[116] Vielehige; hierher gehören die Ahornarten.

[117] Blütenlose. Linné teilte sie in Algen, Schwämme, Moose und Farnkräuter ein. Für die weitere Einteilung der Klassen 1-23 in Unterabteilungen, die Linné Ordnungen nannte, waren vor allem die Zahl der Griffel, die Beschaffenheit der Früchte und die Anordnung der Blüten maßgebend.

[118] Ein Petersburger Botaniker, den Linné selbst in einem zuerst in den Mitteilungen zur Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften (1907, S. 25) gedruckten lateinischen Brief abfertigte, schrieb folgendes. Gott würde niemals innerhalb des Pflanzenreiches eine so abscheuliche Unzucht zulassen, daß mehrere Männer (Staubgefäße) eine gemeinsame Frau (Frucht, Knoten) besäßen. Ein solch unkeusches System dürfte der studierenden Jugend nicht mitgeteilt werden.

Diese Auffassung, der sich andere Botaniker anschlossen, ist gewiß für manche Sittlichkeitswächter bezeichnend. »Ich hatte gehofft, dem Reinen sei alles rein«, schrieb Linné in dem erwähnten Briefe, »ich werde mich nicht verteidigen, denn die Jahrhunderte werden urteilen.«

[119] Veröffentlicht 1753.

[120] So Fontenelle: Histoire de l'Académie 1711, S. 43. Eine Ausnahme machte der deutsche Philosoph und Physiker Christian Wolf, der sich mit einer anatomischen und physikalischen Untersuchung des Pflanzeninneren, sowie mit Fragen der Ernährungsphysiologie beschäftigte. Wolfs Ergebnisse blieben aber weit hinter denen von Stephan Hales zurück.

[121] Philosophia botanica, 1751. S. 27.

[122] Classes plantarum, p. 487.

[123] Linnés Oratio de telluris habitabilis incremento.

[124] Meyer, Geschichte der Botanik. Bd. I. S. 120.

[125] Siehe Bd. II. S. 178.

[126] Siehe den Abschnitt: Sur le sujet des plantes in Oeuvres de Mariotte.

[127] Siehe an anderer Stelle dieses Bandes.

[128] Wolf, Vernünftige Gedanken von den Wirkungen der Natur. Halle 1723.

[129] Hales, Statik der Gewächse. Halle 1748. Die englische Ausgabe war 1727 in London erschienen.

[130] 1 Pfund = 16 Unzen.

[131] Hales, Statik der Gewächse. S. 6. I. Hauptstück, 1. Erfahrung.

[132] Hales, Statik. S. 49. II. Hauptstück, 21. Erfahrung.

[133] Hales, Statik, I. Hauptstück, 5. Erfahrung.

[134] Das Bluten der Rebe wurde in neuerer Zeit von Ernst Brücke in meisterhafter Weise wieder untersucht. Siehe Brückes Abhandlung in Ostwalds »Klassiker der exakten Wissenschaften« Nr. 95. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1898.

[135] Hales, Statik, S. 102 u. 103. VI. Hauptstück, 55. u. 57. Erfahrung.

[136] Hales, Statik der Gewächse. VI. Hauptstück, 113. Erfahrung.

[137] Hales berichtet darüber 1741 in der Royal Society.

[138] Siehe Bd. II, S. 175.

[139] New improvements in gardening. 1717. I. S. 20.

[140] Die Beobachtung machte Müller im Jahre 1751.

[141] Erschienen in den Abhandlungen der Berliner Akademie vom Jahre 1751.

[142] Siehe Bd. I. S. 112 und Bd. II. S. 348-352.

[143] Siehe Bd. II. S. 338.

[144] Durch Dillenius, der darüber ein epochemachendes Werk mit 85 Kupfertafeln veröffentlichte: Historia muscorum 1741.

Dillenius wurde 1687 in Darmstadt geboren, war Professor der Botanik in Oxford und starb im Jahre 1747.

[145] J. G. Kölreuter wurde 1733 zu Sulz am Neckar geboren. Er starb 1806 in Karlsruhe, wo er Professor der Naturgeschichte war. Fast zwanzig Jahre bekleidete er außerdem die Stelle eines Oberaufsehers des botanischen Hofgartens. Seine Ergebnisse hat er in einigen 1761-1766 erschienenen Abhandlungen niedergelegt. Kölreuters Schrift wurde durch W. Pfeffer als 41. Band von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften (Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann, 1893) wieder herausgegeben. Ihr Titel lautet: Vorläufige Nachricht von einigen das Geschlecht der Pflanzen betreffenden Versuchen und Beobachtungen.

