[764] Lib. I, 6, 23–37.
[765] Lib. III, 10, 15.
[766] Lib. III, 10, 16, 17.
[767] De myster. Aeg. II, cap. 7.
[768] Lib. III, 10, 34.
[769] A. a. O. 38.
[770] Lib. III, 10, 39.
[771] A. a. O. 44.
[772] Lib. III, 11, 58.
[773] Lib. IV, 12, 16.
[774] Lib. IV, 12, 20.
[775] A. a. O. 21.
[776] Ähnliche Vorfälle teilt auch Frommann: De Fascinatione. Norimb. 1675. 4°. mit.
[777] Lib. IV, 12, 34.
[778] A. a. O. 13, 43.
[779] A. a. O. 44.
[780] Lib. IV, 15, 11.
[781] A. a. O. 13.
[782] Lib. V, 16, 24.
[783] Lib. VI, 17, 11.
[784] A. a. O. 13.
[785] A. a. O. 27.
[786] Lib. VI, 18, 32.
[787] Lib. VII, 19, 9, 10.
[788] A. a. O. 20, 38.
[789] Lib. VIII, 21, 5.
[790] Lib. VIII, 23, 12.
[791] Ap. Gesch. 5, 19. 12, 7.
[792] Lib. VIII, 23, 19.
[793] A. a. O. 23, 26, 27.
[794] Hist. eccl. VI, 19.
[795] Die Gedankenübertragung ist in solchem Falle stets von der Willensthätigkeit des Übertragenden abhängig. Ist also der Wille des Übertragenden ein böser, bleibt der übertragene Gedanke an der Schwelle des Bewußtseins stehen und setzt er sich nur in körperliche Empfindung um, so wird eine derartige psychische Operation stets irgendwelche Krankheitserscheinungen im Gefolge haben, die um so greller sich geltend machen, je schwächer die Seelenkräfte des Objekts und je stärker die des Operierenden sind. Dies zugegeben, kann der Fall gedacht werden, daß A auf B in dieser Weise nachteilig einwirkt, so lange die Empfindung bei B nicht zum Bewußtsein gekommen ist; wenn dies aber geschehen ist und B eine stärkere psychische Kraft besitzt als A, so wird B auf gleiche Weise reziprok wirken können, denn wie Paracelsus schon eben so naiv als richtig sagt: „der stärkere Geist überwindet den schwächeren, der stärkere wehrt sich besser und macht sich den schwächern unterthan.“ Auf diese einfache Formel läßt sich die ganze heilende wie schadende Magie, das Maleficium, der böse Blick, das Beschreien und endlich der Heilmagnetismus zurückführen. Darin begründet sich auch die alte Erfahrung, daß Frauen, Kinder, Tiere &c., bei denen der Wille und überhaupt die psychischen Kräfte wenig oder gar nicht zur Entwickelung gelangten, als der „Bezauberung“ ganz besonders unterworfen gelten.
[796] Vielleicht auch nur Experimentalpsychologen.
[797] Enn. V. Lib. V. cap. 7.
[798] Enn. V. Lib. I, cap. 7. Lib. II, cap. 1.
[799] Enn. IV. Lib. III, cap. 17.
[800] Enn. V. Lib. I, cap. 4.
[801] Enn. III. Lib. II, cap. 1.
[802] Enn. V. Lib. IX, cap. 9. VI. Lib. VII, cap. 12.
[803] Enn. II. Lib. IV, cap. 4.
[804] Enn. III. Lib. V, cap. 3. V. Lib. I. cap. 6 u. 10. Lib. II, cap. 1.
[805] Enn. V. Lib. I, cap. 6.
[806] Enn. V. Lib. I, cap. 7.
[807] Enn. V. Lib. VI, cap. 4.
[808] Plotinos opusc. Stob. Eclog. Phys. pag. 113.
[809] Enn. VI. Lib. II, cap. 22.
[810] Loc. cit., cap. 3.
[811] Enn. VI. Lib. VII, cap. 14.
[812] Enn. III. Lib. VIII, cap. 2.
[813] Loc. cit., cap. 2.
[814] Enn. VI. Lib. IV, cap. 2.
[815] Enn. IV. Lib. VIII, cap. 3.
[816] Enn. VI. Lib. VII, cap. 9.
[817] Sollte man nicht meinen, Plotin habe in seiner mystischen Ausdrucksweise den Kampf ums Dasein und die Vererbungstheorie antizipiert?
[818] Loco cit.
[819] Enn. IV. Lib. IV, cap. 60.
[820] Enn. IV. Lib. VIII, cap. 8. Lib. VIII. cap. 4.
[821] Enn. I. Lib. I, cap. 12.
[822] Enn. V. Lib. III, cap. 13 u. 14.
[823] Loco cit.
[824] Enn. VI. Lib. IX. cap. 7.
[825] Loco cit.
[826] Enn. VI. Lib. IX, cap. 10.
[827] Enn. V. Lib. II, cap. 1.
[828] Porphyrius: Vita Plotini 18.
[829] De abstinentia I, 30. I, 59. II, 45, 53.
[830] Diese und die im Folgenden hervorgehobene Stelle sind die einzigen Spuren von der Lehre eines Seelenkörpers bei Porphyrius.
