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Die selige Christina von Stommeln

Chapter 31: Fußnoten
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About This Book

The biography reconstructs the life and mystical experiences of Christina of Stommeln, tracing her spiritual development, visionary ecstasies, periods of demonic temptation and bodily afflictions, and the emergence of sustained local veneration. It relies primarily on a medieval codex and an eyewitness account, explains the manuscript's threefold structure and editorial history, and presents reported marvels alongside cautious consideration of possible natural explanations. The author places ascetic practices and visions within their contemporary religious milieu and outlines the ecclesiastical inquiry that shaped subsequent devotion.

O Herr Jesus Christus, der Du Deine geliebte Braut Christina mit überaus reichen Gnadengaben ausgestattet und sie gegen alle Nachstellungen des Teufels mit unbesiegbarem Heldenmute ausgerüstet hast, gib gnädig, daß wir durch ihre gütige Vermittelung alle Widerwärtigkeit standhaft überwinden, in Deinem Dienste treu bis zum Tode verharren und so die ewigen Freuden erlangen. Der Du lebst und regierst.

Stillgebet.

Wir bringen, o Herr, das Opfer Deines Leibes und Blutes dar und bitten Dich demütig, daß wir durch die Fürbitte der seligsten Jungfrau Christina Verzeihung aller Sünden erlangen mögen. Der Du lebst u. s. w.

Nach der h. Kommunion.

Laß einströmen, o Herr, in unsere Herzen, den Geist Deiner Gütigkeit und gib gnädig, daß wir in Nachahmung der Tugendbeispiele Deiner seligen Jungfrau Christina standhaft im Glauben und glühend in der Liebe befunden werden. Durch unsern Herrn.

Lied zum Christinafest.

Nach der neuen Melodie: „Maria zu lieben“. (Kölner Diözesangesangbuch Nr. 177).

1. O sel'ge Christina, wir ehren Dich heut',
Weil Gott Dich erhoben zur himmlischen Freud;
In unserer Heimat hast einst Du gelebt
Und jegliche Tugend zu üben gestrebt.
2. Auf Gott war gerichtet Dein Herz und Dein Sinn,
Dem frommen Gebete gabst gern Du Dich hin;
Dem höllischen Feinde Du so widerstand'st
Und Hülfe und Beistand durch Engel Du fand'st.
3. Du warst mit der Herrin des Himmels vertraut
Und hast gar den göttlichen Heiland geschaut;
Er prägte die Male der Wunden Dir ein,
Du solltest empfinden der Dornenkron' Pein.
4. Gar lieblich und eifrig, nach Jesu Gebot,
Halfst gern Du dem Nächsten in Krankheit und Not;
Des Fegfeuers Seelen in Qualen und Leid
Hast durch Dein Büßen und Beten befreit.
5. Und gleich Deinem Heiland, in Armut und Not
Dein Leben Du schlossest durch heiligen Tod;
Du gingest in die Ruhe der Seligen ein,
Und stets wird im Segen Dein Andenken sein.
6. Gar mancher, der bittend an Dich sich gewandt,
Erhörung und Gnade bei Gott durch Dich fand;
Denn er, der im Schwachen sich machtvoll bewährt,
Noch jetzt seiner Dienerin Bitten erhört.
7. Wir fleh'n, da die Kirche als Sel'ge Dich ehrt,
Und um Deine Fürsprach' zu bitten uns lehrt:
Hilf uns Christina in jeglicher Not,
Zumal wenn uns nahet der bittere Tod.

