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Das liebe Nest cover

Das liebe Nest

Chapter 209: Dritter Teil
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About This Book

A collection of short lyrical poems and verses for young readers, written in simple rhythms and playful language. Pieces portray domestic routines—bathing, dressing, meals, and sleep—using sensory detail and gentle humor. Nature and animals are personified as companions in small vignettes that spark imaginative play. A recurring toddler figure moves through everyday adventures and dreams, shifting between real moments and fanciful travels. Mischief and tender comfort alternate throughout, offering soothing lullabies, lively play songs, and whimsical sketches that gently reassure and amuse.

O wär ich doch ein Öchselein,

Öchselein, Öchselein,

oder auch ein fettes Schwein,

fettes Schwein, fettes Schwein,

dann pökelt' ich mich selber ein,

si- sa- selber ein.

Da käm ich in ein großes Faß,

großes Faß, großes Faß,

da rollt' ich in das Kellergelaß,

Kellergelaß, Kellergelaß,

200da hätt ich für den Winter was,

Wi- Wa- Winter was.

Polizist (packt ihn):

Ach was, vorwärts marsch mit dir in den Krieg! und hast-du-nicht-gesehn ins Feuer!

Kasperle:

Ins Feuer soll ich? Ich ins Feuer? Aber ich bin doch keine Preßkohle, Herr Oberheizer, daß ich ins Feuer soll? (Er ruft ins Haus): Großmama, mein Puttchen, du alte Knochenmühle! komm doch mal her, aber putz dich nicht erst! man will dein Kasperle ins Feuer stecken! (Großmutter kommt.)

Großmutter:

Was ist denn los? Was schreist du so, Kasperchen?

Polizist:

Er muß in den Krieg und will nicht, der Racker!

Großmutter:

O Gott, o Gott, in den Krieg, mein Herzblatt? Da werden sie dich totschießen, armes Kasperchen! Ogottogottogottedoch!

Kasperle:

Laß man, Omamachen wenn sie schießen wollen, nehm ich meine Pritsche und hau sie selber tot. Guck mal, so—so—haste-nich-gesehn—(er haut den Polizisten tot, wirft ihn über die Rampe und sagt dabei:) Ja, quiek man! den Kasper krigst du nicht! der lebt ewig, du oller Rasselsäbel!—

