[1] „Beiträge zur Geschichte der Chemie“ (Braunschweig 1869) 1, 17.

[2] GOETHES „Werke“ (Weimarer Ausgabe) Bd. 15, 80; Vers 6415 ff.

[3] Stuttgart 1868; 7, 404

[4] „L’astrologie grecque“ (Paris 1899) 51, 578, 207, 548, 579, 573.

[5] „De natura rerum“, lib. 1, Vers 641.

[6] Vgl. BODENSTEDT, „Aus dem Nachlasse des MIRZA SCHAFFY“ (Berlin 1877) 71; der Gedanke entstammt einem persischen oder arabischen Dichter, doch habe ich mir leider vor Jahren weder seinen Namen angemerkt, noch den des Übersetzers.

[7] Frei übersetzt in Anlehnung an DEUSSEN, „Geschichte der Philosophie“ (Leipzig 1908); 1 (3), 5.

[8] PAULY-WISSOWA, „Real-Enzyklopädie des klassischen Altertums“ (Stuttgart 1894 ff.) 6, 807.

[9] Berlin 1898; 1, Vorr. 3, 9.

[10] Auf mancherlei Feinheiten der Orthographie mußte jedoch, derzeitiger typographischer Schwierigkeiten halber, verzichtet werden.

[11] Wie ein Briefwechsel mit Herrn Geh.-Rat Prof. Dr. H. DIELS feststellte, gibt es von diesem Werke Exemplare im Pariser Original-Einbande, bei denen die Titelblätter von Bd. 1 und 2 verwechselt sind!

[12] Beitr. I, 97 ff.

[13] Coll. I, 28 ff.; Arch. 266 ff.

[14] Coll. I, 21; ebd. 5, 19 ff., 54, 73, 200 f.

[15] S. dessen Beschreibung Or. 80 ff.

[16] „Papyrus Graecus Holmiensis“ ed. LAGERCRANTZ (Upsala 1913); auf diese Ausgabe beziehen sich im folgenden die Seitenzahlen ohne besondere Bezeichnung.

[17] 54 ff., 89; vgl. 45 ff.

[18] 50, 137 ff.

[19] 53; vgl. Coll. I, 4, 200; Or. 87; Intr. 4.

[20] 94.

[21] 119; für eine Herabsetzung bis ins 4. Jahrhundert spräche aber nach WESSELY der Gebrauch von νόμισμα nach der diokletianisch-constantinischen Münzordnung, neben Münzen wie στατὴρ Πτολεμαικός, ptolemäischer Statér („Chrysographie“, in den „Wiener Studien“ 1890; 12, 263).

[22] 77.

[23] 96, 121 ff.

[24] 96 ff.; die Bemerkung ἄλλως findet sich auch häufig in den gleichzeitigen Zauberpapyri (DIETERICH „Abraxas“, Leipzig 1891, 189, 193).

[25] 99.

[26] 94.

[27] 130 ff., 136, 141.

[28] S. LIPPMANN, „Chemisches und Alchemisches aus ARISTOTELES“ (A. Nat. 2, 268), sowie LIPPMANN, „Abhandlungen und Vorträge zur Geschichte der Naturwissenschaften“ (Leipzig 1913) 2, 64.

[29] Die Perlen-Rezepte erinnern in vielen Einzelheiten an die aus viel späterer Zeit unter dem Namen des sog. Arabers SALMANAS überlieferten (99); s. unten.

[30] 90 ff.; von den Purpur-Rezepten haben die beiden Papyri nur drei gemeinsam (103).

[31] Arch. 268, 272, 270; κρᾶσις und κρᾶμα gebraucht im nämlichen Sinne u. a. schon ARISTOTELES.

[32] Berlin 1872.

[33] Bei HERODOT (lib. 1, cap. 50) heißt sie Weißgold, χρυσὸς λευκός.

[34] Coll. I, 62, 82, 251; Or. 88 ff., 214 ff.

[35] Arch. 268; Coll. I, 62 ff.

[36] Arch. 268, 284, 298.

[37] ebd. 280; 272.

[38] Arch. 270.

[39] ebd. 284, 290.

[40] Coll. I, 30, 32, 46.

[41] Arch. 272.

[42] Die Trefflichkeit und Zweckmäßigkeit der Kupfer-Arsen-Legierung rühmt noch NEWTON gelegentlich der Anfertigung seiner Spiegelteleskope! (GERLAND, „Geschichte der Physik“, München 1913, 638.)

[43] Arch. 298.

[44] Arch. 272.

[45] ebd. 276, 296.

[46] ebd. 296.

[47] ebd. 270, 284.

[48] ebd. 268, 272.

[49] ebd. 270, 274.

