Ausser diesen hier angeführten Abhandlungen benutzte ich noch vielfach die Reeve'schen Monographien, das Küster'sche Conchylien-Kabinet, Pfeiffer's »Novitates conchologicae«, die verschiedenen Handbücher der Conchyliologie u. A.
TAFEL XXV
Muscheln und Schnecken II| Fig. 1, 6, 11, 20, 21 | Succinea Baumanni Stur. (Nyarasa-Steppe.) |
| Fig. 2, 3, 4 | Paludina (?) rubicunda v. Martens. (Victoria-See.) |
| Fig. 5 | Paludina victoriae Smith. (Victoria-See.) |
| Fig. 7, 12, 22 | Paludina unicolor Oliv. nov. var.? (Manyara-See.) |
| Fig. 8, 9 | Paludina unicolor Oliv. juv. (?) (Victoria-See.) |
| Fig. 10, 14, 29 | Planorbis Sudanicus v. Martens var. magna Stur. (Manyara-See.) |
| Fig. 13, 17, 23, 25 | Paludina nov. sp.? (Manyara-See.) |
| Fig. 15, 26 | Succinea Baumanni Stur. (Kagera-Nilquellgebiet.) |
| Fig. 16, 27 | Paludina unicolor Oliv. nov. var.? (Kagera-Nilquellgebiet.) |
| Fig. 18, 28 | Grandidieria insignis Ancey (?). (Tanganyika-See.) |
| Fig. 19, 24 | Rumella nov. sp.? (Tanganyika-See.) |
| Fig. 30, 34 | Mutela nov. sp.? (Victoria-See.) |
| Fig. 31, 35 | Grandidieria nov. sp.? (Tanganyika-See.) |
| Fig. 32 | Lanistes affinis Smith var. Manyarana Stur. (Manyara-See.) |
| Fig. 33 | Ampullaria Gordoni Smith. (Victoria-See.) |
| Fig. 36, 37 | Limicolaria rectistrigata Smith var. minor Stur. (Umgebung des Victoria-Sees.) |
| Fig. 38 | Spatha Hartmanni Stur. (Grumeti-Bach.) |
| Fig. 39 | Spatha Martensi Stur. (Ngoroïne-Bach.) |
Von H. Rebel und A. Rogenhofer.
Schon bei seinen früheren Expeditionen hatte Herr Dr. Baumann auf das Sammeln von Lepidopteren seine besondere Aufmerksamkeit gerichtet, welche diesmal noch dadurch eine Steigerung erfuhr, dass der Expeditions-Soldat Hamissi hadim Mirari und sein Schüler Katilfil hadim Munyikombo mit dem Fange von Schmetterlingen durch Dr. Baumann beauftragt wurden, und diesem Auftrage auch in reichem Maasse nachgekommen sind.
Die Anzahl der von dieser Expedition mitgebrachten Lepidopteren übersteigt demnach auch weitaus alle bisher in diesen Gebieten gemachten Ausbeuten, da mehr als 4000 Stücke vorliegen. Dieselben umfassen Formen aus allen nördlichen Küstengebieten von Deutsch-Ostafrika, dem Massailande, Unyamwesi und der Umgebung des Victoria- und Tanganyika-See.
Wenn trotz dieser beträchtlichen Stückzahl die Zahl der Arten in der Ausbeute eine relativ sehr geringe ist und erst nach Sicherstellung einiger zweifelhaft gebliebener Formen 200 übersteigen dürfte, so hat dies seinen Grund einerseits in der schon oft erwähnten faunistischen Gleichförmigkeit der ostafrikanischen Gebiete und andererseits in dem Umstande, dass regelmässig Eingeborne, also nicht Fach-Entomologen, als Sammler thätig sind. Immerhin bildet die vorliegende lepidopterologische Ausbeute aus den von Dr. Baumann betretenen Gebieten, worunter namentlich das Bergland Urundi und das Quellengebiet des Kagera-Nil die entomologisch meist versprechendsten zu sein scheinen, insbesondere auch durch die von Dr. Baumann persönlich beigesetzten genauen Fundortsangaben, einen sehr werthvollen Beitrag zur Lepidopterenfauna Ost-Afrika's und bestätigt bei vielen Arten neuerlich die grosse Uebereinstimmung, welche in der Fauna aller tropischen Theile Afrika's herrscht.
An neuerer lepidopterologischer Literatur für die afrikanischen Tropengegenden erwähnen wir:
Auf die beiden erst genannten Publikationen haben wir mit Rücksicht auf die darin enthaltenen zahlreichen Literaturangaben in dem nachfolgenden Verzeichnisse thunlichst Bezug genommen.
Wien, im Dezember 1893.
Mehrere Exemplare von Usega, Unyamwesi, Iguri, Ussongo, Tabora.
Nur ein Exemplar aus der Umba Nyika.
Ein ♂ aus der Umba Nyika (Leon).
