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EINFÜHRUNG IN DAS ERSTE BUCH. []

Das Dunkel der
Erfindung.

M MIT Dunkelheit und Vorurteilen ist die Geschichte derjenigen Kunst umhüllt, welche geschaffen war, Licht über die Wissenschaften zu verbreiten, sie zu erhalten und fortzupflanzen — so klagte schon der berühmte Johann Gottlieb Immanuel Breitkopf in seinem leider nur Bruchstück gebliebenen Werk über die Geschichte der Buchdruckerkunst.

Hundertmal wurde diese Klage seit Breitkopf wiederholt, teils mit Recht, teils mit Unrecht. Allerdings sind manche Punkte der Erfindungsgeschichte noch heute in ein Dunkel gehüllt, das kaum je gelichtet werden wird, wenn nicht ein absonderlicher Glücksfall ein typographisches Pompeji oder Olympia aus irgend einem verschütteten Keller an das Tageslicht fördern sollte; jedoch mit solchen Glücksfällen kann selbstverständlich nicht gerechnet werden und nicht jeder, der nach Funden gräbt, ist im Finden ein Schliemann.

In manchen Punkten jedoch hat das Licht der wissenschaftlichen Kritik die, durch unpraktische Gelehrsamkeit, missverstandenen Patriotismus, Mangel an technischen Kenntnissen bei den Schriftstellern, kritiklose Kompilation oder Köhlerglauben an zweideutige Zeugnisse noch mehr verdichteten Wolken endlich durchbrochen.

Was ist Typo-
graphie?

Was mehr als alles Andere zu dem langen Zustande der Unsicherheit beigetragen hat, in welchem sich die Geschichte der Erfindung der Buchdruckerkunst befand, ist, dass man nicht im voraus einig gewesen, was man eigentlich unter Buchdruckerkunst — Typographie — zu verstehen hatte. Wie leicht wäre bei genügender Klarheit hierüber mancher Streit zu verhindern gewesen! Die Kunst des „Druckens“ bestand, selbst in Deutschland, lange vor Gutenberg, ja die Chinesen übten, wenn man sich auch nur an das streng historisch Beglaubigte hält, einen umfangreichen „Bücherdruck“ wenigstens 500 Jahre vor Gutenberg. Ist trotzdem auch nur ein Wort darüber zu verlieren, dass die Chinesen nicht die „Typographie“ erfunden haben? Cicero spricht, so klar wie man es verlangen kann, das Prinzip des Setzens aus. Ist deshalb der gelehrte Römer ein Gutenberg gewesen? Zugegeben selbst, dass in Haarlem ein ehrlicher Küster oder Lichtzieher, zugleich ein guter Grossvater, als Spielzeug für seine Enkel Buchstaben in Baumrinde geschnitten hat; ja, noch viel weiter gegangen und angenommen, er hätte in dieser Weise sogar ein Büchlein fertig gebracht, konnte man diesen Mann als den Prototypographen bezeichnen? Gewiss nicht, wenn wir die unerlässlichen Bedingungen vor Augen haben, welche das Wesen der „Typographie“ bilden. Mit diesem Namen kann man nur diejenige Kunst bezeichnen:

den niedergeschriebenen Gedanken, mittels „mechanisch durch Guss vervielfältigter“ Typen (also beweglicher Metalltypen) gesetzt, wiederzugeben und diesen Satz nach dessen Einreibung mit Druckfarbe „mechanisch“ durch die „Druckerpresse“ in einer beliebigen Anzahl vollständig gleicher Abdrücke herzustellen.

Mit anderen Worten: die Erfindung der Buchdruckerkunst schliesst die Erfindung der Schriftgiesserei, des Setzens, des Pressendruckes, der Farbenbereitung in sich ein. Als Bestandteile gehören zu ihr: die Stempel, die Matern, die Metalltypen, die mechanische Presse nebst den verschiedenen Utensilien, die Farbe.

