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Ansiedlungen in den Urwäldern von Canada. / Ein Wegweiser für Auswandrer nach Amerika von einer Emigrantin. cover

Ansiedlungen in den Urwäldern von Canada. / Ein Wegweiser für Auswandrer nach Amerika von einer Emigrantin.

Chapter 31: Inhalts-Verzeichniß.
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About This Book

This work serves as a practical guide for emigrants to Canada, particularly focusing on the experiences and responsibilities of women in settler families. It provides detailed descriptions of the land, climate, and lifestyle of settlers, along with practical advice based on the author's own experiences. The text emphasizes the importance of preparation and realistic expectations for newcomers, particularly regarding domestic duties and the challenges of rural life. It encourages women to embrace the natural environment and find fulfillment in their new roles, while also advising them to prioritize useful items over unnecessary luxuries. Overall, it aims to equip women with the knowledge and confidence needed to thrive in the wilderness.

Inhalts-Verzeichniß.

Seite.
Erster Brief.
Abfahrt von Greenock in der Brig Laurel. — Beschaffenheit
der Kajüte. — Reise-Gefährte. — Mangel an Beschäftigung
und Unterhaltung. — Des Capitains Goldfinke
9
Zweiter Brief.
Ankunft an der Küste von Neufundland. — Der Goldfinke
singt kurz vor Entdeckung des Landes. — Der Meerbusen
St. Lawrence. — Schwierige Fahrt auf dem
Flusse. — Ein französischer Fischer wird als Lootse angestellt.
— Die Insel Bic. — Grün-Eiland. — Anstellung
eines regelmäßigen Lootsen. — Scenerei von
Grün-Eiland. — Gros-Eiland. — Quarantaine-Gesetze.
— Emigranten auf Gros-Eiland. — Ankunft vor
Quebek. — Anblick der Stadt und ihrer Umgebungen
13
Dritter Brief.
Abfahrt von Quebek. — Wir werden von einem Dampfschiffe
bugsirt. — Fruchtbarkeit des Landes. — Verschiedne
Gegenstände, die sich uns beim Hinaufsteuern des
Flusses darbieten. — Ankunft vor Montreal. — Die
Stromschnellen (Rapids).
31
Vierter Brief.
Landung zu Montreal. — Erscheinung der Stadt. — Verheerungen
der Cholera. — Wohlthätigkeits-Anstalten zu
Montreal. — Katholische Cathedrale. — Unter- und
Ober-Stadt, Gesellschaft und Unterhaltung im Hotel. —
Die Verfasserin wird von der Cholera befallen. — Abreise
von Montreal im Postwagen. — Einschiffung zu
Lachine am Bord eines Dampf-Schiffes. — Abwechselndes
Reisen in Dampfschiffen und Postwagen. — Erscheinung
des Landes. — Manufacturen. — Oefen, in
einiger Entfernung von den Hütten. — Zieh-Brunnen.
— Ankunft zu Cornwall. — Bedienung im Gasthause.
— Abreise von Cornwall, und Ankunft zu Prescott.
— Ankunft zu Brookville. — Dasiger Stapelplatz.
— Reise durch den See Ontario. — Ankunft zu
Cobourg.
38
Fünfter Brief.
Reise von Cobourg nach Amherst. — Schwierigkeiten denen
man bei seiner ersten Ansiedlung in den Urwäldern zu
begegnen hat. — Erscheinung des Landes. — Reis-See.
— Indianische Lebensweise und Gebräuche. —
Fahrt den Otanabee hinauf. — Log-Haus (Log-house)
und seine Inhaber. — Passagier Boot. — Fußreise nach
Peterborough.
62
Sechster Brief.
Peterborough. — Sitten und Sprache der Amerikaner. —
Schottischer Maschinenbauer. — Schilderung Peterboroughs
und seiner Umgebungen. — Canadische Blumen.
— Shanties. — Beschwerden und Strapazen,
welche die ersten Ansiedler zu ertragen haben. — Verfahren
bei Anlegung einer Meierei.
91
