[501] Das Patent, das er auf seine Erfindung nahm, datiert vom 16. Juni 1657.
[502] Siehe S. 96.
[503] Siehe S. 290.
[504] Siehe Dannemann, Aus der Werkstatt großer Forscher, S. 96.
[505] Olaf oder Olof Römer wurde am 25. September 1644 zu Arhuus geboren und starb am 19. September 1710 in Kopenhagen. Die erwähnten Beobachtungen stellte er 1672–1676 auf der Pariser Sternwarte an. Sein Bericht an die Pariser Akademie datiert vom 22. November 1675. (Anc. Mémoires, Paris. Tome I et X.)
[506] 42 Stunden 27 Minuten 33 Sekunden.
[507] Chr. Huygens, Abhandlung über das Licht. Fig. 2. Siehe Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften Nr. 20, S. 14.
Die Abhandlung über das Licht (Traité de la lumière) erschien im Jahre 1690 in Leyden, zusammen mit der Untersuchung über die Ursache der Schwere (Discours de la Cause de la Pesanteur). Die Arbeit über das Licht entstand schon in Paris um 1678. Dadurch, daß Huygens 1681 Frankreich der Mißhandlung seiner Glaubensgenossen wegen verließ, wurde die Herausgabe bis zum Jahre 1690 verzögert. Eine lateinische Übersetzung wurde 1728 von s'Gravesande unter dem Titel »Tractatus de Lumine« herausgegeben.
[508] Dieser in vielen Lehrbüchern der Physik beschriebene Apparat (z. B. Wüllner, Lehrbuch der Experimentalphysik, III. Aufl. Bd. I, Fig. 66) zum Nachweis der Gesetze des Stoßes wurde von Mariotte angegeben. (Traité de la percussion ou du choc des corps. Paris 1677.)
[509] Ostwalds Klassiker Nr. 20. S. 26.
[510] Ostwalds Klassiker Nr. 20. S. 34.
[511] Experimenta crystalli islandici disdiaclastici, quibus mira et insolita refractio detegitur. Havniae 1669.
[512] Huygens hatte wie Bartholin gefunden, daß Licht, das in einen Doppelspatkristall eindringt, im allgemeinen zwei Brechungen erleidet, von denen die eine dem von Snellius gefundenen Gesetze folgt, nach dem der Sinus des Einfallswinkels zum Sinus des Brechungswinkels in einem bestimmten Verhältnis steht. Dies Verhältnis ermittelten Bartholin und Huygens übereinstimmend gleich 5 : 3. Es blieb für alle Neigungen stets dasselbe, während sich dies Verhältnis für den zweiten, außergewöhnlichen Strahl mit der Neigung des einfallenden Strahles änderte. Um das Auftreten beider Strahlen zu erklären, mußte Huygens annehmen, daß sich ein Teil des Lichtes nach dem Eintreten in den Kristall in kugelförmigen Wellen fortpflanze, ein anderer dagegen in sphäroidischen. Ferner galt es, für den durch letztere bewirkten Strahl ein dem von Snellius ermittelten analoges Gesetz zu finden, was Bartholin nicht vermocht hatte.
[513] Ostwalds Klassiker Nr. 20. S. 61.
[514] Ostwalds Klassiker Nr. 20. S. 65.
[515] Siehe an späterer Stelle dieses Werkes.
[516] Nach heutiger Annahme ist die aristotelische Schrift »Über die Farben« nicht echt-aristotelisch, entstammt aber der Schule des Philosophen. S. auch Wilde, Gesch. d. Optik. I. S. 8 u. f.
[517] Horologium oscillatorium sive de motu pendulorum. Paris 1673. Eine Besprechung der einzelnen Teile dieses Werkes bringt eine Abhandlung von A. Heckscher in den Mitteilungen z. Gesch. d. Med. u. d. Natw. XIV. Bd. S. 97. In deutscher Übersetzung wurde es von A. Heckscher und A. v. Oettingen als 192. Band von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften, unter dem Titel »Die Pendeluhr« herausgegeben. Leipzig, W. Engelmann, 1913. Huygens erste Pendeluhr wird noch heute im physikalischen Kabinett der Universität Leyden aufbewahrt.
[518] Im Besitze der Grundzüge seines unter dem Namen der Fluxionsrechnung bekannt gewordenen analytischen Verfahrens befand sich Newton schon im Jahre 1666. Siehe Cantor, Geschichte der Mathematik. Bd. III. S. 150 u. f.
[519] Siehe S. 52 ds. Bds.
[520] Das von Viviani herrührende Modell dieser Vorrichtung existiert noch im Galilei-Museum zu Florenz. Siehe Günther, Vermischte Untersuchungen zur Geschichte der mathematischen Wissenschaften. 1876. Seite 316.