Die Erfindung einzelner, zu dieser Gesamtheit gehörender Teile macht nicht die Erfindung der Buchdruckerkunst aus. Würde man Gutenberg zwar die Presse, die Farbe und die in Holz geschnitzten Buchstaben lassen, jedoch die Erfindung der Schriftgiesserei auf Schöffer übertragen, so wäre Gutenberg nicht der Erfinder derjenigen Kunst gewesen, welcher die ganze zivilisierte Welt bereits auf vier Säkularfeiern als ihrer grössten Wohlthäterin, als der Verbreiterin des Lichtes, als der Befreierin von allen geistigen Fesseln gehuldigt hat, derjenigen Kunst, welche die Grossmacht der Presse geschaffen hat.

Gutenberg allei-
niger Erfinder.

Jedoch, es steht unzweifelhaft fest, die Erfindung gehört in ihrem vollen Umfange Gutenberg „und ihm allein“. Dies hat die wissenschaftliche Kritik, welche in neuerer Zeit eine, blosses Material anhäufende Gelehrsamkeit ablöste, unwiderruflich festgestellt. Über diesen Punkt muss man endlich die Akten als geschlossen betrachten, wie dies auch in den folgenden Blättern geschieht.

Ob die 36zeilige Bibel vor der 42zeiligen gedruckt wurde, ob Caxton 1476 oder 1477 die Kunst nach London brachte, ob in Köln die Fratres vitæ communis zuerst gedruckt haben und dergleichen Einzelnheiten werden die Federn der Gelehrten noch lange in Bewegung setzen und die Entscheidung ist gewiss von dem höchsten Interesse. Es kann jedoch nicht der Zweck dieses Handbuches sein, das Für und Wider solcher Fragen breit zu erörtern, ohne doch ein bestimmtes Resultat ziehen zu können. Selbst eine, vielleicht zu zuversichtliche Annahme eines zweifelhaften Datums oder Faktums ist in einem Handbuch manchmal weniger nachteilig, als eine Verwirrung des Urteils durch die sich fortwährend wiederholende Erhebung von Zweifeln.

Die Litteratur
der Erfindung.

Von den Werken, welche im allgemeinen die Vorgeschichte der Erfindung, diese selbst und die früheste Periode der Kunst behandeln, erwähnen wir folgende, welche, namentlich so weit sie die älteren xylographischen und typographischen Druckerzeugnisse in Reproduktionen vorführen, mutmasslich eine grössere Anzahl von Lesern interessieren werden.

K. Falkenstein.

Wenn wir die Jubelschrift des Oberbibliothekars Dr. Karl Falkenstein: „Geschichte der Buchdruckerkunst in ihrer Entstehung und Ausbildung“, mit vielen Illustrationen (Leipzig 1840), obenan stellen, so geschieht es, weil dies Werk sehr vieles dazu beigetragen hat, die Lust an der Geschichte der Typographie zu wecken und zu nähren, zugleich, weil es das einzige ist, welches den Anlauf nimmt, die Geschichte bis auf die damals neueste Zeit, 1840, fortzuführen. Der Zweck eines Handbuches für den täglichen Gebrauch konnte und wollte das Buch jedoch nicht erfüllen, welches als Jubelschrift zur Verherrlichung der Erfindung und des Erfinders das Hauptgewicht auf die Vorgeschichte und die Erfindung selbst, sowie auf die Bekämpfung der Gegner Gutenbergs legen musste. Auch konnte es nicht anders sein, als dass die Behandlung vom gewerblich-technischen Standpunkt aus gegen die bibliographische Arbeit zurücktreten musste, was ja vollständig aus dem Berufe des berühmten Bibliothekars, aus dessen Feder das Buch stammt, sich erklärt. Dies macht sich namentlich in Betreff der Ausführung sowohl der Periode des nachmaligen Aufblühens der Kunst seit der Mitte des xviii. Jahrhunderts als auch der neuesten, den ganzen technischen Betrieb umgestaltenden Zeit geltend. Seit dem Erscheinen des Werkes, das schon lange im Buchhandel fehlt, sind ausserdem mehr als 40 Jahre verflossen, die nicht nur manches Bedeutende in der Kunst zutage gefördert haben, sondern auch über die Vergangenheit derselben in vielen Beziehungen ein helleres Licht verbreiteten. Es werden dem Werke viele fehlerhafte Angaben vorgeworfen; solche waren wohl kaum zu vermeiden, und darf dieser Umstand denjenigen, der den Versuch macht ein Kompendium der Geschichte der Buchdruckerkunst zu liefern, der Pflicht nicht entheben, dankbar anzuerkennen, dass diese Aufgabe ohne die Anhaltspunkte, welche das Falkensteinsche Buch gewährt, eine weit mühsamere gewesen sein würde.