[50] ebd. 296. PHIMENES ist vielleicht identisch mit PAMMENES (Or. 46); ein PAMMENES wurde nach des Tacitus „Annalen“ (lib. 16, cap. 14) wegen Betreibens verbotener „chaldäischer“ Zauberkünste aus Rom ausgewiesen.

[51] ebd. 270, 290.

[52] Arch. 271.

[53] PW. 1, 1338.

[54] S. LIPPMANN, „Abh.“ 2, 117, 135.

[55] Arch. 274.

[56] Arch. 282; Coll. I, 37.

[57] Arch. 290.

[58] ebd. 282.

[59] ebd. 286.

[60] ebd. 278; Or. 88 ff., 214 ff.

[61] Arch. 280, 284, 296.

[62] Arch. 280.

[63] ebd. 286, 284.

[64] ebd. 284.

[65] ebd. 280, 282, 294.

[66] ebd. 294.

[67] ebd. 294.

[68] ebd. 294.

[69] ebd. 286, 280.

[70] ebd. 268.

[71] ebd. 286, 292.

[72] ebd. 294.

[73] ebd. 286.

[74] ebd. 288.

[75] ebd. 274, 298, 300.

[76] ebd. 274; Or. 92.

[77] Coll. I, 14, 15, 47.

[78] Arch. 300.

[79] Arch. 300; Coll. I, 47.

[80] Arch. 288.

[81] ebd. 274, 279.

[82] ebd. 288, 297, 292.

[83] ebd. 288, 294, 282.

[84] ebd. 292.

[85] ebd. 282.

[86] ebd. 286.

[87] ebd. 292.

[88] ebd. 284, 290.

[89] Arch. 288, 290.

[90] ebd. 290.

[91] ebd. 302.

[92] ebd. 302, 304.

[93] ebd. 306.

[94] ebd. 302, 304.

[95] ebd. 304.

[96] ebd. 302.

[97] ebd. 302, 304.

[98] ebd. 302, 303.

[99] ebd. 302, 303.

[100] ebd. 302.

[101] ebd. 302, 304.

[102] ebd. 302, 304.

[103] ebd. 302.

[104] ebd. 302.

[105] Vgl. Coll. I, 28, 30, 45.

[106] Coll. I, 41, 49, 34; keinesfalls kann Aphronitron = Salpeter sein, was BERTHELOT als möglich annimmt.

[107] Arch. 302, 304.

[108] Coll. I, 21.

[109] Beitr. 97 ff.

[110] Coll. I, 27.

[111] Arch. 300.

[112] Coll. I, 25, 47; näheres über diesen Gegenstand s. weiter unten.

[113] „Deutsche Litteraturzeitung“, Bd. 34, S. 901. (1913)

[114] 50.

[115] Diese sind desto entschuldbarer, als der Verfasser nicht in seiner Muttersprache schreibt, wodurch in einem Falle wie dem vorliegenden die Schwierigkeit ganz außerordentlich erhöht wird!

[116] 29.

[117] 16.

[118] Vgl. LIPPMANN, „Chemische Papyri des 3. Jahrhundertes“, „Chemiker-Zeitung 1913, 933.

[119] 147.

[120] Vielleicht ist auch zu lesen: Essig und Alaun der Färber; 148.

[121] 3.

[122] Die ganz mißverständliche Übersetzung dieser Stelle auf S. 156 hat betreffs der Amaurosis bereits DIELS berichtigt (a. a. O. 905). Es kann aber auch Anthrax nicht „Kohle der Kupferschmiede“ sein, die man in Essig „einweichen“ soll, und von der weiterhin nicht mehr die Rede wäre; vielmehr bedeutet Anthrax hier Glanzkupfer (ein gutes, reines, glänzendes Kupfer), so wie das Wort an anderer Stelle (29) den metallisch glänzenden Indigo bezeichnet, und so wie man die reine glänzende Steinkohle Anthracit benennt. Die Anweisung, das Quecksilber in κένωμα μήκωνος einzugießen („Ausleerung von Mohnsaft“ sagt LAGERCRANTZ) geht wohl auf eine Vorreinigung hinaus; ob hierbei der oft erheblich gerbsäurehaltige Saft der Mohnblätter, Mohnöl, oder ein anderes, durch Decknamen verstecktes Präparat in Frage kommt, bleibe dahingestellt. — Die Anwendung des Harnes von Säuglingen, kleinen Kindern und Schwangeren, der Milch von Wöchnerinnen, namentlich „der Frau, die einen Knaben geboren hat“, u. dgl. schreiben schon altägyptische medizinische Papyri nicht selten vor, z. B. der „Papyrus Ebers“, der um 1500 v. Chr. abgefaßt ist.

[123] 5.

[124] 4, 151; 3.

[125] 4, 5.

[126] Die Übersetzung „Korkkoralle“ (151) ist mir nicht verständlich; DIOSKURIDES spricht in der angezogenen Stelle (lib. 5, cap. 126) vom Salzschaume, den das Meer an Felsen absetzt, und der die Natur und Kraft des Salzes hat.