[146] Ostwalds Klassiker Nr. 41. S. 30.

[147] Ostwalds Klassiker Nr. 41. S. 31.

[148] Der Zusatz ♂ bezeichnet die männliche, der Zusatz ♀ die weibliche Pflanze.

[149] Besonders die von Focke.

[150] Siehe S. 101 u. 105 dieses Bandes.

[151] Sachs, Gesch. d. Bot. S. 440.

[152] Ostwalds Klassiker, Nr. 41, S. 20.

[153] Ostwalds Klassiker, Nr. 41, S. 83.

[154] Sachs, Gesch. d. Botanik. S. 448.

[155] Christian Konrad Sprengel, Das entdeckte Geheimnis der Natur im Bau und in der Befruchtung der Blumen. Berlin 1793. Als Nr. 48-51 von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben von Paul Knuth. Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann, 1894.

[156] Ostwalds Klassiker, Nr. 48, S. 31.

[157] Daß aus dem Staubkorn ein Pollenschlauch hervorwächst, der den Griffel durchdringt und sich mit der Samenknospe vereinigt, wurde erst seit dem Jahre 1823 durch Amici und andere festgestellt.

[158] Geboren 1719 in Nürnberg, starb daselbst 1769, war von Beruf Jurist.

[159] Mikroskopische Gemüts- und Augenergötzungen. 1761. S. 46.

[160] Z. B. bei Butomus und Viola.

[161] Spätere Forschungen haben dies im wesentlichen bestätigt, doch hat sich herausgestellt, daß bei Euphorbia spontane Selbstbestäubung vorkommt, wenn der Insektenbesuch ausbleibt.

[162] Sachs Lehrbuch der Botanik. 4. Aufl. Leipzig 1874. Fig. 489.

[163] Ostwalds Klassiker Nr. 48. S. 56.

[164] Ostwalds Klassiker Nr. 48. S. 73 u. f.

[165] John Ray (1628-1705). Hervorragender Systematiker des 17. Jahrhunderts; lehnte sich aber noch sehr an Aristoteles an.

[166] N. Kleinenberg, Hydra. Eine anatomisch-entwicklungsgeschichtliche Untersuchung. Leipzig, Wilhelm Engelmann, 1872.

[167] Siehe Bd. II. S. 335.

[168] Ledermüller, Mikroskopische Gemüts- und Augenergötzungen. Nürnberg 1763.

[169] Ledermüller, Mikroskopische Gemüts- und Augenergötzungen 1761. II. Bd. Tafel LXXXVIII.

[170] Siehe Rösels Insektenbelustigung. III. Teil. S. 433 u. f.

[171] Insektenbelustigungen III. S. 622.

[172] Spallanzani, Entstehung der Infusionstiere aus Keimen, durch Experimente bewiesen. 1765.

[173] Dannemann, Aus der Werkstatt großer Forscher, 1908. Abschn. 75.

[174] Siehe S. 198 des II. Bandes.

[175] Jungius wurde 1587 in Lübeck geboren und starb im Jahre 1657.

[176] Übersetzt und herausgegeben von Dr. Paul Samassa als 84. und 85. Band von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften. Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann. 1896.

[177] Ostwalds Klassiker, Nr. 84, S. 18.

[178] Ostwalds Klassiker, Nr. 85, S. 12.

[179] Siehe Bd. II dieses Werkes, S. 334.

[180] Hirsch, Geschichte der med. Wissenschaften, S. 212.

[181] Siehe Bd. II dieses Werkes, S. 279.

[182] Buch II-IV handelt vom Gefäßsystem, Buch IX von der Mechanik des Stimmorgans. Von Hallers Elementen der Physiologie sagt Hirsch, daß alle Zeitgenossen und Nachfolger daraus geschöpft haben. Auch nach Cruveilhier sind viele neuere Entdeckungen im Keime in diesem Werke enthalten.

[183] Haller, Elementa physiologiae, IV. § 42.

[184] Siehe S. 106 dieses Bandes.

[185] Lieberkühns betreffende Abhandlung vom Jahre 1745 führt den Titel: De fabrica et actione villorum intestinarum tenuinum (Bau und Tätigkeit der feinen Zotten des Darmes).

[186] Christian von Wolf (1679-1754) war Philosoph, Mathematiker und Physiker. Er wirkte in Halle, wurde wegen Irreligiosität ausgewiesen, von Friedrich dem Großen 1740 aber zurückberufen.

[187] Michael Wassiljewitsch Lomonossow wurde 1711 in der Nähe von Archangelsk geboren. Er studierte zunächst in Rußland und dann mehrere Jahre in Deutschland. Seit 1746 wirkte er als Professor der Chemie in Petersburg, wo er 1765 starb.