Zwei ♂ von den Missosi ya Mwesi bei Imbo Urundi stimmen vollständig mit Jacksoni Sharpe und unterscheiden sich von der Abbildung des Echerioides Trim. (Trans. Ent. Soc., Lond. 1868, pl. VI, Fig. 1) durch die schmälere Fleckenbinde der Vrdfl. und die bedeutend weiter wurzelwärts gerückte Fleckenreihe vor dem Saume der Hntfl. Zoroastes Druce (Monthl. Mag. XIV, p. 226), welche Art vielleicht mit Homeyeri Plötz (Stett. ent. Z. 1880, p. 306) zusammenfällt, hat eine andere Stellung der Apicalflecken in der Vrdflbinde.
Ein auffallend kleines ♂ von Mutyek mit nur 67 mm Exp. kann zufolge der sehr schmalen Fleckenbinde der Vrdfl. und der auf der Unterseite der Hntfl. braun verdusterten Mittelbinde nicht mit Cynorta vereint werden.
Vier Exemplare von Ussure und Umba.
Zwei ♂ von Balangda und Imbo Urundi; letzteres stimmt vollständig mit Tibullus Butl. (Aid f. ident. II, pl. 139, Fig. 1) überein.
Von zwei ♀ gehört das eine von Balangda der Form Merope Doubl. (Trim., Trans. Linn. Soc. XXVI, pl. 43, Fig. 1), das andere von Ussuri der Form Trophonius Westw. (Trim. l. c., Fig. 5) an.
In grösserer Zahl, wie es scheint, auf allen Stationen angetroffen.
In geringer Anzahl von Mutyek, Iraku.
Nur 2 ♂ von Ngoroïne und Mutyek.
In Mehrzahl von Usegua, Ussure, und W.-Unyamwesi.
Eine geringe Anzahl nur theilweise gut erhaltener Stücke von Usegua.
Nur zwei Exemplare von Usegua.
Wie es scheint in fast ebenso weiter Verbreitung als Papilio Demoleus L.
In Anzahl über den grössten Theil des besuchten Gebietes verbreitet.
Unter der vorigen Art einzeln vorkommend.
In ziemlicher Anzahl namentlich von Katoto und Manyara. Einzelne Stücke stimmen vollkommen mit Caffra Feld. überein, welche kaum davon zu trennen ist.
Nur wenige Stücke von Usukuma und Usinja.
Eine Anzahl Stücke von Meatu, Ururi, Ruanda, Usukuma etc.
Nur wenige Exemplare von Usinja und Usige (Tanganyika).
Eine Anzahl Stücke von Meatu, Katoto, Ussui, Usukuma. Die ♀ in Minderzahl.
Eine Anzahl Stücke von Ussui, Uyogoma, Usinja und Urundi stimmen vollständig mit der Beschreibung und Abbildung dieser von Kavirondo bekannt gemachten Art überein.
Einige wenige Stücke von Mutyek und Ussui weichen etwas ab.
Wenige Stücke von Balangda, Ikoma, Umba Nyika und Kisuani.
Nur zwei ♂ von Ikoma stimmen mit der Type ganz überein.
In sehr grosser Zahl von fast allen besuchten Stationen.
Ebenso zahlreich und verbreitet wie die vorige Art.
Abermals in grosser Zahl von fast allen Stationen. Sehr variabel.
Eine Anzahl von Exemplaren von Sirwa, Serengeti, Urundi, Ngorongoro und S. Ruanda.
Sechs Exemplare von Mutyek stimmen gut mit der Abbildung und Beschreibung von Raffrayi überein, nur dass sie auf der Unterseite der Hntfl. am Ende des Costalrandes noch einen von Oberthür nicht erwähnten kleinen orangegelben Fleck zeigen. Letzteres Merkmal findet sich bei der gewiss sehr nahestehenden Margaritana Sharpe (Pr. Z. S. Lond. 1891, p. 191, pl. XVI., Fig. 4), welche vielleicht als kleineres und heller gefärbtes ♀ (Sharpe giebt wie gewöhnlich das Geschlecht nicht an) zu Raffrayi gehört.
Nur wenige aber typische ♂ von Kisuani und Usambára.
Eine Reihe sehr gut erhaltener ♂ vom Balangda unterscheidet sich von den vorerwähnten typischen Stücken der Thysa Hpffr. durch geringere Grösse (47-54 mm Exp.), stärkere Ausbreitung des orangerothen Basalfleckes auf der Unterseite der Vrdfl., und namentlich durch den Mangel einer gelben Färbung des Apicaltheiles daselbst. Diese Form steht auch der westafrikanischen Welwitschii Rghfr. (Ann. d. k. k. Naturh. Hof-Mus. IV. Bd., p. 548, pl. 23, Fig. 2) sehr nahe, ist aber davon durch geringere Grösse, Mangel jeder dunklen Flecken-Zeichnung am Schlusse der Mittelzelle auf Ober- und Unterseite der Hntfl., durch lebhafter gelbe (zuweilen aber auch weisslich werdende) Unterseite der Hntfl. und besonders auch durch das Auftreten des lebhaft orangegelben Basalfleckes auf der Unterseite der Vrdfl. verschieden.