T. O. Weigel.
Ad. Zestermann.

Ein sehr bedeutendes Werk ist T. O. Weigels und Ad. Zestermanns: „Die Anfänge der Druckerkunst in Bild und Schrift an deren frühesten Erzeugnissen in der Weigelschen Sammlung erläutert. Mit 125 Facsimiles und vielen in den Text gedruckten Holzschnitten“. 2 Bde. fol. (Leipzig 1866). Die Verfasser stellen sich ganz entschieden auf die Seite Gutenbergs: „Es gelang mir nicht“, sagt Weigel, „für Hollands Ansprüche auch nur ein einziges Dokument vor 1460 zu entdecken“. Das Werk, in den Brockhausschen Druck- und Kunstanstalten ausgeführt, ist zugleich, indem es die alte Kunst uns vor Augen führt, ein würdiges Denkmal der neueren graphischen Kunst Deutschlands.

A. v. d. Linde

Ein merkwürdiges, eine ganze Gutenberg-Bibliothek ersetzendes Werk ist: „Gutenberg, Geschichte und Dichtung, aus den Quellen nachgewiesen von A. van der Linde (Stuttgart 1878). Der Verfasser musste, nachdem er die Koster-Legenden der Holländer in mehreren Streitschriften auf das grausamste der Lächerlichkeit preisgegeben hatte, Holland verlassen und lebt als kgl. Bibliothekar in Wiesbaden. Die erste Abteilung des Werkes giebt die Geschichte der Erfindung, wie wir sie nun endlich als feststehend betrachten müssen, wenn nicht ein vollständig neues Material geboten werden sollte, denn mit dem alten kommt man dem Ziele nicht näher. Die zweite Abteilung erzählt die verschiedenen Erfindungs-Märchen und berichtet auf nicht weniger als 500 enggedruckten Seiten über die Fälschungen und Irrtümer. Zahlreiche Urkunden machen den Beschluss. Der Verfasser bietet mit seinem Buche keine leichte Lektüre und erschwert sie den meisten ausserdem durch die ungewohnte Schreibweise und die unzähligen Einschaltungen und Erläuterungen.

Leider schlägt der gekränkte und hart behandelte Verfasser einen gehässigen und einem streng wissenschaftlichen Werk nicht ganz angemessenen Ton an, der eher seiner guten Sache schadet als sie fördert. Das Wahre bleibt jedoch wahr und es mag sein, dass es, Gegnern gegenüber, die recht wohl sehen und hören können, aber nicht wollen, unmöglich ist, sich nicht von der Leidenschaft hinreissen zu lassen. Die von anderen Seiten dem Peter Schöffer auf Kosten Gutenbergs gewordene Bevorzugung hat möglicherweise van der Linde in seiner scharfen Kritik gegen Schöffer viel zu weit geführt.