Lomonossows wichtigste Abhandlungen erschienen vor kurzem in deutscher Übersetzung (Ostwalds Klassiker, Nr. 178. Leipzig. W. Engelmann. 1910).

[188] Siehe S. 48 dieses Bandes.

[189] Siehe an anderer Stelle dieses Bandes.

[190] G. Monge, Darstellende Geometrie. Als 117. Band von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften übersetzt und herausgegeben von R. Haussner. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1900.

[191] Im einzelnen weicht die Organisation des deutschen technischen Unterrichtswesens von der des französischen darin ab, daß die École polytechnique eine technische Hochschule im deutschen Sinne nur durch ihr Zusammenwirken mit der Schule für Bergbau, der Schule für Brücken- und Wegebau und anderen Fachschulen ist, denen sie insofern als Vorbereitungsanstalt dient, als sie die technische Allgemeinbildung vermittelt.

[192] Desargues wurde in Lyon geboren und wirkte als Baumeister (1593-1662).

[193] Er besagt, daß die Seiten jedes einem Kegelschnitte einbeschriebenen Vierecks eine beliebige, durch den Kegelschnitt gehende Linie so schneiden, daß die erhaltenen 6 Schnittpunkte eine Involution bilden, die abgeteilten Strecken also gewisse Beziehungen aufweisen.

[194] Das Buch erschien erst 1822.

[195] Siehe Bd. II. S. 148.

[196] Siehe S. 121 dieses Bandes.

[197] Reuleaux, Theoretische Kinematik, S. 13. Poncelets wichtigstes Werk über die theoretische Maschinenlehre ist seine Mécanique appliquée aux machines.

[198] Jakob Steiner, Systematische Entwicklung der Abhängigkeit geometrischer Gestalten von einander mit Berücksichtigung der Arbeiten alter und neuer Geometer etc. Berlin 1832. Neu herausgegeben von A. J. v. Oettingen als 82. und 83. Band von Ostwalds Klassikern. Leipzig, W. Engelmann, 1896.

[199] Er starb im Jahre 1863.

[200] Vor kurzem als 123. Band von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften, neu herausgegeben von R. Sturm. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1901.

[201] Ostwalds Klassiker, Nr. 123, S. 3.

[202] Die geometrischen Konstruktionen ausgeführt mittelst der geraden Linie und eines festen Kreises von Jakob Steiner. Als 60. Band von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften, herausgegeben von A. J. v. Oettingen. Leipzig, Engelmann, 1895.

[203] Ostwalds Klassiker, Bd. 82 und 83. Das erste Erscheinen des Steinerschen Werkes fällt in das Jahr 1832.

[204] Arneth, Geschichte der Mathematik. S. 286.

[205] Gemeint sind die Sätze von Pascal und Brianchon über die den Kegelschnitten ein- und umschriebenen Sechsecke. Pascal nannte sein Sechseck Hexagrammum mysticum.

[206] Steiner, Systematische Entwicklung. § 38, III, IV.

[207] Ostwalds Klassiker, Nr. 83, S. 43 u. f.

[208] Hankel, Die Elemente der projektivischen Geometrie. S. 27.

[209] Berlin 1835; Plücker lebte 1801-1868. Er wirkte als Professor der Mathematik und der Physik in Halle und in Bonn.

[210] Arneth, Die Geschichte der reinen Mathematik. S. 288.

[211] Lobatschefskij (1793-1856) Professor der Mathematik in Kasan. Er war ein Schüler des in Rußland wirkenden deutschen Mathematikers Bartels, und letzterer stand wieder in engster Verbindung mit Gauß. Die dem Russen gelungene Schöpfung fußt also auf dem Boden der deutschen Mathematik.

[212] J. N. Lobatschefskij, Pangeometrie 1856. Übersetzt und als 130. Band von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften, herausgegeben von H. Liebmann. Leipzig, W. Engelmann 1902.

[213] Siehe S. 125 dieses Bandes.

[214] Untersuchungen über die Reihe: 1 + mx + m(m-1)/(1·2) · x2 +... von N. H. Abel (Crelles Journal, Bd. I. 1826). Diese Abhandlung wurde neuerdings von A. Wangerin als 71. Bändchen von Ostwalds Klassikern von neuem herausgegeben. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1895.

[215] Sie erschien im 1. Bande des Crelleschen Journals und führt den Titel: Démonstration de l'impossibilité de la résolution algébraique des équations générales qui passent le quatrième degré.