Fußnoten

[1] Vita Christinae 243.
[2] A. a. O. 250.
[3] Am Grabmal des Erzbischofs Engelbert III. († 1368) im Cölner Dom sind auf der nördlichen Langseite die Schreibrüder, auf der südlichen aber Beginen und sonstige Ordensfrauen in ihren eigentümlichen Trachten, meistens mit Rosenkränzen verschiedenen Formates in den Händen, dargestellt.
[4] Vgl. Die Anfänge der Beginen. Dr. Jos. Greven, Münster, Aschendorf, 1912.
[5] Seelenburg. (6. Wohnung). 4, 10-11.
[6] V. C. 155-156.
[7] Dieser Rosenkranz bestand aus 50 Vater unser (Pater noster). Auch die Gebetsschnur, der man sich beim Beten der 50 Vater unser bediente, hieß Pater noster, wie sie in den Niederlanden noch heute genannt wird. Die Dominikaner trugen einen solchen Rosenkranz schon damals am Gürtel, und die Beginen desgleichen. V. C. 108, 118.
[8] Göthe, Faust.
[9] V. C. 6.
[10] V. C. 235.
[11] In Cöln gab es im 13. Jahrhundert ein Haus zum Greif (domus Grifonis). Anal. des hist. Vereins für den Niederrhein. 46, 97.
[12] V. C. 15.
[13] A. a. O. 40.
[14] V. C. 41.
[15] Quinheim war dort, wo jetzt Grimlinghausen liegt.
[16] V. C. 153-154.
[17] Geva, Gräfin von Virneburg, war Aebtissin des St. Cäcilienstiftes zu Cöln von 1266-1272; eine Irmgardis, Freiin von Wevelkoven (Wevelinghoven), gehörte dem Stift an von 1276-1282. Diese dürfte zu Gevas Zeiten wohl eine Anwartschaft auf eine Stelle als Kanonissin gehabt haben; denn eine Irmgardis tritt als Begleiterin Gevas auf. Diese chronologischen Angaben verdanke ich der gütigen Mitteilung des Herrn Rektor Michels in Remagen, der zur Zeit die Geschichte des St. Cäcilienstiftes bearbeitet.
[18] V. C. 30, 36.
[19] V. C. 22.
[20] A. a. O. 22.
[21] A. a. O. 22.
[22] A. a. O. 199.
[23] A. a. O. 150.
[24] V. C. 143.
[25] V. C. 10-11.
[26] V. C. 149.
[27] Putabam me sanguineas sudare guttas (V.C. 71); Videbatur mihi quod totum corpus meum combureretur (72); Videbatur mihi quidquid oraovi quod in nomine daemonis orarem (73); quasi flamma apparuit, quasi hoc emitteret in os meum ... quasi cupiens me devorare (86); videbatur ei, quod aperiretur abyssus (137); angelos ... corporalibus oculis non videbat, sed ... angelorum consolationes in corde suo spiritualiter et veraciter cognoscebat (109); eam daemones in corde taliter illudebant, quod ad spectaculum tormentorum suorum multitudinem populi adesse credebat (171); non visibiliter sed in corde sensibiliter diversa tormentorum genera sustinuit (20); singula tormentorum genera vehementi cordis impetu pertransivit, nec minor erat cruciatus et dolor, quam si omnia corporaliter pateretur (201).
[28] V. C. 2-10.
[29] Die erste Strophe der alten Uebersetzung lautet:
„Jesu, wie süß, wer dein gedenkt!
Sein Herz vor Freuden überschwenkt.
Noch süßer über alles ist,
Wo du, o Jesu, selber bist.“
[30] Pseudodionysius, De caelesti hierarchia. cap. 7.
[31] V. C. 121-123.
[32] Bd. II. S. 415.
[33] Baruch 3, 24.
