

Da sprach Frau Gieremund: »Seht, Reineke, all Euer Wesen ist Schalkheit, List und Spitzbüberei, Lug, Trug und Verrat. Ja, wer Euren Worten traut, wird gewiß zuletzt hintergangen. Eure Worte sind leichtfertig und betrügerisch, wie ich es bei dem Brunnen wohl erfahren habe. Es hingen zwei Eimer daran. Ihr waret in den einen gestiegen und damit niedergesunken, daß Ihr nicht wieder in die Höhe konntet. Ich hörte Euch stöhnen und rief Euch zu: ›Wie seid Ihr denn da hineingeraten?‹ Da sagtet Ihr zu mir: ›Steigt nur in den anderen Eimer und kommt zu mir herab, so könnt Ihr Fische in Menge haben. Ich habe schon so viele gegessen, daß mir der Leib davon weh tut.‹ Ich dummes Weib glaubte das auch. Ich stieg in den Eimer und sank herab. Aber da stieg der andere Eimer, in dem Ihr saßet, in die Höhe. Darüber war ich sehr verwundert und fragte Euch, wie das zugehe? Darauf antwortetet Ihr: ›Das ist nun so der Lauf der Welt! Der eine steigt, der andre fällt! So geht es auch uns beiden. Der eine wird erniedrigt, der andere erhöht, nach den Tugenden, die ein jeder hat!‹

Darauf sprangt Ihr aus dem Eimer und lieft davon. Ich mußte aber den ganzen Tag da sitzen und war hungrig und sehr betrübt. Da kamen zwei Bauern an den Brunnen, und wie sie mich sahen, riefen sie: ›Ha, da sitzt der Räuber, der uns unsere Lämmer würgt! Und sie zogen mich heraus und prügelten auf mich los, daß ich knapp mit dem Leben davonkam. Einen schlimmeren Tag habe ich nie erlebt!«

»Das war zu Eurem Besten!« sprach Reineke, »daß Ihr so geschlagen wurdet. Und mir war es auch sehr angenehm. Ich hätte die Schläge nicht so gut vertragen können. Und einer von uns beiden mußte daran glauben. Ihr habt aber auch eine weise Lehre dabei erhalten: daß Ihr ein andermal besser auf Eurer Hut sein sollt und niemand zu viel Glauben schenken dürft. Denn die Welt ist voller Bosheit!«

»Das ist wahr,« sprach Isegrim, »ich habe es besonders an Reineke erfahren. Wie oft hat er mich hintergangen! Ich habe noch lange nicht alles erzählt. Einst kamen wir an einen Berg im Sachsenlande, wo ein Geschlecht von Affen hauste. Er hieß mich in ihre Höhle kriechen und wußte recht gut, daß es mir übel darin ergehen würde. Wäre es mir nicht gelungen, den Ausgang zu erreichen, so hätte es mir gewiß ein Ohr gekostet. Den meisten Schaden tat mir die Äffin, seine Muhme. Ihm aber war es zuwider, daß ich mit dem Leben davonkam. Ich glaubte, ich sei in der Hölle gewesen!«

Da wendete sich Reineke an alle Herren, die mit ihm bei Hofe waren, und sprach: »Isegrim ist nicht recht bei Sinnen, was er jetzt von der Äffin spricht. Und seine Worte sind nicht zu verstehen. Es ist wohl zwei und ein halbes Jahr her, daß ich mit ihm ins Sachsenland reiste. Es ist aber alles gelogen, was er sagt. Denn es war ein Meerkatzen-Geschlecht. Und auch das ist eine Unwahrheit, daß Meerkatzen meine Muhmen sind. Frau Rückenau und Martin, der Affe, das sind meine Verwandten. Er ist Notar und versteht das Recht. Was aber Isegrim von den Meerkatzen erzählt, das sagte er bloß mir zum Spott. Denn ich habe nichts mit ihnen zu tun. Sie sind niemals meine Freunde gewesen und sehen aus wie die Teufel in der Hölle. Daß ich aber die Meerkatze meine Muhme hieß, das tat ich nur aus Klugheit, um mir eine gute Aufnahme zu verschaffen.

