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Meister Eckart

Chapter 1: Meister Eckart.
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About This Book

A theological study examines German Christian mysticism of the fourteenth and fifteenth centuries, arguing that mystical experience functions as a form of speculative theology rather than mere enthusiasm or the supra-rational. It focuses on a prominent German mystic by presenting a sermon and analyzing mystical consciousness through him and contemporaries such as Tauler and Suso. Major sections treat the mystery, revelation, the highest good and virtue, and the relation of mysticism to Jacob Böhme's theosophy, and the volume includes contextual commentary and an appendix of supporting materials.

Meister Eckart.

Eine theologische Studie

von

Dr. H. Martensen,

Professor der Theologie an der Universität zu Copenhagen.

Hamburg,

bei Friedrich Perthes.

1842.


Inhalt.

Seite.
Einleitung 1
Meister Eckart's Predigt 17
Das mystische Bewußtseyn, dargestellt nach Meister Eckart, Dr. Tauler, Suso und dem Verfasser der »deutschen Theologie 31
      I. Das Mysterium 32
    II. Die Offenbarung 61
   III. Das höchste Gut und die Tugend 99
Andeutung des Verhältnisses der Mystik zur Theosophie Jacob Böhme's 118
Anhang 124

Vorwort.

Das anziehende Studium der deutschen Mystik veranlaßte den Verfasser vorliegender kleinen Schrift schon früher zu einer in dänischer Sprache geschriebenen Abhandlung über diesen Gegenstand. Er wünschte die Aufmerksamkeit seiner Landsleute, denen die deutsche Philosophie und Theologie der Gegenwart nicht fremd ist, auf jene denkwürdigen Anfänge des religiös-speculativen Geistes hinzuleiten. Sowohl äußere Anregung, wie die Hoffnung auch deutschen Lesern vielleicht einiges nicht Unwillkommene mittheilen zu können, hat den gegenwärtigen Versuch hervorgerufen. Der deutschen Litteratur dankbar zurückgebend, was er von ihr empfangen, wünscht der Verfasser, daß die hier dargelegte Auffassung der Mystik der Theilnahme der Sachverständigen nicht unwürdig gefunden werden möge. Wegen Incorrectheiten der Sprache und Mangelhaftigkeit des Ausdrucks bittet der Fremde um wohlwollende Nachsicht.

Copenhagen, im Januar 1842.