In Anzahl von den meisten Stationen im männlichen Geschlechte, jedoch nur ein ♀ von Umba Nyika.
In Mehrzahl im männlichen Geschlechte mit der vorigen vorkommend, durch die auf Ober- und Unterseite der sonst zeichnungslosen Hntfl. scharf schwarz gefärbten Rippen verschieden. Die Unsicherheit der Bestimmungen in dieser Art Gruppe ist sehr gross (cfr. Pagenst. l. c. p. 15).
Ein schönes Pärchen, das ♂ aus der Kilimanjaro-Niederung, das ♀ von Umba Nyika.
Mehrere ♀ von Simangiro, Elmarau, Kisuani und Katoto.
In geringer Zahl von Serengeti, Ngoroïne, Umba, Elmarau.
Ein einzelnes ♀ von Umba Nyika.
Ein sehr grosses ♂ von Meatu kann nur fraglich hierher gezogen werden.
Ein halbes Dutzend Exemplare von Kiwaya und Meatu.
Eine Reihe von Stücken von Usukuma und Meatu scheinen hierher zu gehören.
Zahlreiche Stücke beiderlei Geschlechtes von fast allen Stationen.
In geringerer Zahl als die vorige, namentlich aus den Kilimanjaro-Niederungen und von Meatu.
Eine geringe Zahl von Stücken beiderlei Geschlechts von Kisuani, Umbugwe, der Umba Nyika und Meatu.
Ein einzelnes ♀ von Mwansa.
In Anzahl aus den Kilimanjaro-Niederungen Elmarau, Balangda, Usukuma, Sogonoi und Meatu.
Zwei ♀, eins aus den Kilimanjaro-Niederungen, das andere, bedeutend kleiner, von Katoto.
Zwei ♂ vom Nyansa; ein wahrscheinlich hierher gehöriges ♀ aus den Kilimanjaro-Niederungen.
Wenige Stücke von Katoto und Simangiro.
Ein ganz frisches ♂ von Usige.
In Anzahl in beiden Geschlechtern namentlich von Meatu, Serengeti, Katoto, Elmarau und Kiwaya.
Nur zwei Stücke aus den Kilimanjaro-Niederungen und von Kisuani.
Nur wenige Stücke von Ngoroïne, Kilimanjaro-Niederungen, Kisuani und Sogonoi.
In Anzahl von Kisuani, Umba Nyika, Simangiro, Manyara, Kilimanjaro-Niederungen.
In geringerer Zahl von Katoto und Mwansa.
Ein ♂ von Umba Nyika und ein ♀ von Kisuani.
Eine Anzahl Stücke von Mwansa, Katoto, Ngoroïne, Urundi (Nilquelle) und Serengeti. Darunter auch ein weisses ♀ von Ngoroïne.
Eine Anzahl Stücke von Meatu, Balangda, Sogonoi, Manyara etc.
In grosser Zahl, abermals wie die Vorige besonders häufig von Meatu. Die Stücke gehören der grösseren Varietät Erxia Hew. an.
In Mehrzahl von Elmarau, Nyarasa, Umba Nyika und aus den Kilimanjaro-Niederungen.
Eine grosse Stückzahl dieser weit verbreiteten Art. Die ♀ in Minderzahl.
In grosser Zahl von fast allen Stationen.
Ebenfalls zahlreich, doch nur von wenigen Fundorten, namentlich Umbugwe.
Nur drei Stücke von Umbugwe.
Ein Exemplar (♂) von Kisuani.
Zwei ♂ von Sogonoi.
In Mehrzahl von Umbugwe, Iraku, Ussui, N. Urundi.
Das Auffinden einer echten Argynnis-Art im ostafrikanischen Faunengebiete hat allerdings durch die bereits erfolgte Publikation der Argynnis Hanningtoni Elwes, (Trans. Ent. Soc. Lond. 1889, p. 558, Fig.) aus dem Kilimanjaro-Gebiet seine grosse Bedeutung für die bis dahin angenommene geographische Verbreitung dieser Gattung verloren, bleibt aber immerhin noch ein faunistisch höchst bemerkenswerthes Ereigniss.
Die vorliegende Art, welche einen ganz palaearctischen Habitus zeigt, wurde auf den Missosi ya Mwesi im Imbo-Urundi-Gebiet im September 1892 in ca. 2500 m Seehöhe in 5 Exemplaren erbeutet, worunter sich ein gut erhaltenes Pärchen befindet. Wir erlauben uns, die Art nach Herrn Dr. Oscar Baumann zu benennen.