[34] V. C. 150.
[35] V. C. 81.
[36] Es war ja der Vorabend von Weihnachten und mithin Fasttag, an welchem die Mahlzeit erst nach der Vesper eingenommen wurde.
[37] V. C. 126-130.
[38] V. C. 133, 148, 150.
[39] Es ist dasselbe Buch, das der Teufel ihr früher entrissen und dann am Pfingstfeste wiedergebracht hatte. Petrus hatte es nachher mit goldenen Blumen auswendig bemalen, mit silbernen Krampen, kunstvoll gewebter Hülle und schönen Lesezeichen versehen lassen.
[40] Dieser Verbrüderungsbrief gab Christina Anteil an allen Gebeten und Verdiensten des Dominikanerordens.
[41] Er war aus dem Kloster Quinheim.
[42] In seinen Briefen hatte Petrus Christina bald als Tochter, bald als Schwester angeredet. Den Titel „Schwester“ gab er ihr wohl in Folge des oben erwähnten Verbrüderungsbriefes.
[43] Es ist wohl das mit Reliquien umkränzte, zweiteilige Gebetstäfelchen (Diptychon) gemeint, das noch im Grabmale Christinas in Jülich aufbewahrt wird.
[44] Die Spuren davon sind noch am Schädel der seligen Christina erkennbar. Siehe S. 37.
[45] In der lateinischen Urschrift lautet die Stelle: qui est spes desolatis magnaque consolatio in tormentis. Sie ist dem Osterhymnus der Cölner Kirche entnommen. Coll. Rit. S. 73.
[46] Petrus ändert hier den Wahlspruch des alten Römervolkes: „Labor improbus omnia vincit“ (Unverdrossene Arbeit überwindet alle Hindernisse) um in den der Sachlage mehr entsprechenden: „Amor improbus omnia vincit.
[47] Am Rande der Jülicher Handschrift ist die Bemerkung eingetragen: An Freitagen hören in Stommeln gewöhnlich alle die h. Messe.
[48] Die im Munde eines Schülers des h. Thomas von Aquin bemerkenswerte Stelle über die Wirksamkeit der Gnade hat folgenden Wortlaut: „Quamvis ergo amicis et inimicis mors domini ad liberationem suffecit, solis tamen amicis eam effecit. Et ideo: quantum differunt sufficientia et efficientia, non in dantis largitate, sed in recipientis utilitate, tantum dominus inter amicos et inimicos suos distinxit sua morte pretiosa.V. C. 194
[49] Das Subdiakonat zählte also damals in der Cölner Kirche nicht zu den heiligen Weihen, wie es in den morgenländischen Kirchen auch heute noch nicht als solche betrachtet wird.
[50] Die Redewendungen sind dem 87. Psalme entnommen.
[51] V. C. 185-187.
[52] V. C. 252.
[53] Die Stadt Kleve. Beiträge zur Geschichte derselben von Dr. Robert Scholten. Kleve 1879, S. 417.
[54] „Tenetur ... torquem ordinis tesseram remittere Nideccam ad Divae Christinae templum, in quo ordinis sedes primaria“. — „Haeredes et Cognati torquem et ordinis signum protinus Nideccam ad Sanctae Christinae templum ... remittunto.“ Brosii Annales Juliae. Coloniae 1731. II, 57. Oidtmann, die Hubertusschlacht bei Linnich. Jülich 1909. 67 und 69.
[55] Staatsarchiv zu Düsseldorf. Stift Jülich Nr. 92. Die Stiftskirche heißt die unterste Kirche zu Nideggen im Gegensatz zu der höher gelegenen Pfarrkirche.