202 

203Verzeichnis der Überschriften

Gruß an die Großen

Gruß an die Kleinen

Erster Teil

Wunderchen

Geht leise

Wittewoll schlafen

Frühstück

Seereise

So lala

Mein Wagen

Kutscher auf dem Knie

Ereignis

Heilsprüchel

Schlimme Geschichte

Austreibung

Wenn Rumpumpel brummig ist

Der Pudding

Zwei Mäulchen

Mückebold

Das Scherchen

Geschichtchen vom Winde

Anziehliedchen

Das Lämmechen

Die wilden Beinchen

Der lumpichte Bu

Tintenheinz und Plätscherlottchen

204Es regnet

Trösterchen

Häschen in der Grube

Hasenspiel

Drei Bäumchen

Schabernack

Am Abend

Gutenachtliedchen

Freund Husch

Rumpumpels Geburtstag

Mutters Geburtstag

Rumpumpel tanzt

Kreiselliedchen

Konzert

Die ersten Höschen

Der kleine Sünder

Flutschpeter

Die Trommelpartie

Rumpelreim

Das Karnickel

Lektion

Lied des Hühnchens

So sieht unsre Wirtschaft aus

Zweiter Teil

Das Haus

Mit Trommel und Trab

Siebenschläfer

Osterlied

205Maiwunder

Hansel und Gretel

Prinzeßchen

Das große Loch

Zwei Gesellen

Wenn's Pfingsten regnet

Eine Hühnergeschichte

Marieken und die Küken

Kinderküche

Essensregeln

Die böse Mies

Pottkieker

Der Reitersmann

Das richtige Pferd

Der kleine Rekrut

Der Hauptmann

Abzählreim

Fragefritze und die Plappertasche

Plappermündchen

Puppendoktor

Kleiner Einkauf

Vaters Geburtstag

Das Himmelsprinzeßchen

Windfreude

Lied vom Monde

Weihnachtsschnee

Knecht Ruprecht in Nöten

Frohe Botschaft

Der liebe Weihnachtsmann

206Sankt Niklas' Auszug

Bescheidene Frage

Dritter Teil

Widmung

Sonne

Marienlied

Korsisches Wiegenlied

Königskind

Heimweh

Elfenreigen

Wiegenmärchen

Traumballade

Mutter Hule

Ein Singsang vom Rheine

Badeballade

Der Teufel und die Katz

Der Esel und die Löwenhaut

Ein Spatzengespräch

Drei Koboldstreiche

Spuk

Der Märchenkönig und sein Töchterlein

Weihnachtsgang

Weihnachtsbesuch

König Kuchen und Königin Schokolade

Der erste Mai

Wetterwunsch

Hammerliedchen

207Im Sonnenschein

Wanderlied

Vierter Teil

Spruch fürs Leben

Allerlei Rätsel:

1) Windmühle

2) Die ersten Zähnchen

3) Sau-er-kraut

4) Spitzbube

5) Stiefelknecht

6) Rebe—Eber; Recke—Ecker; Rotte—Otter; Rinde—Inder; Rabe—aber

7) Matrone, Makrone, Marone

8) Gitter, Rettig

9) Vielleicht

10) Zeit

11) Schafwolle und Rindleder

12) Versohlt

13) Überlegen

14) Saumselig

15) Verzogen

16) Drosselbart

17) Nachbarschaft

18) Der Rat

19) Besessen

20) Ausschlag

21) Fassung

22) Eingefallen

20823) Druckfehlerteufel

24) Feuerwasser

25) Wasserscheide, Scheiderwasser

26) Winde

27) Leiter

28) Welle

29) Donnerkeile

30) Linsengericht

31) A, Horn, A horn

32) Aufschwung; Entfaltung; Sieg; Frieden

33) Retter

34) Verwachsen

35) Verschieden

36) Romantik

37) Mode, modern

38) Die Tinte

39) Das Licht

40) Die Zahl

41) Die Stadt

42) Geistreich

43) Gerecht, Same, Gerechtsame

44) Gedankenübertragung

Polterabendgedicht

Hochzeitsgedicht

Neujahrsspiel

Kartoffelkomödie: Räuber und Prinzessin

Kasperle und der Krieg

Verzeichnis der Anfangszeilen

Auf der höchsten Berge Rücken

Auf der Leine, auf grünem Platz

Als ich noch klein war, war ich recht beschaulich

Aus lichtem See

 

Bei König Kuchen und Königin Schokoladen

Blümchen hängt das Köpfchen

Bummvallera ist nicht da

 

Christkindchen lag im Stalle

 

Das große Loch

Das kann doch nicht Rumpumpel sein

Das Wort pflegt zu erhöhn

Der Bauer schläft im Hirsekraut

210Der Esel, der Esel

Der Schneidermeister Piekenich

Der Sommerabend ist so schön

Der Vater will's das Fritzchen

Des Mondes Tochter Mirlamein

Die alte Mutter Hule

Die erste frißt

Die ersten sind ein Untertan

Die erste Silbe führt die krause Schar

Die Henne legt ein Ei

 

Eia, wir Elfen

Ein deutscher Meister war es, gottgesandt

Ein Kätzlein ging einst jagen

Ein Müllersmann aus Oberwesel

Ein Vogel flog aus dem Heimatland

Er geht in sich, um sich zu pflegen

Es läuft und hat keine Beine

Es regnet, es regnet

Es tanzen zwei Gesellen

Es war einmal ein Kätzchen

Es war zur lieben Weihnachtszeit

 

Fixfax der arge Kobold spricht

Flutschpeter lief nie gradeaus

Fritz, ich möcht den Spaten haben

Froh singt ihr Lied am Sommertag

Früh, eh ich's konnt begreifen

 

Geht leise

Gestern lief der Peter weg

211Getrieben werd ich, doch ich treibe wieder

Grüß Gott, ihr Leut, ich bin das Jahr

Guten Morgen, ihr Beinchen

Guten Tag, guten Tag, liebe Grünkramfrau

 

Hansel und Gretel stehen zu zwein

Hans Wackelohr, Hans Wackelohr

Häschen in der Grube

Has, Has, Osterhas

Heini, Heini

Herbei, ihr kleinen Wichte

Herr Dreidel tanzt auf einem Bein

Herr Steuermann, Herr Steuermann

Hinter den Birken über den Rasen

Hinüber, hinein

Hühner, wollt ihr wohl artig sein

Hurra, zum ersten Mal

Husch, husch, husch

 