Baumanni gehört zu den kleinsten Arten dieses Genus, steht jedoch mit keiner der Arten desselben in sehr naher Verwandtschaft. Der allgemeine Habitus, die stark aufgeblasenen Palpen, der Ursprung der zweiten Subcostalrippe (nach Schatz) genau am Schlusse der Mittelzelle der Vorderflügel, sowie die durch eine feine Querrippe geschlossene Mittelzelle der Hinterflügel sichern die Angehörigkeit der Art zum Genus Argynnis F., wo sie zu Folge des fehlenden Medianspornes der Vorderflügel in die Artgruppe »Brenthis Hb.«, und mit Rücksicht auf die stark gestutzte Form der Hinterflügel am besten zu Pales S. V. zu stellen wäre.
Die Oberseite der kurz- und breitflügelig erscheinenden Art ist ziemlich hell und lebhaft rothgelb, der Basaltheil aller Flügel in schmaler Ausdehnung grüngrau bestäubt und nur kurz behaart. Die schwarze Zeichnung reduzirt sich auf den Vrdfl. auf fünf an den Subcostalrippen liegenden und den Anfang von Binden bezeichnenden Flecken längs des Vorderrandes, wovon nur der erste als Begrenzung des dunkeln Basaltheils gekrümmt ist, während die übrigen breiteren fast grade verlaufen. Unterhalb jedes dieser Vorderrandflecken liegt ein schwarzer Punktfleck, wodurch eine schräg gegen die Flügelspitze gerichtete Reihe solcher Punkte entsteht. Weiter findet sich noch ein solcher Punkt von gleicher Grösse zwischen Dorsale und letztem Medianast, welcher mit den beiden ersten Punkten der vorerwähnten Schrägreihe die Endpunkte eines fast gleichseitigen Dreieckes bezeichnet. Endlich ist noch eine aus 6 Punkten gebildete Querreihe vor dem Saume vorhanden. Auf dem Htfl. liegt eine Reihe grosser Punktflecke vor dem Saume (zwischen den Rippen) und finden sich nur noch im Discus die Spuren feiner (beim ♀ grösserer) schwarzer Punkte. Der Saum ist auf allen Flügeln breit schwarz bezeichnet, wodurch helle Fleckchen der Grundfarbe eingeschlossen werden, welche auf den Hinterflügeln länglich gestaltet sind. Die Rippen bleiben überall hell. Die Franzen gelblichweiss, auf den Rippenenden breit schwarz durchschnitten.
Die blassrothgelbe Unterseite des Vdfl. zeigt am Vorderrande vor der Spitze einen blassgelben, dreieckig gestalteten Apicalfleck, welcher saumwärts rothbraun begrenzt ist, woselbst die beiden letzten Punkte der Saumreihe weiss und schwarz geringt erscheinen. Sonst ist die schwarze Zeichnung der Oberseite auch hier, wenn auch schwächer vorhanden; ebenso ist der lange Vorderrandsfleck, welcher den gelben Apicalfleck wurzelwärts begrenzt in vier Punkte aufgelöst. Die blassgelbe Unterseite der Hinterflügel zeigt nach der gelben Saumlinie eine Reihe von 6, wenig glänzenden, und beim ♀ flacher gestalteten Silberflecken, welche wurzelwärts gegen Innen- und Vorderwinkel an eine rothbraune Färbung stossen, innerhalb welcher die hier weissgekernte Punktreihe der Oberseite liegt. Danach folgt noch eine, der obenerwähnten Punktreihe parallel verlaufende Serie unbestimmt begrenzter, rundlicher Silberflecken. Der Basaltheil zeigt in der Mittelzelle einen auswärts scharf schwarz begrenzten rothbraunen Fleck, innerhalb dessen ein kleiner runder, schwarz umzogener Silberfleck liegt. Endlich findet sich noch ein keilförmiger, auswärts rothbraun begrenzter Silberfleck an der Basis zwischen der zweiten Dorsale und Mediana. In der Flügelmitte und an der Basis liegen noch einzelne schwarze Striche meist als Begrenzung der angegebenen rothbraunen Färbung.
Fühler sammt Kolben einfarbig schwarz. Die hellgelben Palpen dicht schwarz behaart. Die Beine bräunlich. Der schwarze Körper namentlich am Thorax dicht grünlich behaart. Vdfl.-Länge ♂ 17, ♀ 16 mm, Exp. 30-32 mm.
Das kleinere ♀ ist dunkler gefärbt und zeigt namentlich die schwarze Fleckenbildung der Oberseite stärker ausgeprägt.
Ein Exemplar von Mutyek.
Ebenfalls nur ein Exemplar von Mutyek.
Zahlreich von verschiedenen Stationen.
In Anzahl von Umbugwe, Ngoroïne, Ussui und Kiwaya.
In sehr grosser Zahl von fast allen Stationen.
