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Psychologische Typen

Chapter 2: Inhalt.
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About This Book

This work explores psychological types, focusing on the concepts of extraversion and introversion, along with four fundamental psychological functions: thinking, feeling, sensing, and intuiting. It delves into the historical context of typology, examining ancient and medieval thought, as well as contributions from notable figures in psychology and philosophy. The text discusses the implications of these types in various fields, including psychiatry, aesthetics, and literature, while providing a comprehensive classification of personality types based on their cognitive and emotional orientations. Jung aims to connect practical psychological insights with broader philosophical and historical frameworks, making the material accessible to a wider audience.

Inhalt.

Einleitung:
Seite
  Die zwei Mechanismen der Extra- und der Introversion. Die vier psychologischen Grundfunktionen: Denken, Fühlen, Empfinden und Intuieren
I.
Das Typenproblem in der antiken und mittelalterlichen Geistesgeschichte:
  1. Zur Psychologie in der Antike. Tertullian und Origenes
  2. Die theologischen Streitigkeiten der alten Kirche. Homousie und Homoiusie. Der pelagianische Streit
  3. Das Problem der Transsubstantiation
  4. Nominalismus und Realismus
  a) Das Universalienproblem in der Antike.
 
  b) Das Universalienproblem in der Scholastik.
 
  c) Der Einigungsversuch des Abaelard.
 
  5. Der Abendmahlstreit zwischen Luther und Zwingli
II.
Über Schillers Ideen zum Typenproblem
  1. Die Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen
  a) Über die wertvolle und die minderwertige Funktion. b) Über die Grundtriebe.
 
  2. Die Abhandlung über naive und sentimentalische Dichtung
  a) Die naive Einstellung. b) Die sentimentalische Einstellung. c) Der Idealist und der Realist.
 
III.
Das Appollinische und das Dionysische
  Nietzsche: Die Geburt der Tragödie.
 
IV.
Das Typenproblem in der Menschenkenntnis
  Furneaux Jordan: Character as seen in body and parentage.
 
  1. Allgemeines über die Jordanschen Typen
  2. Spezielle Darstellung und Kritik der Jordanschen Typen
  a) Die introvertierte Frau. b) Die extravertierte Frau. c) Der extravertierte Mann. d) Der introvertierte Mann.
 
V.
Das Typenproblem in der Dichtkunst
  Carl Spitteler: Prometheus und Epimetheus.
 
  1. Einleitendes über die Spittelerschen Typen
  2. Vergleichung von Spittelers und Goethes Prometheus
  3. Die Bedeutung des vereinigenden Symbols
  a) Die brahmanistische Auffassung des Gegensatzproblems.
 
  b) Über die brahmanistische Auffassung des vereinigenden Symbols.
 
  c) Das vereinigende Symbol als dynamische Gesetzmässigkeit.
 
  d) Das vereinigende Symbol in der chinesischen Philosophie.
 
  4. Die Relativität des Symbols
  a) Frauendienst und Seelendienst.
 
  b) Die Relativität des Gottesbegriffes bei Meister Eckehart.
 
  5. Die Natur des vereinigenden Symbols bei Spitteler
VI.
Das Typenproblem in der Psychiatrie
  Gross: Die zerebrale Sekundärfunktion.
 
VII.
Das Problem der Typischen Einstellungen in der Ästhetik
  Worringer: Abstraktion und Einfühlung.
 
VIII.
Das Typenproblem in der modernen Philosophie
  1. Die James’schen Typen. 2. Die charakteristischen Gegensatzpaare der James’schen Typen. 3. Zur Kritik der James’schen Auffassung.
 
IX.
Das Typenproblem in der Biographik
  Ostwald: Grosse Männer.
 
X.
Allgemeine Beschreibung der Typen
 
A.
Einleitung.
 
 
B.
Der extravertierte Typus.
 
I.
Die allgemeine Einstellung des Bewusstseins
 
II.
Die Einstellung des Unbewussten
 
III.
Die Besonderheiten der psychologischen Grundfunktionen in der extravertierten Einstellung
  1. Das Denken. 2. Der extravertierte Denktypus. 3. Das Fühlen. 4. Der extravertierte Fühltypus. 5. Zusammenfassung der rationalen Typen. 6. Das Empfinden. 7. Der extravertierte Empfindungstypus. 8. Die Intuition. 9. Der extravertierte intuitive Typus. 10. Zusammenfassung der irrationalen Typen.
 
 
C.
Der introvertierte Typus.
 
I.
Die allgemeine Einstellung des Bewusstseins
 
II.
Die unbewusste Einstellung
 
III.
Die Besonderheiten der psychologischen Grundfunktionen in der introvertierten Einstellung
  1. Das Denken. 2. Der introvertierte Denktypus. 3. Das Fühlen. 4. Der introvertierte Fühltypus. 5. Zusammenfassung der rationalen Typen. 6. Das Empfinden. 7. Der introvertierte Empfindungstypus. 8. Die Intuition. 9. Der introvertierte intuitive Typus. 10. Zusammenfassung der irrationalen Typen. 11. Hauptfunktion und Hilfsfunktion.
 
XI.
Definitionen
  Begriffliche Umschreibung von 58 psychologischen Ausdrücken: 1. Abstraktion. 2. Affektivität. 3. Affekt. 4. Apperception. 5. Archaïsmus. 6. Assimilation. 7. Bewusstsein. 8. Bild. 9. Collektiv. 10. Compensation. 11. Concretismus. 12. Construktiv. 13. Denken. 14. Differenzierung. 15. Dissimilation. 16. Einfühlung. 17. Einstellung. 18. Enantiodromie. 19. Emotion. 20. Empfindung. 21. Extraversion. 22. Fühlen. 23. Funktion. 24. Gedanke. 25. Gefühl. 26. Ich. 27. Idee. 28. Identifikation. 29. Identität. 30. Individualität. 31. Individuation. 32. Individuum. 33. Intellekt. 34. Introjektion. 35. Introversion. 36. Intuition. 37. Irrational. 38. Libido. 39. Machtcomplex. 40. Minderwertige Funktion. 41. Objektstufe. 42. Orientierung. 43. „Participation mystique“. 44. Phantasie. 45. Projektion. 46. Rational. 47. Reduktiv. 48. Seele. 49. Seelenbild. 50. Selbst. 51. Subjektstufe. 52. Symbol. 53. Synthetisch. 54. Transscendente Funktion. 55. Trieb. 56. Typus. 57. Unbewusst. 58. Wille.
 
Schlusswort