Die Sache verhielt sich nämlich so: Wir gingen einstmals um einen hohen Berg herum und kamen an eine tiefe, dunkle Höhle. Isegrim war vor Hunger ganz matt. Ich habe ihn übrigens nie so satt gesehen, daß er nicht gern noch mehr gehabt hätte. Ich sagte zu ihm: ›In der Höhle dort ist gewiß Speise genug vorhanden, und wer da wohnt, gibt einem wohl davon ab.‹ Da versetzte Isegrim: ›Oheim Reineke, ich will hier unter dem Baum warten. Geht hinein und fragt danach! Ihr eignet Euch besser dazu als ich.‹ Und so wollte er mich in die Falle bringen. Wenn ich aber etwas zu essen fände, so sollte ich es ihn wissen lassen. Ich ging in die Höhle hinein, einen langen, dunklen Gang hindurch, in dem mir angst und bange wurde. Solche Angst möchte ich um alles Gold in der Welt nicht noch einmal ausstehen. Denn es waren da viele häßliche Tiere, große und kleine. Das schlimmste aber war die alte Meerkatze. Als ich sie erblickte, glaubte ich den Teufel selbst zu sehen. Sie lag in der Ecke zusammengekauert. In ihrem großen, weit aufgesperrten Maul standen lange Zähne. An Händen und Füßen hatte sie furchtbare Krallen. Ihr Rücken endete in einem langen Schwanz. Nie habe ich ein häßlicheres Tier gesehen! Die Jungen waren kohlschwarz und sahen wie die leibhaftigen Teufel aus. Sie lagen in verfaultem Heu, bis an die Ohren mit Schmutz bedeckt, und ein Geruch war in der Höhle, daß mir übel davon wurde. Sie sahen mich sehr grimmig an, und ich dachte: Ach, wäre ich nur glücklich wieder hier heraus! Die Alte war größer als Isegrim und ihre Kinder fast ebenso groß. In dieser gefährlichen Gesellschaft schien es mir nicht ratsam, die Wahrheit zu sagen. Denn ihrer waren viele, und ich war allein, und alle sahen sehr böse aus. Da fand ich einen Ausweg. Ich grüßte sie höflich und tat, als ob ich sie kennte. Ich nannte die Meerkatze Muhme und die Kinder meine Neffen. Ich sagte: ›Gott erhalte Euch lange gesund! Diese sind Eure Kinder, das sehe ich wohl an der Ähnlichkeit. Sie gefallen mir über die Maßen gut. Wie schön, wie lustig sie sind! Ein jeder davon könnte eines Königs Sohn sein!‹

Als ich sie nun so ehrerbietig begrüßte, wie ich es doch gar nicht meinte, tat sie auch, als ob sie mich kennte. Sie war sehr vergnügt und nannte mich Oheim, obgleich wir gar nicht verwandt sind. Und was schadete es, daß ich sie Muhme nannte, wenn mir auch der Angstschweiß dabei ausbrach?

›Freund Reineke,‹ sprach sie zu mir, ›seid uns willkommen! Es ist mir eine rechte Freude, daß Ihr mich besucht! Ihr seid ein kluger Mann und könnt Eure kleinen Verwandten lehren, wie sie zu Ehre und Ruhm in der Welt kommen könnten.‹

Seht, solch freundlichen Empfang hatte ich mir bloß dadurch verdient, daß ich sie Muhme nannte und ihre Kinder lobte! Ich wäre gern so schnell wie möglich fortgegangen, allein sie sagte: ›Oheim, ich lasse Euch nicht fort, ehe Ihr eine gute Mahlzeit bei mir gegessen habt.‹ Darauf brachte sie voll Eifer so viel Speisen herbei, daß ich sie nicht alle aufzählen kann, Hirsche, Rehe und anderes Wildbret. Ich war verwundert, wie sie zu all dem gekommen war. Ich nahm davon, was mir gefiel, und aß mich recht satt. Als ich fertig war, gab sie mir noch ein Stück von einem Hirsch für mein Weib und meine Kinder mit. Darauf nahm ich Abschied von ihr, und sie sprach: ›Reineke, kommt oft wieder her!‹ Ich versprach es und machte, daß ich hinauskam. Denn hätte ich noch länger in dem Gestank aushalten müssen, ich hätte den Tod davon gehabt.