Personen- und Ortsverzeichnis.

  • Aachen 3, 11, 146, 147.
  • Aarhus 101, 105, 108.
  • Absalon, Dominikanerprovinzial 50.
  • Adolf, Graf von Berg 155, 156, 157.
  • Adolf, Graf von Nassau 155, 156.
  • Adolf, Scholar in Cöln 30, 92.
  • Aerschot 144.
  • Albert der Große 4, 12.
  • Albigenser 10.
  • Aldebrandino, Dominikaner aus Rom 29, 59, 60, 61, 62, 64, 67, 79, 80, 102.
  • Aleidis, Begine in Stommeln 32, 33, 40, 115.
  • Aleidis, die Blinde, Begine in Stommeln 19, 32, 52, 54, 89, 109.
  • Alfradis, vornehme Frau bei Stommeln 40.
  • Alsen 118.
  • Andernach 29.
  • Andreas, reicher Schwede 131.
  • Andreas von Esch, Dominikaner 98.
  • Andreasstift zu Cöln 12, 17, 164.
  • Antwerpen 154.
  • Apostoliker, Sekte 10.
  • Arnold von Egmond 166.
  • Arnold von Looz 155.
  • Arnold von Xanten, Dominikanerprior 29, 83.
  • Aschenbroich, Martin, Schriftsteller 168.
  • Augustinus, Dominikanerprovinzial 113.
  • Balduin von Flandern, Dominikaner 29, 59.
  • Bartholomäus, Apostel 17 21, 156.
  • Beatrix, Frau zu Stommeln 5.
  • Bedburg 57, 92.
  • Beginen 8, 9.
  • Beginen zu Stommeln 19, 32, 91.
  • Benigna, Begine in Stommeln 32, 116.
  • Berg, Grafschaft 155, 157.
  • Bergheim, an der Erft 2.
  • Berlich, Straße in Stommeln 160.
  • Bertold, Dominikanerprior 130, 132, 133.
  • Birrick, Hermann, Notar 167.
  • Blankenheim 167.
  • Böhmen 29.
  • Bonefant, Wilhelm, Dominikaner 87.
  • Bordeaux 154.
  • Brabant 155.
  • Brandenbergertor zu Nideggen 164.
  • Brauweiler 2, 30, 67, 68, 76, 94, 105, 106, 108, 155.
  • Brühl 3
  • Bruno h., Erzbischof von Cöln 4.
  • Brusohaus 6.
  • Bruso, Heinrich 5, 109.
  • Burg an der Wupper 156.
  • Calcar 163.
  • Caster 164.
  • Cäcilia h. 57.
  • Cäcilienstift in Cöln 4, 5, 30, 31, 164, 165.
  • Christina h., Martyrin 5.
  • Christina, Dominikanerin in Schweden 130.
  • Christina, Stiftsdame an St. Ursula in Cöln 32.
  • Christina, Dienstmagd des Bruders Christinas zu Cöln 149.
  • Christinenaltar zu Stommeln 172.
  • Christinengrab zu Stommeln 170.
  • Christinenkapelle zu Jülich 171.
  • Christinenkap. z. Stommeln 160, 170.
  • Christinenkirche zu Nideggen 168.
  • Christinenpützchen bei Nideggen 168.
  • Christinentälchen bei Nideggen 168.
  • Cleve V, 162, 155, 163.
  • Coblenz 106.
  • Cöln 2, 4, 11, 31, 113, 116, 118, 125, 133, 139, 140, 147, 148, 149, 155.
  • Cölner Dom 2, 126.
  • Creuzburg 105.
  • Croy von, Maria, Gräfin zu Birneburg 167.
  • Dazien, Provinz des Dominikanerordens 27, 131.
  • Dietrich IX., Graf von Cleve V, 155, 162, 163, 165.
  • Dietrich von Moers 155.
  • Dionysius, Pseudo- 50.
  • Dominikanerinnen 130.
  • Dominikanerkirche zu Cöln 12.
  • Dominikaner- oder Predigerorden 11, 132.
  • Düren 11.
  • Düsseldorf 118, 163.
  • Eberhard, Graf von der Mark 155.
  • Egmond 166.
  • Eifel 5.
  • Elisabeth, Mutter Johannes des Täufers 49.
  • Engelbert II. von Falkenburg, Erzb. von Cöln 3, 30, 105.
  • Engelbert III., Graf von der Mark, Erzb. von Cöln 10.
  • Engelbert, Stiftsherr an St. Cäcilien zu Cöln 30.
  • Engilradis, Begine in Stommeln 33, 89.
  • Esch bei Cöln 98.
  • Eschgasse zu Stommeln 5.
  • Essen 55.
  • Esser, Andreas, Dechant zu Jülich 170.