[521] Die Erteilung von Erfindungspatenten ist eine neuzeitliche Einrichtung. Ihre Ausbreitung gehört dem 19. Jahrhundert an. Die Anfänge des Patentwesens reichen jedoch bis ins 17. Jahrhundert zurück. Das erste Patentgesetz wurde 1624 in England durch Jakob I. bestätigt. Während der ersten hundert Jahre wurden in England im ganzen nur etwa 300 Patente erteilt. In Frankreich setzte die Patentgesetzgebung im Jahre 1791 und in Preußen 1815 ein.
[522] Siehe über sie die Arbeit von W. Schmidt in den Abhandlungen zur Geschichte der Mathematik. 8. Heft (1898). S. 177.
[523] Siehe die der Arbeit Schmidts beigegebene Photographie.
[524] Christiani Hugenii, Horologium oscillatorium. Paris MDCLXXIII. pag. 4. Fig. 1.
[525] Der Londoner Uhrmacher Clement erfand die Ankerhemmung im Jahre 1680.
[526] Horologium oscillatorium, Pars II.
[527] Horologium oscillatorium. Fig. auf S. 12.
[528] Diese Erfindung wurde veröffentlicht im Journal des savants vom 25. Februar 1675.
[529] Horologium oscillatorium, Pars 5. Eine zusammenfassende Arbeit über die Geschichte der Erfindung der Pendeluhr lieferte E. Gerland in Wiedemanns Annalen, Bd. 4, Seite 585–613.
Gerland schreibt Galilei das Verdienst zu, die Pendeluhr schon 1641, also 15 Jahre vor Huygens erfunden zu haben. Beide Männer seien unabhängig voneinander auf sie gekommen. Von Galileis Apparat existiert jedoch nur ein Entwurf. Er ist zehn Jahre nach Galileis Tode nur unvollkommen zur Verwirklichung gelangt. (Siehe Gerland und Traumüller, Geschichte der physikalischen Experimentierkunst. S. 121 und S. 57 des vorlieg. Bandes.)
[530] Horologium oscillatorium. pag. 4. Fig. II.
[531] t = π√(l/g).
[532] Dies geschah in der »Abhandlung über die Ursache der Schwere« (Discours de la cause de la pesanteur), die 1690 als Anhang zu der Abhandlung über das Licht erschien und von R. Mewes deutsch herausgegeben wurde (A. Friedländer, Berlin 1893).
[533] Der mit den hervorragendsten Männern seiner Zeit in Briefwechsel stehende Pater Mersenne (1588–1648).
[534] Centrum oscillationis vel agitationis figurae cujuslibet, dicatur punctum in linea centri, tantum ab axe oscillationis distans, quanta est longitudo penduli simplicis quod figurae isochronum sit.
[535] Si pondera quodlibet, vi gravitatis suae, moveri incipiant, non posse centrum gravitatis ex ipsis compositae altius, quam ubi incipiente motu reperiebatur, ascendere.
Diesen Satz benutzt Huygens, um die Unmöglichkeit des Perpetuum mobile nachzuweisen. Er erklärt es für »mechanisch« unmöglich. Huygens hatte indessen noch nicht erkannt, daß das Prinzip der Erhaltung der Kraft für sämtliche Naturkräfte gilt. So sagt er in einem Briefe an Leibniz ausdrücklich, ein Perpetuum mobile sei zwar mechanisch unmöglich, doch bestehe einige Hoffnung, ein solches physico-mechanisch zu konstruieren, z. B. mit Hilfe eines Magneten. Dagegen hatte Mersenne bereits 1644 die Möglichkeit eines Perpetuum mobile überhaupt in Abrede gestellt, und die auf dessen Konstruktion gerichteten Bestrebungen mit dem Suchen nach dem Stein der Weisen verglichen. Cogitata physico-mechanica. 1644. S. 224.
[536] Von Felix Haushofer im 138. Bande von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften. W. Engelmannn, Leipzig 1903.
[537] Ostwalds Klassiker Nr. 138. S. 158.
[538] Im tiefsten Punkte ist nämlich, da dann die durchfallene Strecke = l ist, v = [sqrt](2gl) und die Zentrifugalkraft P = v2/l = 2gl/l = 2g. Dazu kommt die Schwere g, so daß (für m = 1) die gesamte Zugkraft = 3g ist.
[539] Ostwalds Klassiker Nr. 138, Fig. 21.
[540] Mach, Mechanik. Fig. 106.
[541] Newtons Prinzipien (übers. von Wolfers) S. 406.
[542] D. h. unter Berücksichtigung der in Paris gleichfalls durch die Zentrifugalkraft hervorgerufenen Verminderung der Schwere. Siehe auch die über diesen Gegenstand von Newton in seinen Prinzipien der Naturlehre (ed. Wolfers) S. 401 angestellten Berechnungen.