In Mehrzahl, var. Boopis Trim. von Ussui.
In geringer Zahl von Uyogoma.
Eine Reihe von Stücken von Usukuma, Katoto, Ngoroïne.
In sehr grosser Zahl mit fast ganz verdunkelter Hinterseite von Urundi, Ruanda, Usinja, Uha.
Ein genau mit der citirten Abbildung übereinstimmendes ♀ von Nord-Urundi.
Wenige Stücke von Umbugwe und Kisuani; zwei Stücke von Ussui gehören der var. Natalensis Stgr. an.
Ein weiteres ♀ stimmt gut mit der Abbildung bei Trim., South Afr. I, pl. 4, Fig. 4, welches angeblich einen Hybrid vorstellen soll.
Ein halbes Dutzend Stücke aus den Kilimanjaro-Niederungen und vom Balangda.
Einige Stücke von Ngoroïne, Süd-Ruanda, Uha und Usukuma.
Wenige Stücke von Ruanda und Uha.
Lebhaft gefärbte Stücke von Ngoroïne.
Mehrere Exemplare von Umba Nyika, Usige, Katoto gehören zweifellos zu der von Pagenstecher unter Petersii verstandenen Form.
Zwei Pärchen von Süd-Ruanda, wovon die ♂ auf der Oberseite mit lebhafterer rother Binde als die ♀.
Wenige Stücke von Nord-Urundi, Süd-Ruanda und Uyogoma.
Einige Stücke von Uha.
Von Ngoroïne, Ikoma, Sogonoi, aus den Kilimanjaro-Niederungen in grosser Zahl.
Von Katoto, Urundi, Uha, Urambo.
Eine Reihe von Stücken von Uha gehören wohl hierher.
Einige wenige Stücken von West-Unyamwesi und Ussui.
Nur zwei schlechte Stücke von Ussui.
Ein ♂ von Uyogoma, ein wahrscheinlich dazu gehöriges ♀ von Uha.
Wenige Stücke von Mwansa und Ufiomi.
Nur zwei ♂ von Ussui und Ussure.
Abermals nur vier ♂ von Nord-Urundi.
Ein einzelnes ♂ von Serengeti.
Wenige Stücke von Ussure und Sogonoi.
Einige Stücke von Kisuani und Umbugwe.
Ein Exemplar von Nord-Urundi.
Ein beschädigtes ♀ von Uha stimmt vollkommen mit der Abbildung bei Butl., Lep. Ex., Taf. 10, Fig. 3.
In sehr grosser Zahl von fast allen Stationen.
Wenige Stücke von Umba Nyika und den Kilimanjaro-Niederungen.
Ein ♂ von Urambo stimmt mit der citirten Abbildung bis auf den Umstand überein, dass sich auch im grauen Apicaltheile der Vrdfl. eine röthliche Stelle findet.
In Mehrzahl von Umbugwe und Majita.
Ein fraglich hierher gehöriges grosses ♀ mit brauner Hntfloberseite von Sogonoi.
In Mehrzahl von Usinja.
Wenige Stücke von Ussui, Kisuani und Usinja.
Einige Stücke von Umbugwe und Kisuani.
Einige Stücke von Ngoroïne und Ussui.
Eine Anzahl Stücke von Ngoroïne und Ruanda.
In Mehrzahl von Uha, Usinja, Majita, Katoto und Ruanda.
Nur ein ♂ von Ngoroïne.
In Anzahl von Sogonoi, Majita, Ngoroïne und Balangda.
In sehr geringer Zahl von Kisuani und Meatu.
Einige Stücke von Kiwaya, Ussure, Iraku und Ussandaui.
In grosser Zahl beiderlei Geschlechtes von Umbugwe, Katoto, Ussui, Meatu, Ikoma. Die ♀ mit und ohne weisse Subapicalbinde.
Eine Anzahl Exemplare nur von Kiwaya.
Ein ♀ von Kiwaya.
Wenige Exemplare von Iraku und Imbo Urundi.
In grösserer Zahl von Ngoroïne, Ururi, Uha.
Die ♂ in Anzahl von Usinja, ein ♀ von Usukuma.
In einiger Anzahl von Uha.
Einige Stücke von Imbo Urundi.
Ein ♀ aus dem Vorlande (Usambára).
Ein ♂ von Ussandaui.
Drei Exemplare von Mangi stimmen vollkommen mit Stgr.'s Abbildung.
Ein Exemplar von Katoto, grösser als in Sharpe's Abbildung, aber vollkommen übereinstimmend.
Nur ein ♀ von Iraku; Holland (Ann. und Mag. 6. Dezember 1893, p. 249) vereinigt eine Reihe nahestehender Formen unter Johnstoni Godm.
Nur ein Exemplar von Usinja.
In Mehrzahl von Umba Nyika und Kisuani.
Von Usinja, Katoto, S. Ruanda, Uha und Usige.