Von den bereits noch vor Falkensteins Jubelschrift erschienenen Werken, die namentlich dazu beigetragen haben Gutenbergs Namen hoch zu halten und seine Erfinderehre den holländischen Ansprüchen gegenüber zu wahren, sind zu nennen:

C. A. Schaab.
J. Wetter.

„Die Geschichte der Erfindung der Buchdruckerkunst durch Johann Gensfleisch genannt Gutenberg“, von C. A. Schaab. 3 Bde. (Mainz 1830-1831).

„Kritische Geschichte der Erfindung der Buchdruckerkunst durch Johann Gutenberg zu Mainz“, von J. Wetter. Mit einem Atlas (Mainz 1836).

J. G. I. Breitkopf.

J. G. I. Breitkopf, der mehr, als irgend jemand, die Befähigung hatte, eine Geschichte der Buchdruckerkunst zu schreiben, hat uns leider nur einzelne wenn auch wertvolle Bruchstücke hinterlassen.

G. W. Ottley.
S. Sotheby.

Im Gegensatz zu Weigel treten zwei englische Autoren Ottley und Sotheby entschieden für die holländischen Ansprüche in die Schranken und lassen Gutenberg wenig von seinem Ruhm. Interessant sind beide Werke durch die grosse Zahl von Nachbildungen. Der Titel von Ottleys Werk lautet:

An inquiry concerning the Invention of printing by the late William Young Ottley, with an introduction by J. Ph. Berjeau. Illustrated with 37 plates and numerous wood engravings“ (London 1863). Herr Ottley findet es sehr natürlich, dass Fust dem Gutenberg den Stuhl vor die Thüre gesetzt, nachdem letzterer sich unfähig bewiesen hatte, seine Aufgabe zu lösen: „Er war ein schlauköpfiger Schwindler, geschickt genug, die Arbeit anderer zu benutzen, aber nicht befähigt eigene Ideen zu erzeugen und durchzuführen, ein Mann ohne mechanisches Geschick und ohne Erfindungsgabe“. So urteilt Ottley über Gutenberg.

Herr Samuel Sotheby ist zwar kein Verehrer von Gutenberg, lässt sich jedoch nicht auf eine so gehässige Polemik wie Ottley ein. Das Endergebnis seiner Untersuchungen ist, dass die Kunst mit beweglichen Typen zu drucken in den Niederlanden bereits 1454 geübt wurde. Das von seinem Sohne Samuel Ligh Sotheby herausgegebene Werk ist betitelt:

Principia typographica. The block-books or xylographic delineations of Scripture history, issued in Holland, Flanders and Germany, during the XV Century. Exemplified and considered in connection with the origin of printing“ (London 1858).

J. W. Holtrop.

Hieran schliessen sich: J. W. Holtrop, „Monuments typographiques des Pays-Bas au XV Siècle“ (Haag 1851-1868).

W. A. Chatto.
J. Jackson.

Ein lehrreiches und verdienstliches Buch ist: „A treatise on wood engraving historical and practical by Jackson and W. A. Chatto. 2. Ed.“ (London 1861). Chatto lieferte den Text; J. Jackson gegen 300 vortreffliche xylographische Nachbildungen, wenn auch zum grossen Teil in verkleinertem Formate.

T. F. Dibdin.

Namentlich durch ihre vorzüglichen Abbildungen instruktiv sind die Werke Thomas Frognall Dibdins, des berühmten Bibliomanen und Bibliothekars des Lord Spencer auf Althorp. Sein Hauptwerk: „The bibliographical Decameron or ten days' pleasant discourse upon illuminated Manuscripts and Subjects connected with early Engraving, Typography and Bibliography“ (London 1817) strotzt von prachtvollen Stichen und Holzschnitten, die in vandalischer Weise zerstört wurden, um das Buch selten zu erhalten. Der Text ist schwatzhaft; die Noten, welche neun Zehnteile des grossen dreibändigen Werkes bilden, strömen von Gelehrsamkeit und Belesenheit über, sind aber schwer geniessbar.