[543] Cassini entdeckte in den Jahren 1671 bis 1684 den dritten, vierten, fünften und achten Mond des Saturn.
[544] Cassini bestimmte deren Dauer zu 9 Stunden 56 Minuten; die Abplattung des Jupiter beträgt 1/14.
[545] Siehe an späterer Stelle dieses Bandes.
[547] Er starb dort im Jahre 1703.
[549] Wallis, Opera mathematica I, 355–478. Der vollständige Titel lautet: Arithmetica infinitorum sive nova methodus inquirendi in curvilineorum quadraturam.
[550] Sie wurde in lateinischer Sprache im darauf folgenden Jahre in den Philosophical Transactions veröffentlicht.
[551] Christian Huygens, »Über die Bewegung der Körper durch den Stoß«, als 138. Band I. Teil von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben von Felix Hausdorff. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1903. Diese Abhandlung von Huygens erschien unter dem Titel »Tractatus de motu corporum ex percussione« im Jahre 1703 (Opuscula posthuma).
[552] S. Bd. I dieses Werkes, S. 241. Danach haben die Atomisten die Konstanz der Materie und der Kraft damit begründet, daß es keinen Ort außerhalb des Weltalls gäbe, wohin ein Teilchen der Materie entfliehen, oder von wo eine neue Kraft in das Universum einzudringen vermöge.
[553] Leibniz, Mathematische Schriften. Herausgegeben von Gerhardt. Halle 1860. II. Abt. Bd. II. S. 434.
[554] Ausgabe von Pertz-Gerhardt. Bd. VI. S. 231.
[555] Brevis demonstratio etc. (Acta eruditorum 1686. S. 163.)
[556] Der Kampf wogte bis 1691 zwischen Leibniz einerseits und Papin und anderen Cartesianern andererseits hin und her. Dann beteiligten sich auch die Engländer (Briefwechsel zwischen Clarke und Leibniz) daran. J. Bernoulli war zuerst gegen Leibniz, trat dann aber auf seine Seite. In diesen Streit mischten sich schließlich die Gelehrten aller Länder Europas. Endgültig entschieden wurde er erst 1743 durch d'Alembert. Dieser erklärte, daß der ganze Streit nur auf eine leere metaphysische Diskussion oder auf einen Wortstreit hinauslaufe. D'Alembert, Traité de dynamique. 1743. Vorrede S. 21.
[557] Dühring, Kritische Geschichte der allgemeinen Prinzipien der Mechanik. S. 230.
[558] Opera philosophica S. 775.
[559] H. Berthold, Notiz zur Geschichte des Prinzips der Erhaltung der Kraft (Chem. Zentralbl. VII, 7. 1876).
[560] Opera omnia III. S. 253.
[561] Daniel Bernoulli, Bemerkungen über eine allgemeinere Fassung des Satzes von der Erhaltung der lebendigen Kraft. Berlin 1750. Aus dem Französischen übersetzt und veröffentlicht im 191. Bande von Ostwalds Klassikern. Leipzig, W. Engelmann. 1914.
[562] Siehe auch Jacobis Vorlesungen über Dynamik, herausgegeben von E. Lottner, Berlin 1884. S. 19.
[563] De vera ratione virium vivarum. Acta erudit. 1735. 240.
[564] Hydrodynamica 1738. Sectio I. § 20. S. 12.
[565] Pensées sur l'interprétation de la nature 1754. § 45. p. 61.
[566] Siehe A. Stadler, Kant und das Prinzip von der Erhaltung der Kraft. (Philosoph. Monatshefte Bd. XV. Leipzig 1879.)
[567] Eine Sammlung seiner Werke erschien 1717 in Leyden: [OE]uvres de Mariotte, divisées en deux tomes.
[568] [OE]uvres de Mariotte. Bd. I. S. 149 u. f.
[569] [OE]uvres de Mariotte. Bd. II. S. 322 u. f.
[570] Poggendorff, Geschichte der Physik. S. 493.
[571] Traité de la percussion ou choc des corps. Paris 1677. [OE]uvres, Bd. 1. S. 3 u. f.
[573] Mariotte, [OE]uvres. Bd. II. S. 496.
[574] [OE]uvres de Mariotte. Bd. II. S. 607.
[575] I. Kant, Einige kurz gefaßte Bemerkungen über das Feuer. Königsberg 1755.
[576] Catalogus stellarum australium, seu supplementum catalogi Tychonici.
[577] Eine Zusammenstellung der Elemente findet sich in Wolffs Geschichte der Astronomie. S. 702. Der Halleysche Komet flößte bei seinem Erscheinen im Jahre 1456 während der Belagerung von Belgrad Türken und Christen Schrecken ein.
[578] Siehe an späterer Stelle (Bd. III).