[127] Nicht mit „Alaun und Glanzerde“ (152); eine Erde wäre auch in Wasser nicht löslich.

[128] 5, 154.

[129] 5, 155.

[130] 10, 17.

[131] 6.

[132] Das λεπροῦνται = „aussätzig machen“ (6, 160) ist nur bildlich zu nehmen, und von der Möglichkeit, durch abgestandene Hundemilch wirklichen Aussatz hervorzurufen (100), kann natürlich nicht die Rede sein.

[133] 6.

[134] 5.

[135] Anscheinend nicht sowohl „unverdorbenen“ (162), als „unmündigen“; doch können vielleicht auch abergläubische Vorstellungen mit im Spiele sein, die wirklich die Unverdorbenheit betreffen (ähnlich wie in analogen Fällen die Jungfräulichkeit).

[136] 7; wenig wahrscheinlich ist es dem Wesen des Vorganges nach, daß unter „Quecksilber“, so wie zuweilen in späterer Zeit nach BERTHELOT, auch hier schon Quecksilberchlorid (Sublimat) zu verstehen sei (LÖW, „Orientalistische Litteratur-Zeitung“ 1913, S. 405).

[137] 8.

[138] 9; der Saft der Wolfsmilch heißt bei THEOPHRAST („Historia plantarum“ lib. 9, cap. 8, 2) auch „Mekonion“.

[139] 19; die nicht recht klare Übersetzung (193) läßt hier mit Unrecht an einen Aberglauben denken.

[140] 19.

[141] PLINIUS (lib. 36, cap. 30) führt das allmähliche Rotwerden als eine Eigenschaft des von ihm Pyrit genannten, zum Mahlen von Korn dienenden „Mühlsteines“ an, vermutlich eines scharfkörnigen, lockeren und porösen, etwas eisenhaltigen Minerales. Vielleicht ist der hier gemeinte „Pyrit“ die achatähnliche, gebänderte, zuweilen knochenartig poröse Varietät des Feuersteins.

[142] 7.

[143] 8, 13.

[144] 193.

[145] 165 ff.

[146] Ferner (irrtümlicherweise) auch Alabastron in Oberägypten, den Fundort des „Alabasters“ und des Marienglases, die beide nichts weiter als besondere Modifikationen des Gipses sind.

[147] Siehe Ausführliches über Wesen und Geschichte des Tabaschirs (indisch und persisch twâk-schîrâ = Rindenmilch) und über seine Beziehungen zum Rohrzucker bei LIPPMANN, „Geschichte des Zuckers“, Leipzig 1890, S. 76 ff.

[148] 12; nicht den „regenbogenfarbigen“ (177).

[149] 7, 16.

[150] nicht „warmem Kalk“ (164).

[151] 10, 13.

[152] 13.

[153] 180.

[154] 16.

[155] 13; man erinnere sich hierbei der Rolle des Kuhkotes, Hundekotes usf. in der Färberei und Gerberei.

[156] 13, 16.

[157] 12.

[158] 177.

[159] 13, 19.

[160] nicht „Wickel“ (179).

[161] 110.

[162] 10; über diesen κόκκοςs. DIOSKURIDES (lib. 5, cap. 170); er ist nicht identisch mit Kermes (ebenda, cap. 48).

[163] 9, 14, 15, 19.

[164] 14.

[165] 16; nicht „bläulich“ (186).

[166] 16, 18, 19.

[167] 10.

[168] 9.

[169] 11, 174.

[170] 20.

[171] 8, 12.

[172] 9; „rauchähnlich“ = unklar, trüb, also minderwertig, so wie wir von „Rauchquarz“, „Rauchtopas“ u. dgl. sprechen.

[173] 7, 22.

[174] 20.

[175] 9, 169.

[176] 12, 14, 19.

[177] 14, 23, 182.

[178] 22.

[179] 20; μέλαν bedeutet oft nicht wörtlich „schwarz“, sondern nur dunkel, z. B. ἰνδικὸν μέλαν = Indigo, Dunkelblau.

[180] ὑγράν nicht „flüssig“ (165), sondern gelöst, so wie ὕδωρ oft nicht „Wasser“ sondern Lösung oder Schmelze.

[181] 8, 11; 20, 22.

[182] nicht „Erweichen“ (177).

[183] 12.

[184] 19.

[185] 11.

[186] 22.

[187] 20; ὑγρά bedeutet nicht „flüssiges Harz“ (165), sondern geschmolzenes, das man aber unmöglich „im Mund halten“ kann (196); vielleicht bezeichnet στόμα ein Gefäß (etwa wie unser „Kopf“ = Tasse), oder es sollte nicht von στόμα (Stoma) die Rede sein, sondern von (στάμνον (Stamnon = Gefäß)?