H. N. Hum-
phreys.

Unter den populären Werken, welche Nachbildungen bringen, sind erwähnenswert: H. N. Humphreys'The illuminated books of the middle age“ (London 1844) und desselben Verfassers: „History of the art of printing“ (London 1867), eine anspruchslose klare und fassliche Darstellung der Verbreitung der Kunst. Die 100, teils schwarzen, teils farbigen, Reproductionen haben zwar den Vorzug, dass sie meist in den Originalgrössen aufgenommen sind, die Photolithographie lässt jedoch an Klarheit zu wünschen übrig. Eine dritte Sammlung von Humphreys ist: „Masterpieces of the early printers and engravers“ (London 1869).

L. de Vinne.

In dem Verfasser des Werkes: „The invention of printingL. De Vinne. Mit vielen Abbildungen (New-York 1876) haben wir es nicht mit einem Gelehrten, jedoch mit einem tüchtigen Praktiker, zugleich durchgebildeten Manne zu thun. Sein Buch ist klar und verständlich geschrieben, namentlich sind seine technischen Exkurse sehr lehrreich und anziehend. Beigegeben ist eine grosse Zahl besonders gut ausgeführter, wenn auch in den meisten Fällen reduzierter Illustrationen. Herr de Vinne ist ein enthusiastischer Verteidiger Gutenbergs, demzufolge auch leicht geneigt, ein zu strenges Urteil über die Thätigkeit Schöffers zu fällen, dem, wie schon gesagt, v. d. Linde ganz beistimmt.

A. Bernard.

Von französischen Werken seien erwähnt: A. BernardsDe l'origine et des débuts de l'imprimerie en Europe“ (Paris 1853).

A. F. Didot.

Ein Werk, das in kleinem Umfang einen Schatz des Wissenswerten birgt, ist Ambroise Firmin DidotsEssai typographique et bibliographique sur l'histoire de la gravure sur bois“ (Paris 1853). Der berühmte Buchdrucker, Buchhändler, Gelehrte und Sammler (gestorben 1876) verband mit der grössten Vertrautheit der deutschen Verhältnisse eine vollkommene Unparteilichkeit.

J. P. A. Madden.

In neuester Zeit erregten in der typographischen Welt ein nicht gewöhnliches Aufsehen J. P. A. Maddens, „Lettres d'un Bibliographe“. 5 Bde. (Paris, 1868-1878). Zahlreiche Abhandlungen in Briefform, welche eine Menge von Fragen in Bezug auf die Erfindungs- und die Inkunabelnzeit behandeln, bilden den Inhalt. Ein Hauptzweck des Verfassers ist die Führung des Beweises, dass die Fratres vitæ communis in ihrem Kloster am Weidenbach bei Köln eine grosse Druckanstalt gehabt haben, aus welcher eine Anzahl der ältesten bedeutenden Typographen als Ulrich Zell, Nik. Jenson, Collard Mansion, Will. Caxton, Mentelin u. a. hervorgegangen sind. Von seiner seltenen Kombinationsgabe und seinem ungemeinen Scharfsinne sowohl im Aufstellen der eigenen Wahrscheinlichkeitsbeweise als im Entdecken der Trugschlüsse anderer legt zwar fast jede Seite Zeugnis ab, doch wird es nicht leicht sein, alles zu unterschreiben, was Madden behauptet, und solange er nicht Thatsachen bringen kann, bleibt der Wert seiner Briefe für die Geschichte mehr negativer Art, indem sie zur Vorsicht in der Annahme manches bis jetzt als thatsächlich Anerkannten mahnen.

Die Schriften, welche die Geschichte einzelner Perioden, Länder, Städte oder Persönlichkeiten berühren, sind an den betreffenden Stellen des Textes, soweit es der Plan des Buches notwendig oder wünschenswert erscheinen liess, angeführt.

Kapitel-Ende