Ich bau, ich bau ein steinern Haus

Ich bin das Himmelsprinzeßchen

Ich bin der Hauptmann

Ich bin eine kleine Sternschnuppe

Ich bin nur klein, doch banne ich die Welt

Ich habe Flügel—rate, Kind

Ich hab einen Helm aus Packpapier

Ich hab keine Hände und kann doch tragen

Ich möcht euch alle miteinander

Ich nähre mich von fremden Stoffen

Ich stand begehrlich am Worte

212Ich war in Fez durch die Buden gewandelt

Ihr Kinder, sperrt die Näschen auf

Ihr Siebenschläfer in den Höhlen

Im Stall unter Schäfchen bäht

In alten Zeiten

In eins-zwei-drei lebt ganz gemütlich

In Leipzig wohnt ein Bäckermeister

In Not und Gefahr

In Wolfenbüttel wohnt ein Lamm

 

Jung jung drei Bäumchen

 

Ka Strümpferl im Kasten

Klänge wachsen auf den Wegen

Klärchen nähte an dem ersten

Knecht Ruprecht kratzt sich seinen Bart

Kräht der Hahn früh am Tage

Kra, kra, kalter Schnee

Kribbel-krabbel-Käfer

 

Ländliche Straßen, dicht beschneit

Leise, Peterle, leise

Leises Klopfen an der Türe

Lieber Doktor Pillermann

Lise Nackfisch und Hans Pitschenaß

 

Maienkönig schickt mich her

Maikönig kommt gefahren

Maria herzt ihr Kindelein

Mariechen war's; mit meinem Kuchen

Marie-Marei-Marieken

213Marie-Marei will Braten machen

Mein erstes ist ein Hund

Mein erstes ist nicht wenig

Mein erstes Wort, im engen Raum genährt

Mein Reich ist unbegrenzt: bis in die fernste Zone

Mein Strom ergießt sich sickernd durch die Welt

Mein Wagen hat vier Räder

Mückchen, Mückchen, Dünnebein

Musik, Musik, die Flöte kommt

Mutti, Mutti, was ist denn da drin

 

Nein, Kinder, immer kann man nicht dichten

Nennst du das Ganze, tönt es uns entgegen

 

Oben aus dem Fahnenhaus

Ohne Zepter, ohne Krone

 

Pink, pank, Hammerschlag

Pitsch—patsch—Badefaß

Putzt die Fenster! fegt die Ecken!

 

Quellchen geht in den Rauschebach

 

Rate, Freund, es ist nicht schwer

Rechts, links, über Eck

Ride-bide-Bummstock

Rumpumpel macht 'ne Landpartie

Rumpumpel tanzt

Rumpumpel will essen

 

Sankt Niklas zieht den Schlafrock aus

Sankt Nikolas, Sankt Nikolas

214Scheine, Sonne, scheine

Schimmel, willst du laufen

Schlafe, mein kleiner Wildling

Schlafe ruhig, Königskind

Schnell, schnell, Besen

Schnipsel, schnipsel, Scherchen

Sind es die Feinde, muß man sich wehren

Sind es die Stiefel, halten sie 'ne Weile

Sitzen zwei alte Weiber im Sand

So morgens um halb acht herum

Sonnenlichter, Frühlingswichter

Sonne scheint draußen und scheint in die Grube

Spitzt das Ohr und merkt euch still

Standen vier weiße Ritterchen

Steht ein Töpfchen rund und nett

Stets bin ich eines Leuchtenden Trabant

Still—was bloß das Kätzchen will

 

Traumkönig geht durch bleiches Land

Tuck—tuck—heut ist Regentag

 

Unser Müller hat ein Mühlenhaus

 

Viel Glieder hab ich, die einander gleichen

Vor der Laube kräht der Hahn

 

Wächst einer alten Dame

Wagen im Wind

Waldtaube saß gefangen

Wenn das R am Anfang steht

Wenn der Wind über Wiesen und Felder rennt

215Wenn es von Freund und Liebchen kommt

Wenn ich in die Stube geh

Wer es hat, der ist betrübt

Wer kommt dort angeflogen

Wer schenkt mir ein lebendiges Pferd

Wer strampelt im Bettchen

Wer tanzt mit mir

Willst du das erste Wort stets sein und handeln

Wind, Wind, sause

Winkele, wankele

Wir sind's gewiß in vielen Dingen

Wir sind's mit Stamm und Vaterland

 

Zwei Worte weiß ich, die einander feind