  • Falkenburg 155.
  • Fischer, Antonius, Kardinal und Erzb. von Cöln 172.
  • Flandern 29.
  • Falkwin, Dominikaner 5, 29, 114, 116, 118, 124, 134, 154.
  • Franz h., von Assisi 54.
  • Franziskanerorden 11.
  • Frechen 3.
  • Friesland 145.
  • Gabriels, Wilhelm Hermann, Apost. Notar in Jülich 169.
  • Galgenberg bei Stommeln 159.
  • Geldern 155, 156, 157.
  • Geißel von, Johannes, Kardinal und Erzb. von Cöln 170.
  • Gerhard, Dominikaner, Bruder der sel. Christina 6, 133 (Siehe auch Sigwin).
  • Gerhard vom Greif, Dominikaner 15, 28, 30, 45, 52, 53, 57, 58, 70, 71, 90, 95, 97, 106, 115, 120.
  • Gerhard, Herzog von Jülich 166.
  • Gerhard, Sohn des Vogtes von Stommeln 116.
  • Gertrud, Schwester der sel. Christina 6, 87.
  • Gertrud, Schwester des Pfarrers Johannes von Stommeln 33, 45, 54, 68, 70, 72, 92, 99, 109.
  • Gertrud, Stiftsdame an St. Ursula zu Cöln 32.
  • Geva, Gräfin von Virneburg, Aebtissin des Cäcilienstiftes zu Cöln 31, 59, 81, 83.
  • Gielemanns, Johann 165.
  • Gohrbroich 145, 153.
  • Görres von, Josef 55.
  • Gotenburg V.
  • Gotfrid, Dominikaner 29, 87.
  • Gotfrid, Prior der Benediktinerabtei Brauweiler 30, 67.
  • Gotfrid, Stiftsdechant zu Stommeln 164.
  • Göthe 24.
  • Gotland 26, 27, 29, 118, 128, 130, 131, 154.
  • Gotti, Hieronymus, Kardinal zu Rom 172.
  • Gregor IX., Papst, 10.
  • Greif zum, Haus in Cöln, 29.
  • Greven Dr., Josef, Kaplan in Düsseldorf, 11.
  • Grimlinghausen 30.
  • Hadewig, Schwester des Pfarrers Johannes von Stommeln, 33, 65.
  • Hambach bei Jülich 167.
  • Hammechers, Christian, Notar in Nideggen, 168.
  • Havelbrech 29, 67, 70, 79, 83.
  • Havermann, Johann Wilhelm, Pfarrverwalter zu Stommeln, 171.
  • Heinrich von Bedburg, Dominikaner, 57, 92.
  • Heinrich, Bruder der sel. Christina, 6, 149, 150.
  • Heinrich, Graf von Luxemburg, 155, 156.
  • Heinrich, Magister vom Stifte der hh. Jungfrauen in Cöln, 30.
  • Heinrich, Pfarrer von Stommeln, 26, 32, 115, 116.
  • Heinrich von Westerburg, 156.
  • Helborges, Begine auf Gotland, 131.
  • Helinrich, Dominikaner, 99, 110.
  • Hermann von Havelbrech, Dominikanerprior, 29, 67, 70, 79, 83.
  • Herpern von Kentzwilre, Stiftsherr in Stommeln, 164.
  • Hespe, Johannes, Dominikaner, 29, 76, 99.
  • Hiddo, Dominikanerprovinzial, 81.
  • Hieronymus h., Kirchenlehrer, 31.
  • Hildegundis, Begine in Stommeln, 148.
  • Hilla, Mutter der sel. Christina, 5, 112.
  • Hilla, Schwester der sel. Christina, 5, 6, 70, 89.
  • Hilla, Nichte der sel. Christina, 33, 89, 110.
  • Hilla v. Berge, Begine in Stommeln, 5, 19, 32, 54, 60, 68, 70, 72, 81, 89, 99, 104, 124, 127.
  • Hilla von Ingendorf, Begine in Stommeln, 32, 70, 91.
  • Hubertusorden 166.
  • Ingeld, Dominikanerprior, 127.
  • Ingendorf 32, 84, 91.
  • Innozenz IV., Papst, 56.
  • Irmgardis, Freiin von Wevelinghoven, Stiftsfräulein an St. Cäcilien zu Cöln, 31.
  • Italien 84.
  • Jakob von St. Andreas, Stiftsherr zu Stommeln, 164.
  • Jakob von Andernach, Dominikaner, 29.
  • Jakob, Kollegium zum h., in Paris, 84.
  • Jakobiner 84.
  • Job 21.
  • Johann, Herzog, von Brabant 155.
  • Johann von Limburg a. Lahn 155.
  • Johannes, der Täufer, 164.
  • Johannes, Apostel, 27, 60, 166, 167.