Wenige Stücke von Usinja. Das Genus Dichothyris wurde erst kürzlich von Karsch l. c. p. 203 aufgestellt. (cfr. Aurivill Tidsk. 1893, 271.)
In grosser Anzahl namentlich von Süd-Ruanda und Usinja. Die beiden Formen Eusirus Hopffr. und Evenus Hopffr. scheinen generationsweise zu alterniren.
Eine Anzahl Exemplare nur aus den Kilimanjaro-Niederungen und von Kisuani.
Nur drei Stücke von Ussui ganz mit Stgr.'s Abbildung stimmend. Die Art ist der vorigen ähnlich aber kleiner, der helle Querstreifen der Unterseite fast ganz gerade, die Punktaugen der Hntfl. daselbst sehr klein.
In sehr geringer Zahl von Usinja.
In Mehrzahl von Elmarau, Ngoroïne, Majita, Katoto. Ein Exemplar ♂ von Ngoroïne weicht dadurch ab, dass die Unterseite der Hntfl. viel dunkler, das obere Auge des Innenwinkels, sowie jenes unter dem Costalrande bedeutend grösser ist, als bei syrischen Stücken.
In geringer Zahl von Ufiomi und aus dem Vorlande.
Nur ein kleines ♀ aus den Kilimanjaro-Niederungen.
In Anzahl von Kiwaya und Ussui.
Nur ein schönes ♂ von Ngoroïne.
Von Uha, Ussui und Usukuma.
In grosser Zahl aus dem Kilimanjaro-Vorlande, Uha und Ussui.
Nur wenige Stücke von Usinja.
Einige wahrscheinlich hierher gehörige Stücke von Ussui.
Drei Exemplare von Mutyek.
Drei Exemplare von Sirwa, Mangati und Mutyek stimmen auf der Oberseite ganz mit der citirten Abbildung; die Unterseite ist dunkler und zeigt auf den Hntfl. die Flecken zu einer Binde vereint.
Wenige Stücke von Kisuani.
Von Ussui, Katoto und Mangati.
Ein einzelnes etwas beschädigtes ♀ von Ussandaui gehört wahrscheinlich einer unbeschriebenen Art bei Molomo Trim. und Damarensis Trim. (Proc. Z. S. 1891, p. 90, pl. IX., Fig. 17 ♂) an. Die gelbbraune Oberseite entbehrt bis auf eine sehr schmale Saumbinde jeder schwärzlichen Zeichnung. Die Hntfl. zeigen nach der Mitte des Vorderrandes einen gerundeten schwärzlichen Flecken. Die Unterseite scheint gut mit jener von Damarensis übereinzustimmen. Exp. 30 mm.
Je ein einzelnes ♂ von Mangati und Uha.
Ein Pärchen einer Alaena Art, wovon namentlich das ♂ sehr gut erhalten ist, wurde im Hügellande bei Ngoroïne in circa 1500 m Seehöhe im Mai 1892 erbeutet, und lässt sich mit keiner der sechs bisher bekannt gemachten Alaena Species[33] vereinen.
Die Vrdfl. gestreckt, beim kleineren ♂ mit schärferer Spitze und schrägerem Saume. Grundfarbe aller Flügel schwarzgrau. Zeichnung weiss. Letztere besteht auf den Vrdfl. in drei hintereinander liegenden Flecken der Mittelzelle, wovon der Basis zunächst befindliche keilförmig gestaltet und undeutlich ist, wogegen die beiden folgenden gerundet sind, und der an die Querader stossende Fleck am grössten und hellsten erscheint. Ferner tritt hinter der Mitte eine schmale, stark geschwungene Querbinde auf, welche wurzelwärts scharf begrenzt erscheint und überall durch die Adern schwarz durchschnitten wird. Sie tritt zwischen dem letzten Subcostalaste und den Radialästen am stärksten saumwärts vor, geht hierauf zwischen den Medianästen, wo sie breiter wird, wieder stark wurzelwärts zurück und reicht gegen den Innenrand zu nur bis zur Dorsale.
Auf den Hntfl. ist nur eine weisse Mittelquerbinde vorhanden, welche dem Saume parallel verläuft, zwischen den Radialästen am breitesten ist, wurzelwärts sich in getrennte kleinere Flecken auflöst und gegen den Vorderrand (beim ♂) nur bis zum ersten Subcostalaste reicht.
Das grössere ♀ zeigt auf der Oberseite eine etwas blassere Grundfarbe als das ♂, so dass gegen den Saum zu die helle Fleckenzeichnung der Unterseite durchscheint.
Die helle Unterseite ist durch eine sehr nahe dem Saum der Vrdfl. verlaufende schwärzliche Querlinie und durch die fast gleichmässig gewürfelt erscheinenden Hntfl. des ♀ sehr ausgezeichnet.