[579] Im Jahre 1647. Siehe Wilde, Geschichte der Optik. I. 272.
[580] Philos. Transactions von 1693.
[581] Den von Halley geführten Beweis dieser Formel enthält Wildes Geschichte der Optik. I. 275 u. f.
[582] Philos. Transactions 1686. Discourse of the rule of the decrease of the height of the mercury in the barometer, according as places are elevated above the surface of the earth.
Abb. 102 ist der Abhandlung Halleys entnommen (Philos. Transact. 1686, S. 79). Für die Höhen, die einem gemessenen Barometerstand entsprechen, berechnete Halley folgende Tabelle:
| Barometerstand in Zollen | Höhe in Fuß |
| 30 | 0 |
| 29 | 915 |
| 28 | 1862 |
| 27 | 2844 |
| 26 | 4922 |
| 20 | 10947 |
| 15 | 18715 |
| 10 | 29662 |
| 5 | 48378 |
| 1 | 91831 |
[583] Cantor, Geschichte der Mathematik. III. S. 114 u. 115.
[584] Cantor III. S. 80–82.
[585] Cantor III. S. 363.
[586] Philos. Transactions XVII 596–610. An Estimate of the Degrees of the Mortality of Mankind, drawn from curious Tables of the Births and Funerals at the City of Breslaw with an Attempt to ascertain the Price of Annuities upon Lives.
[587] Cantor, Geschichte der Mathematik. Bd. III. S. 45–47.
[588] Cantor III. S. 343.
[589] Cantor, Geschichte der Mathematik. III. S. 616.
[590] Übersichtliche Karte, die mit einem Blick die Deklination der Magnetnadel erkennen läßt.
[591] Die Entdeckung dieser Erscheinung erfolgte durch E. Gunter 1622.
[592] Graham, Observations made on the variation of the horizontal needle at London. 1722–23.
[593] Heller, Geschichte der Physik. II. S. 308.
[594] Siehe an späterer Stelle dieses Bandes.
[595] Ephemerides Bononienses Mediceorum Siderum. Bologna 1668.
[597] Die vier Jupitermonde hatte Galilei gleichfalls zu Ehren seines fürstlichen Gönners als Sidera Medicea bezeichnet.
Nach der Zeit ihrer Entdeckung lassen sich die Saturnmonde in folgende Reihe bringen:
| Huygens | entdeckte | den | 6. | Mond | im | Jahre | 1655, |
| Cassini | " | " | 8. | " | " | " | 1671, |
| " | " | " | 5. | " | " | " | 1672, |
| " | " | " | 4. | " | " | " | 1684, |
| " | " | " | 3. | " | " | " | 1684, |
| Herschel | " | " | 1. | " | " | " | 1789, |
| " | " | " | 2. | " | " | " | 1789, |
| Bond | " | " | 7. | " | " | " | 1848. |
Dazu kamen 1898 und 1904 noch zwei weitere Monde. (Siehe den Anhang.)
[599] Nicolaus Fatio, geboren 1664 in Basel.
[600] Sie rührt von dem Engländer Childrey her und wurde von ihm in seiner Britannia Baconica veröffentlicht.
[601] Jacques Cassini 1677–1756.
César François Cassini de Thury 1714–1784.
Jacques Dominique Cassini de Thury 1748–1845.
Letzterer leitete die Pariser Sternwarte bis 1793.
[602] Lehrreich ist in dieser Hinsicht die Geschichte Böttgers, des angeblichen Erfinders des Porzellans. Siehe dessen Biographie von Engelhardt. Siehe ferner S. 342.
[603] Siehe Gerland: Beiträge zur Geschichte der Physik. Leopoldina, Halle 1882. Eine Linse von 4,34 m Brennweite befindet sich in Kassel. Sie ist jedoch voll von Schlieren.
[604] Von K. A. Engelhardt.
[605] Von Peters.
[606] Siehe das Referat Diergarts in den Mitteilungen zur Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften. Bd. V. S. 534.
[607] Vita a se ipso breviter delineata (kurze Selbstbiographie).
[608] Kopp, Geschichte der Alchemie. Bd. I. S. 233.
[609] Miscellanea Berolinensia. Berolini 1710. S. 16 ff.
[610] Siehe S. 203.
[611] Die Eröffnung der Petersburger Akademie fand zwar erst nach Peters Tode statt.
[612] Siehe Bd. I. S. 437.
[613] Steno, De solido inter solidum naturaliter contento. Florenz 1669. Ein von Élie de Beaumont herrührender Auszug dieser Schrift findet sich in den »Annales de sciences naturelles«. XXV. p. 337.
[614] Annales des sciences naturelles. XXV. S. 347.
[615] Humboldt, Essai géognostique. Paris 1823. pag. 38.
[616] Humboldt a. a. O.