  • Johannes XXII., Papst, 164.
  • Johannes von Aerschot, Stiftsherr zu Stommeln, 164.
  • Johannes von Caster, Stiftsherr zu Stommeln, 164.
  • Johannes I., Dominikanergeneral, 29.
  • Johannes Hespe, Dominikaner, 29, 76, 99.
  • Johannes von Muffendorf, Dominikaner, 29, 53, 70, 71, 72, 73, 76, 79, 80, 82, 83, 92, 104, 105, 115, 130, 131.
  • Johannes, Bruder des 3. Ordens vom hl. Dominikus (Miliz Christi) 130.
  • Johannes von Creuzburg 105.
  • Johannes, Pfarrer in Stommeln, 15, 19, 20, 23, 26, 67, 78, 84, 85, 93, 103, 108, 116, 124, 143.
  • Johannes, Magister in Stommeln, 5, 27, 85, 114, 122, 123, 127, 129, 144, 158, 163.
  • Johannes von Stommeln, Kaplan in Monterberg, 163.
  • Johannes von Stommeln, Stiftsherr in Stommeln, 164.
  • Jülich, Grafschaft, Markgrafschaft, Herzogtum, 2.
  • Jülich, Stadt 55, 103, 167, 168, 170, 171.
  • Jülicher Handschrift, enthaltend die Materialien zur Geschichte der sel. Christina, IV, 26, 28, 37, 118, 122, 130, 161, 162, 168.
  • Jungholz, Wald bei Nideggen, 168.
  • Jütland 101.
  • Kalmar 118.
  • Kamp, Kloster am Niederrhein, 6.
  • Karl, Dominikaner, 29, 49, 50.
  • Karl V., Kaiser, 167.
  • Kartause in Cöln, 169, 170.
  • Kartäuser bei Jülich, 169.
  • Katharina hl., Martyrin, 78.
  • Kinzweiler, 164.
  • Klausmann, Christian, Pfarrer zu Stommeln, 170.
  • Klingelpütz, Gefängnis zu Cöln, 171.
  • Knechtsteden, 145.
  • Knode, Johannes, Stiftsherr zu Stommeln, 164.
  • Konrad von St. Cäcilien zu Stommeln, 164.
  • Konrad von Hochstaden, Erzbischof von Cöln, 3.
  • Konradin, Hohenstaufe, 2.
  • Krementz, Philippus, Kardinal und Erzbischof von Cöln, 171.
  • Kreuzhof in Stommeln, 160, 170.
  • Kreuzkirche (d. Dominikan.) i. Cöln, 12.
  • Kupfergasse in Cöln, 172.
  • Lambert, der Stammler (le bègue), Priester zu Lüttich, 10.
  • Laurentius, Dominikaner, 29, 110, 111, 131.
  • Lechenich, 3.
  • Lemper, Christian, Erbauer der Christinenkapelle in Stommeln 170.
  • Leonius, Kellermeister der Benediktinerabtei Brauweiler, 30, 67.
  • Limburg, Herzogtum 155.
  • Limburg an der Lahn 155.
  • Linnich 166.
  • Löwen 154.
  • Lübeck 114, 117, 118.
  • Ludwig von Randerath, Stiftsherr in Stommeln 164.
  • Lull, Peter, Schriftsteller 55.
  • Luxemburg 155, 156, 157.
  • Luzius III., Papst 11.
  • Maderna, Stefan, Bildhauer 57.
  • Mailand 56.
  • Maria h., Gottesmutter 7.
  • Maria Magdalena h., Hospital zur, in Cöln 12, 13.
  • Maria von Virneburg 167.
  • Marienholz 3.
  • Mark, Grafschaft 155.
  • Martin h., Bischof von Tours 4, 166.
  • Matthias h., Apostel 45.
  • Mauritius, Dominikaner 29, 56, 59, 65, 79, 80, 84, 86, 98, 101, 108, 130, 131, 133.
  • Melchers, Paulus, Kardinal und Erzb. von Cöln 171.
  • Michael, Emil, S. J., Universitätsprofessor in Innsbruck 27.
  • Michels, Rektor in Remagen 31.
  • Minden 118.
  • Minoriten in Cöln 30.
  • Moers, Grafschaft 155.
  • Monheim 156.
  • Monterberg 163.
  • Muffendorf 29, 53, 70, 92.
  • München-Gladbach 2.
  • Nassau 155, 156.
  • Neapel 2.
  • Nettesheim 145.
  • Neuß 11, 118, 162.
  • Nideggen 3, 164, 165, 166, 167, 168.
  • Nikolaus, Dominikaner 53, 81, 98, 99, 100, 109.
  • Nikolaus Heinrich, Dominikanerprior 84, 92.
  • Nivelles 10.