Beim ♂ ist auf den Vrdfl. der Vorderrand, die Mittelzelle, sowie ein unbestimmter Raum nach derselben (jedoch nicht der Apicaltheil), sowie eine Mittelbinde der Hntfl. gelblich. Beim ♀ bleibt die Grundfarbe der Unterseite weiss.
Auf den Vrdfl. reiht sich an die drei weissen Flecken der Mittelzelle nach aussen zu noch ein vierter, gleichmässig schwarz umzogener Fleck an. Gegen Vorderrand und Saum zu sind die Rippen schwarz angelegt, unter der Spitze zieht sehr nahe und parallel dem Saume eine feine schwärzliche Querlinie, welche beim ♂ bereits auf der Mediana endigt, beim ♀ aber bis gegen den Innenrand deutlich bleibt. An der Basis der Hntfl. liegen drei Reihen unregelmässig geformter Würfelflecken, und vor dem Saume eine Doppelreihe solcher Flecken. Der schmale Raum zwischen Basal- und Saumflecken ist nur beim ♂ gelb ausgefüllt, bleibt jedoch beim ♀, welches die schwarze Zeichnung der Unterseite breiter zeigt, weiss. — Franzen weiss, auf den Rippenenden schwarz gefleckt. Körper und Fühler schwärzlich, letztere auf der Unterseite mit weisslichen Fleckchen. Die Palpen, Beine, sowie die Bauchseite des weisslich geringten Hinterleibes sind rostgelb. Ebenso gefärbt sind auch einige abstehende Haare im Nacken. — Vrdfllänge des ♂ 13,5, ♀ fast 16, Exp. 26 respektive 30 mm.
Caissa unterscheidet sich wohl von sämmtlichen vorerwähnten Alaena-Arten durch die geringe Breite der weissen Mittelquerbinde. Die auch sonst entfernter stehenden Amazoula B. und Hauttecœuri Oberth. sind überdies im männlichen Geschlechte bräunlich gefärbt; Nyassa Hew. hat ungescheckte Franzen. Interposita Butl. und Major Oberth. sind grösser, erstere zeigt auch noch helle Flecken im Saumfeld.
Am nächsten vorliegender Art kommt jedenfalls die nur sehr mangelhaft beschriebene Johanna Sharpe, bei welcher über das Aussehen der Unterseite und über das Geschlecht der Type kein Wort erwähnt ist. Caissa scheint sich auch von dieser Art durch die drei weissen Flecken (statt einer weissen Linie) der Mittelzelle der Vrdfl., und durch noch schmälere Mittelbinde, welche sich hier im Discus der Hntfl. erweitert, zu unterscheiden.
Sowohl Trimen [South Afric. Butterfl. II. (1887) p. 222] als auch Schatz (Famil. und Gatt. der Tagf. p. 280, Taf. 50) weisen auf Grund selbstständig vorgenommener Untersuchungen dem Genus Alaena B. die Stellung in der Familie der Lycaeniden an.
Drei Exemplare von Sogonoi und Usinja.
Einige Exemplare von Usukuma, Simangiro und Umba Nyika.
Nur ein Exemplar (♂) von Serengeti.
Je ein Exemplar von Usukuma und Katoto.
Nur drei Stücke aus der Kiwayasteppe und von Iraku.
Nur ein Exemplar von Ussui.
Nur ein Exemplar von N. Urundi, mit der Type übereinstimmend. Nach den kurzen Angaben über die Unterseite bezieht sich Pagenstecher's Citat für Djaelalae auf diese Art.
Drei ganz mit der citirten Abbildung übereinstimmende Exemplare von Unyamwesi.
Eine Reihe von Stücken beiderlei Geschlechts einer Abantis-Art aus der Kiwayasteppe und von Umbugwe hielten wir wegen der rein weissen Grundfarbe der nur schwarz gesäumten Flügel zu Levubu Wallgr. (Trim. South Afr. B. III, p. 345, pl. XII, Fig. 5) gehörig. Eine nähere Untersuchung ergab jedoch, dass hier eine andere, der Levubu allerdings sehr nahestehende Art vorliege, zu deren Kenntlichmachung es nur der Angabe der unterscheidenden Merkmale bedarf.
Flügelspannung 35 mm. Der Grund aller Flügel ist auf Ober- und Unterseite rein weiss, ohne die schwarzen Adern von Levubu, nur die Submediana der Hinterflügel (Rippe 1b) ist schwarz und schliesst auf der Unterseite zwischen sich und der Innenrandsrippe (Rippe 1a) einen gegen die Basis schwarz gefärbten Raum ein.
Weiter ist die schwarze Apicalzeichnung der Vorderflügel viel breiter, wodurch der bei Levubu abgeschnittene Theil der weissen Grundfarbe in kleine gerundete Flecken aufgelöst erscheint, wovon nur die drei ersten zusammenhängen, während die beiden kleinen Flecken unter dem Vorderrande von einander getrennt bleiben. Auch die Saumflecke selbst sind kleiner und gerundeter.