Draußen fand ich Isegrim stöhnend und matt unter dem Baume liegend. ›Wie geht es Euch, Oheim?‹ fragte ich ihn. ›Nicht gut,‹ erwiderte er. ›Ich muß umkommen, ich sterbe vor Hunger.‹ Ich erbarmte mich seines Elends und gab ihm das Stück Fleisch, das ich geschenkt bekommen hatte. Er aß, und es schmeckte ihm sehr gut. Ja, er war mir sehr dankbar, obwohl er das jetzt vergessen zu haben scheint. Als nun der Wolf gegessen hatte, sagte er zu mir: ›Oheim Reineke, sagt mir doch, wer dort in der Höhle wohnt, und wie es darin aussieht, gut oder übel.‹ Ich sagte die Wahrheit und gab ihm die besten Lehren. ›Es ist ein garstiges Nest,‹ sagte ich, ›doch zu essen gibt es genug; wenn Ihr was haben wollt, so geht nur hinein. Aber hütet Euch wohl, die Wahrheit zu sagen. Die liebe Wahrheit müßt Ihr diesmal verbergen, wenn es Euch gut gehen soll. Wer immer die Wahrheit sagt, muß viel Verfolgung erdulden. Redet nur, was gerne gehört wird, und schweiget über das, was nicht zu sagen nötig ist.‹

Seht, Herr König, das waren meine Worte, die ich ihm auf den Weg mitgab. Und so ging er fort, tat aber gerade das Gegenteil von dem, was ich ihm gesagt hatte. Hat er nun etwas abbekommen, so ist es seine eigene Schuld. Warum hat er meine Ratschläge nicht befolgt? Er sagte keck, er wüßte schon selber, was er zu tun hätte, und ging in die Höhle hinein.

Da erblickte er nun die Meerkatzen, die wie die Teufel selbst aussahen. ›Hilf Gott!‹ rief er aus, ›was für scheußliche Tiere sind das! Sind das Eure Kinder, oder sind sie aus der Hölle selbst entsprungen? Geht, ersäuft sie, das ist mein Rat! Gehörten sie mir, so würde ich sie alle hängen. Was soll solch böse Brut in der Welt? Wie garstig sehen sie aus!‹

Die Meerkatze versetzte: ›Welcher Teufel hat Euch hergesandt? Was habt Ihr uns zu verspotten? Was habt Ihr überhaupt hier zu suchen? Ob meine Kinder häßlich oder schön sind, was geht es Euch an? Reineke, der Fuchs, ist doch gewiß klug; der war heute auch bei uns und fand meine Kinder schön, sittsam und von guter Art. Er begrüßte sie als seine nahen Anverwandten, und das vor kaum einer Stunde. Gefallen sie Euch nicht so gut wie ihm, wer hat Euch denn hierher gebeten? Das sage ich Euch, Herr Isegrim, wenn Ihr es wissen wollt.‹

Da forderte der Wolf etwas zu essen von ihr. ›Gebt her,‹ rief er, ›oder ich werde Euch dabei helfen. Für mich sind die Speisen nötiger als für diese Gespenster.‹ Da sprang die Meerkatze auf ihn zu, biß und kratzte auf ihn los, und die Kinder machten es ebenso, bissen und zerrten ihn aufs furchtbarste. Er fing an zu heulen und zu schreien. Das Blut lief ihm über die Backen. Er setzte sich nicht einmal zur Wehr, sondern lief, so schnell er konnte, aus der Höhle heraus. Ich stand draußen und erwartete ihn. Er war jämmerlich zerschunden. Sein Fell war zerzaust, ein Ohr war zerrissen. Mehrere Löcher hatten sie ihm in den Kopf geschlagen. Das Blut floß in Strömen herab. Ich fragte ihn: ›Habt Ihr etwa die Wahrheit gesagt?‹ ›Ja,‹ erwiderte er, ›ich sagte, wie ich es fand. Die garstige Hexe hat mich arg beschimpft. Wäre sie hier draußen, so sollte sie mir's teuer bezahlen! Wie gefallen Euch ihre Kinder, Reineke? Sehen sie nicht garstig und häßlich aus? Da ich ihr das aber sagte, war es um mich geschehen! Ich verscherzte mir damit sogleich ihre Gnade und kam sehr übel dabei an.‹ Da erwiderte ich: ›Seid Ihr denn verrückt? So habe ich es Euch nicht gelehrt. Ihr hättet zu ihr sagen sollen: Liebe Muhme, wie geht es Euch und Euren reizenden Kinderchen? Sie sind alle, groß und klein, meine lieben Verwandten!‹

Isegrim versetzte darauf: ›Ehe ich sie Muhme und die Kinder meine Neffen nennen würde, eher soll sie lieber der Teufel holen! Ihre Freundschaft kann ich gar wohl entbehren, denn es ist das ärgste Lumpengesindel von der Welt.‹

Seht, Herr König, so empfing Isegrim für sein schlimmes Benehmen schlimmen Lohn. Hat er nicht unrecht, wenn er sagt, ich habe ihn verraten und bin schuld daran, daß es ihm so übel erging? Fragt ihn selbst, ob sich die Sache nicht so zugetragen hat, wie ich sie erzählte.«