  • Olaw, Dominikaner, 110.
  • Orsoy 167.
  • Ossendorf, 102.
  • Otto von Braunschweig, 2.
  • Otto der Große, 4.
  • Papebroch, S. J., Bollandist, 55.
  • Paris, 45, 49, 50, 79, 81, 82, 84, 85, 86, 90, 94, 110.
  • Paulson, Johannes, Universitätsprofessor in Gotenburg, V.
  • Paulus h., Apostel, 16, 24.
  • Petrus h., Apostelfürst, 60.
  • Petrus von Dazien, Dominikaner, V, 8, 26, 30, 35, 36, 39, 42, 45, 49, 52, 56, 64, 76, 113, 115, 118, 120, 134, 154, 161.
  • Petrus h., von Mailand, Martyrer 56.
  • Petrus von Unkelbach, Stiftsherr zu Stommeln, 164.
  • Philipp von St. Andreas, Stiftsherr in Stommeln, 164.
  • Philipp von Schwaben, 2.
  • Pighino, Sebastian, päpstl. Nuntius, 168.
  • Pius X., Papst, 1, 172.
  • Polen, 29.
  • Poulheim, Dorf bei Cöln, 6.
  • Prämonstratenser, 10.
  • Ptolemäus, Klaudius, Astronom, 57.
  • Quinheim, ehemaliges Kloster bei Neuß, 30, 92.
  • Randerath, 164.
  • Rheingasse zu Cöln, 3.
  • Reinhard von Nideggen, Stiftsherr zu Stommeln, 164.
  • Reinhold, Graf von Geldern, 155, 156.
  • Remagen, 31.
  • Reval, 29, 59.
  • Richard von St. Viktor, 56.
  • Rom, 29.
  • Roß, Haus zum, in Cöln, 3.
  • Salomon aus Ungarn, Dominikaner, 29, 82.
  • Sandberg in Stommeln, 153.
  • Schmitz, Hermann Josef, Weihbischof von Cöln, 37, 171.
  • Schöningen, 133.
  • Schweden, 131, 151, 160.
  • Sigfried von Westerburg, Erzbischof von Cöln, 3, 155, 156.
  • Sigwin, Bruder der sel. Christina, 6, 122, 124, 125, 126, 128, 130, 131, 133, 134, 150, 151, 159, 160.
  • Skara, 110.
  • Skeninge 27, 101, 104, 105, 108, 109.
  • Södermanland, 109.
  • Soest, 118.
  • Steinfunder S. J., aus Essen, 55.
  • Stolkgasse in Cöln, 11, 12.
  • Stolzenberg von, Johannes, Cölner Bürger, 130.
  • Stommeln (Stumbelo, Stumbele), 1, 2, 3, 114, 139, 162, 163, 164, 165.
  • Straßburg, 83.
  • Strengnäs, 27, 109.
  • Swealand, 110.
  • Teresia h., Ordensstifterin, 13, 15, 119, 157, 160.
  • Thebäische Legion, 116.
  • Thomas h., von Aquin, Kirchenlehrer, 4, 83, 84, 124.
  • Titz, 162.
  • Toskana, 59, 69.
  • Ungarn, 29, 82
  • Unkelbach, 164.
  • Urban VIII., Papst, 172.
  • Ursula h., Martyrin, 115.
  • Ursulastift in Cöln, 30, 32.
  • Venlo, 2.
  • Ver Selen, Beginenkloster zu Cöln, 11.
  • Virneburg, 31, 167.
  • Vogelsang, Kartause bei Jülich, 169.
  • Walram von Falkenburg, 155.
  • Walram von Jülich, Erzbischof von Cöln, 163, 164, 166.
  • Walram, Herzog von Jülich, 155.
  • Walram von Luxemburg, 156.
  • Walter, Dominikaner, 26, 40, 41, 42, 99.
  • Werden, 29, 87.
  • Werigehal in England, 29.
  • Werner von Titz, 162.
  • Westeräs, 109, 113.
  • Wevelinghoven, 31.
  • Wien, 130, 131.
  • Wilhelm II., der Große, Graf von Jülich, 2.
  • Wilhelm III., Graf von Jülich, 2.
  • Wilhelm IV., Graf von Jülich, 2, 147.
  • Wilhelm, Markgraf von Jülich, 164.
  • Wilhelm, Herzog von Jülich, 168.
  • Wilhelm Bonefant, Dominikaner, 87.
  • Wilhelm von Werigehal, Dominikaner, 29.
  • Wilhelm von Zülpich, Stiftsherr in Stommeln, 164.
  • Wipert von Böhmen, Dominikaner, 29, 67, 69, 82.
  • Wisby, 26, 27, 29, 118, 131, 133.
  • Worringen, 2, 3, 34, 155, 156, 157.
  • Xanten, 29, 83.
  • Zellitinnen, 11, 172.
  • Zisterzienser, 10.
  • Zülpich, 3, 164.