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Die Äbtissin von Castro cover

Die Äbtissin von Castro

Chapter 40: Transkriptions-Notizen
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About This Book

A set of novellas portrays life among Rome's papal court and provincial nobility, tracing clandestine passions, rivalries, and social maneuvering. Stories follow aristocratic women whose public piety masks intense personal desires, and lovers whose temperamental differences produce misunderstanding and boredom. Scenes move between salons, chapels, and diplomatic circles, exposing nepotism, theatrical devotion, and tensions between appearance and appetite. The narratives emphasize psychological observation and ironic distance, offering sharp portraits of manners alongside dramatic episodes of jealousy, confession, and social consequence.


452Gedruckt für Georg Müller in München
von Poeschel & Trepte in Leipzig. Gebunden von
H. Pikentscher in Leipzig nach dem Entwurf
von Paul Renner


Fußnoten

1 Ein wenig weiter unten kommt Stendhal darauf zurück und läßt Felizia in einer andern Weise handeln. Dieser ganze Absatz scheint ein erster Entwurf zu sein. D.H.

2 Siehe weiter oben.

3 Die Corte wagte nicht in den Palast eines Fürsten einzudringen.

4 Sixtus V. wurde 1585 mit 68 Jahren Papst und regierte fünf Jahre und vier Monate; er hat verblüffende Ähnlichkeiten mit Napoleon.

5 Gasparone, der letzte der Briganten, unterhandelte 1826 mit der Regierung; er sitzt in der Festung von Civita Vecchia mit sechsunddreißig seiner Leute gefangen. Der Wassermangel auf den Höhen des Apennin, wohin er sich geflüchtet hatte, nötigte ihn zu kapitulieren. Er ist ein Mann von Geist, von einnehmendem Äußern.


Transkriptions-Notizen

Typografische Unstimmigkeiten der Vorlage, egal ob vom Schriftsetzer oder dem Autor/Übersetzer zu verantworten, wurden möglichst unverändert übertragen. Zur Unterscheidung von Fehlern bei der Übertragung wurden sie so weit wie möglich gekennzeichnet.

— statt: ‘

Domitiano — weiter unten: Domiziano

— Das schließende Anführungszeichen fehlt.

— Die Setzung der Anführungszeichen der nächsten vier Absätze entspricht durchaus der Vorlage.

daß — statt: das

anzukleiden. — Fehlt: “

— statt: ‘

— statt: ‚

größte — statt: grüßte

Buondelonte — statt: Buondelmonte

Diszipin — statt: Disziplin

— überzähliges Anführungszeichen

einen — statt: einem

Mönch! — Fehlt: “

ihm zu — statt wie sonst: ihn zur

Angelegeheiten — statt: Angelegenheiten

Übriggebiebenen — statt: Übriggebliebenen

venezianische — sonst einheitlich: venetianische

verstecken. — Fehlt: “

armsäligen — sonst einheitlich: armseligen

— statt: „

Gewandheit — statt: Gewandtheit

Wer — statt: Wir

sollen. — Fehlt: “

Kampagnie — statt: Kompagnie

— Anführungszeichen wohl überzählig, da Rede fortgesetzt wird.

ist. — Fehlt: “

Tür. — Hier fehlt wohl: “

es — statt: er

ihr — statt: ihre

— Schließendes Anführungszeichen fehlt (wohl einige Absätze weiter).

Unter — Vorab fehlt: „

folgtem — statt: folgten

fürchten. — Fehlt: “

außerdentliche — statt: außerordentliche

— Anführungszeichen am Ende des Zitats (wohl am Absatzende nach dem Losungswort) fehlt.