[831] Sentenz 2, 3, 38, 39. Stobaeus: Eclog. phys. Th. II, pag. 822.
[832] II, cap. 57 bis zum Schluß.
[833] Dieser Satz Kiesewetters läßt auf einen sonderbaren Begriff desselben von „Psychophysik“ schließen. – L. K.
[834] Vates.
[835] Die Neuplatoniker haben auch die persisch-jüdische Vorstellung guter Dämonen als Engel und Erzengel in ihre Pneumatologie aufgenommen.
[836] Offenbar kannte Porphyrius die Erscheinungen des Hypnotismus und Mesmerismus.
[837] Wohl eher mit einer Hallucination. – L. K.
[838] Wie mir scheint mehr als genug. – L. K.
[839] De myst. Aegypt. Sect. I, cap. 5.
[840] De myst. Aegypt. Sect. I, cap. 3.
[841] Loco cit. S. I, c. I, 21.
[842] Sect. III, cap. 4. Nichts seltenes in Irrenhäusern. – L. K.
[843] De myst. Aegypt. I, 10. III, 3.
[844] Loc. cit. I, 12, 13, 15. V, 23.
[845] Loco cit. III, 3.
[846] Loco cit. III, 22, 28, 29.
[847] Sect. III, cap. 14.
[848] Sect. II, cap. 10.
[849] Die Theorie der Truggeister finden wir bereits bei Paulus vor, welcher (2. Cor. 11, 14) vom Satan spricht, der sich in einen Engel des Lichts verstellt. Augustin sagt in der Civitas Dei, B. XIX, cap. 9: „Es ist gewiß, daß jene Philosophen, welche die Götter zu ihren Vertrauten zu haben glaubten, unter böse Geister geraten waren, von denen sie betrogen wurden.“ – Psellus sagt in seiner Schrift De operatione Daemonum: „Ante adventum boni spiritus frequens Daemonum coetus affluet et varii generis variaeque formae spectra daemonica praecurrant et appareant, ab omnibus partibus elementorum excitata, partim ac omnibus lunaris cursus portionibus composita etc. imo cum laetitia et gratia quadam blanditiae saepius occurentia, speciem bonitatis Initiato praebent.“ Reuchlin (De verbo mirificio. Lib. II, cap. 1.) fürchtet nichts mehr als diesen Betrug der Geister, und Luther sagt in seinen Tischreden, er wisse nicht, ob er dem lieben Gott dafür danken solle, wenn er ihm einen Engel ins Haus schickte, denn er würde sich kaum des Gedankens enthalten können, ob es nicht vielleicht der Teufel sei, und so erzählte er denn auch bei dieser Gelegenheit einige diesbezügliche erbauliche Anekdoten.
[850] De myst. Aegypt. Sect. I, cap. 21.
[851] Loco cit., Sect. I, cap. 21.
[852] L. c. Sect. I, cap. 9.
[853] Die Fürsten der Materie bei Jamblichus gleichen völlig den 7 höllischen Großfürsten des Höllenzwangs.
[854] Aus vorstehendem „Kaff“ wird es, wenn Leute wie Jamblichus auch mit zu den „Philosophen“ gezählt werden, wohl verständlich, wie verächtlich auch dieses Wort werden konnte. Tiefer konnte die griechische Philosophie wohl nicht sinken. – L. K.
[855] Ganz wie im Höllenzwang.
[856] De myst. Aegypt. Sect. II, cap. 3–5.
[857] De myst. Aegypt. Sect. II, cap. 6 u. 9.
[858] Sect. II, cap. 7. Ganz wie im Höllenzwang.
[859] Die gleiche Idee herrscht noch im modernen Spiritismus.
[860] Wie im Höllenzwang.
[861] De myst. Aegypt. Sect. II, cap. 8.
[862] In Alcib. p. 76.
[863] L. cit. 89.
[864] Edit. Commel. Paris 1596. P. 56, 59.
[865] Diese Probe der vollständigen Paralyse des Neuplatonismus dürfte genügen. – L. K.
[866] Occult. Phil. Lib. III, cap. 53.
[867] Zürich, 1776. 8°.
[868] Im pythagoräischen Sinn.
[869] Wir haben hier also wieder einen eigenartigen Vergleich für die Doppelnatur des Menschen, die Lehre von einem transcendenten und empirischen Ich, wie sie schon den alten Mysterien nicht unbekannt gewesen zu sein scheint, dann bei Plato, Aristoteles und neuerdings bei Kant und du Prel sich vertreten findet. Vergl. S. 558ff., S. 613ff. oben.
[870] Ammian XV, 9.
[871] Viscum L. album, spielt noch jetzt als mistle-toe bei der Weihnachtsfeier in England eine Rolle.
[872] Das heutige Anglesey.
[873] Wer sich für den sog. Neo-Druidismus, der zur Zeit wie eine Abart des Freimaurerwesens erscheint, des Näheren interessiert, sei auf den Aufsatz von Paulo „Enthüllungen aus den Druiden-Logen“ in der Kritik, Wochenschau des öffentlichen Lebens (Berlin) III. Jahrgang Nr. 65. (25. I. 1896) S. 153–160 aufmerksam gemacht.
[874] Übe Enthaltsamkeit mit Zunge, Magen und –!