Alles Uebrige, namentlich die Bildung und Färbung der Palpen, sowie die lebhaft gelbgefärbten Schulterdecken, scheint mit Levubu vollkommen übereinzustimmen.
Letztere Art hat jedenfalls auch in (Sapaea) Lactea Plötz (Stett. e. Z. 1885, p. 36) eine nahe Verwandte, welche sich jedoch zu Folge der Beschreibung durch gelbgesäumte Abdominalsegmente, durch schmalen schwarzen Vorderrand der Vorderflügel und die auf der Unterseite geschwärzte Rippe 8 der Hinterflügel gewiss specifisch von Amneris trennt.
Ein einzelnes kleines ♀ von Iraku.
Ein Pärchen, das ♂ von Usinja, das sehr grosse ♀ von N. Urundi[34].
Ein Exemplar von Ussui.
In einiger Zahl von Usinja.
Zwei Exemplare von Mwansa.
Mehrere Exemplare von Ussongo und Uha.
Vier Exemplare von Mwansa, Katoto, Majita und Ussandaui.
Ein Exemplar von Iraku.
Ein Exemplar von Ussandaui.
Ein ♂ von Usegua stimmt vollständig mit der Abbildung bei Hopffer (Peter's Reise), Taf. 28, Fig. 8 (♀), überein.
Einige Exemplare von Imbo Urundi.
Die systematische Stellung dieser Art bei den Castniiden, wohin sie Pagenstecher l. c. p. 32 nach dem Vorgange Wallengren's stellt, ist gewiss unrichtig, da die Raupe frei lebt und fast ophiusidenartigen Habitus zeigt (Trans. Ent. S. Lond. 1856, pl. 14, Fig. 3).
Nur vier ♂ dieser interessanten Art von Urundi und Uha.
Ein beschädigtes, aber gewiss hierher gehöriges ♂ von Usukuma (Iraku).
Nur ein ♀ vom Manyara.
Zwei Exemplare von Ussure und Ussandaui.
Ein ♂ von Mangati und zwei ♀ von Ngorongoro unterscheiden sich von der Abbildung bei Lefevre durch kleinere und dunklere Augenflecke der Vorderflügel und die auf Ober- und Unterseite weissen (nicht rosafarbenen) Querstreifen. Auch sind die Segmente des Hinterleibes auf der Unterseite schwarz geringt. Zaddachi Dewitz stellt wahrscheinlich die westafrikanische Form derselben Art dar.
Ein ♂ von Ussongo.
Zwei ♂ von Serengeti.
Drei Exemplare von Ngorongoro, Simangiro und Ussandaui.
Mehrere Stücke von Umbugwe, Kiwaya und Ussongo.
Ein wahrscheinlich hierher gehöriges Exemplar von S. Ruanda.
Drei Stücke von Uha und den Umba Nyika-Niederungen.
In Mehrzahl von Umbugwe und S. Ruanda.
Nur ein Exemplar von den Umba-Niederungen.
Ein Exemplar von Katoto.
Ein schlechtes Exemplar aus den Kilimanjaro-Niederungen.
Nur ein Exemplar von Mwansa.
Ein Exemplar von Umba Nyika.
Ebendaher ein Exemplar.
Ein Exemplar von Majita.
Ein schlechtes Exemplar von Mwansa.
Ein ♂ vom Manyara.
Ein ♂ von Kisuani.
Ein Exemplar von Ikoma.
Bestimmt von Custos L. Ganglbauer.
Die Mehrzahl der Käfer gehört Arten an, die bereits von Professor Gerstäcker in den wissenschaftlichen Ergebnissen von Baron Carl Claus von der Decken's Reisen in Ostafrika (Dritter Band, zweite Abtheilung, 1873) aufgeführt oder beschrieben wurden. Einige Arten konnten nach Gerstäcker's Bearbeitung der von Dr. G. A. Fischer während seiner Reise nach dem Massai-Land gesammelten Coleopteren (Jahrb. Hamburg. Wissensch. Anstalten 1884, 40-63) und nach Léon Fairmaire: »Coléoptères des voyages de M. G. Revoil chez les Somâlis et dans l'intérieur du Zanguebar« (Ann. Soc. Ent. France 1887, 69-186, 277-367) eruirt werden, ein Theil blieb vorläufig ohne genauere Bestimmung. Unter den letzteren mögen sich wohl einige Nova befinden, doch bleibt deren Feststellung und Beschreibung besser künftigen Monographen der betreffenden Genera überlassen. Isolirte Beschreibungen einzelner neuer Arten aus heterogenen Gattungen erfordern sehr umständliche und zeitraubende Literaturstudien und sind überdies von sehr problematischem Werthe, wenn sie nicht auf grösserem Vergleichs-Materiale basiren.