Siebenter Brief.
Abreise von Peterborough. — Canadische Wälder. — Wagen
und Gespann. — Ankunft bei einem Log-Hause an
den Ufern des Sees. — Niederlassung und erste Beschäftigungen.
120
Achter Brief.
Unannehmlichkeiten, die mit einer noch neuen Ansiedelung
verbunden sind. — Schwierigkeit, Nahrungsmittel und
andre nöthige Artikel zu erlangen. — Schneesturm und
Orkan. — Indianischer Sommer und Eintritt des Winters.
— Verfahren bei Lichtung des Bodens.
137
Neunter Brief.
Verlust eines Ochsen-Gespanns. — Errichtung eines Log-Hauses.
— Glaser- und Zimmermanns-Arbeit. — Beschreibung
eines neuen Log-Hauses. — Spaziergang auf
dem Eise. — Lage des Hauses. — See und umgebende
Scenerei.
148
Zehnter Brief.
Abwechselung in Temperatur und Wetter. — Electrische
Erscheinung. — Canadischer Winter. — Mangel an poetischen
Anklängen in diesem Lande. — Zuckerbereitung. —
Zeit zum Fischfang. — Art des Fischfangs. — Entenschießen.
— Indianer-Familien. — Papousen und ihre
Windeln- und Wickelbänder. — Indianische Manufacturen.
— Frösche.
164
Elfter Brief.
Welche Emigranten für Canada passen. — Eigenschaften,
die man besitzen muß, um eines günstigen Erfolgs gewiß
zu sein. — Capital-Anlage. — Welche Artikel man wo
möglich mit sich bringen muß. — Eigenschaften und Beschäftigungen
einer Ansiedler-Familie. — Mangel an Geduld
und Energie bei einigen Frauen. — Besorgung
der Milchwirthschaft. — Käse. — Indianisches Korn;
seine Cultur. — Kartoffeln. — Arbeitslöhne.
190
Zwölfter Brief.
Eine »Klafter-Biene.« — Verbrennung der geklafterten
Haufen. — Wirthschafts-System. — Preis des Weizens
im Vergleich zu dem Arbeitslohn. — Wahl des Bodens
und verhältnißmäßige Vortheile. — Lichtung des Bodens.
— Orcan in den Wäldern. — Veränderliche Witterung.
— Insekten.
208
Dreizehnter Brief.
Gesundheits-Gefühl inmitten der strengsten Winter-Monate.
— Unannehmlichkeit, welche die glänzende Weiße
des Schnees verursacht. - Schlittenfahrt. — Indianische
Orthographie. — Besuch in einem Indianer-Lager. —
Ein indianischer Krüpel. — Canadische Ornithologie.
220
Vierzehnter Brief.
Nutzen botanischer Kenntnisse. — Das Feuerkraut (fireweed),
Sarsaparilla-Pflanzen. — Prächtige Wasser-Lilie.
— Reis-Beete. — Indianische Erdbeere. —
Scharlachfarbner Akelei (Colombine.) — Farnkräuter. —
Gräser.
262
Fünfzehnter Brief.
Nochmalige Betrachtung verschiedner Punkte. — Fortschritte
der Ansiedlungen. — Canada, das Land der Hoffnung. —
Besuch bei der Familie eines See-Offiziers. — Eichhörnchen.
— Besuch bei einem ausgewanderten Geistlichen;
seine Geschichte. — Schwierigkeiten, womit er anfangs
zu kämpfen hatte. — Temperament, Charakter
und Gewohnheiten der Emigranten sind von großem Einfluß
auf das Gedeihen oder Nichtgedeihen ihrer Ansiedlung.
286
Sechszehnter Brief.
Indianische Jäger. — Segel auf einem Canoe. — Mangel
an Bibliotheken in den Urwäldern. — Neues Dorf. —
Fortschritte und Verbesserungen. — Leuchtende Insekten
(Johanniswürmchen.)
320
Siebzehnter Brief.
Kaltes Fieber. — Unwohlsein der Familie. — Wahrscheinliche
Ursache. — Wurzel-Haus. — Eintritt des Winters.
— Insekt, der Säger genannt. — Einstweilige
Kirche.
336
Achtzehnter Brief.
Geschäftreiches Frühjahr. — Zunahme der Gesellschaft und
Bequemlichkeit. — Erinnerungen an die Heimath. —
Nordlicht.
344

Erster Anhang.
353
Ahorn-Zucker. 353
Weinessig. 356
Hopfen-Hefen. 357
Salz-Sauerteig. 358
Weiche Seife. 360
Lichte. 361
Einlegen von Gurken u. s. w. 363

Zweiter Anhang.
367