[216] N. H. Abel, Abhandlung über eine besondere Klasse algebraisch auflösbarer Gleichungen. Crelles Journal, Bd. IV. 1829. Als 111. Band von Ostwalds Klassikern von neuem und mit Anmerkungen herausgegeben von A. Loewy. Leipzig, W. Engelmann, 1900.

[217] Als 127. Band von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften, übersetzt und herausgegeben von Alfred Loewy. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1902.

[218] C. Sturms Abhandlung wurde aus dem Französischen übersetzt und als 143. Band von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften von Alfred Loewy herausgegeben. Leipzig, W. Engelmann, 1904.

[219] Johann Friedrich Pfaff wurde 1765 geboren. Er bekleidete die Professur für Mathematik in Halle und starb dort 1825.

[220] J. F. Pfaff, Allgemeine Methode partielle Differentialgleichungen zu integrieren. Aus dem Lateinischen übersetzt und als 129. Band von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben von Gerhard Kowalewski. Leipzig, W. Engelmann, 1902.

[221] Cauchy, Über die Integration der partiellen Differentialgleichungen erster Ordnung in einer beliebigen Zahl von Veränderlichen (1819). Im 113. Bande von Ostwalds Klassikern herausgegeben von G. Kowalewski. Leipzig, W. Engelmann, 1900.

[222] Diese bisher schwer zugängliche, für die weitere Entwicklung der Funktionentheorie aber entscheidende Arbeit wurde neuerdings durch P. Stäckel als 112. Band von Ostwalds Klassikern wieder herausgegeben: Cauchy, Über bestimmte Integrale zwischen imaginären Grenzen. Leipzig, W. Engelmann, 1900.

[223] Fundamenta nova theoriae functionum ellipticarum. Königsberg 1829.

[224] Die andere Hälfte erhielten die Angehörigen des schon 1829 verstorbenen Abel.

[225] Legendre, Traité des fonctions elliptiques.

[226] C. G. J. Jacobi, Über die vierfach periodischen Funktionen zweier Variabeln (Crelles Journal f. r. u. angew. Math. 1834). Als Band 64 von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften aus dem Lateinischen übersetzt von A. Witting und herausgegeben von H. Weber. Leipzig, W. Engelmann, 1895.

[227] A. Göpel, Entwurf einer Theorie der Abelschen Transzendenten erster Ordnung (Crelles Journal, Bd. 35, 1847). Aus dem Lateinischen übersetzt von A. Witting und als 67. Band von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben von H. Weber. Leipzig, W. Engelmann, 1895.

G. Rosenhain, Abhandlung über die Funktionen zweier Variabeln mit vier Perioden (Mém. des savants, 1851). Aus dem Französischen übersetzt von A. Witting und als 65. Band von Ostwalds Klassikern herausgegeben von H. Weber. Leipzig, W. Engelmann, 1895.

[228] Er starb 1859 in Göttingen.

[229] G. Lejeune Dirichlet, Untersuchungen über verschiedene Anwendungen der Infinitesimalanalysis auf die Zahlentheorie (Crelles Journal, Bd. 19 u. 21). Als 91. Band von Ostwalds Klassikern herausgegeben von R. Haussner. Leipzig, W. Engelmann, 1897.

[230] Lejeune Dirichlet, Die Darstellung ganz willkürlicher Funktionen durch Sinus- und Kosinusreihen, 1837. Im 116. Bande von Ostwalds Klassikern, herausgegeben von H. Liebmann. Leipzig, W. Engelmann, 1900.

[231] Die letzte Abhandlung des 19. von der Anziehung homogener Ellipsoide handelnden Bandes von Ostwalds Klassikern. Diese Abhandlung Dirichlets führt den Titel »Über eine neue Methode zur Bestimmung vielfacher Integrale«.

[232] Lejeune Dirichlet, Vorlesungen über die im umgekehrten Verhältnis des Quadrates der Entfernung wirkenden Kräfte, herausgegeben von G. Grube, Leipzig 1876.

[233] Schwere, Elektrizität und Magnetismus. Nach Vorträgen von B. Riemann, bearbeitet von K. Hattendorff, Hannover 1876.

[234] Priestley, Experiments and observations on different kinds of air. 3 vol. 1774-1777, übersetzt von Ludewig, 1778.

[235] Philosophical Transactions. LXII. 1772.

[236] Priestley, Versuche und Beobachtungen über verschiedene Teile der Naturlehre. Deutsche Übersetzung vom Jahre 1780. Bd. III. Vorrede.

[237] Joseph Black, 1728-1799, Professor der Chemie zu Glasgow und Edinburg.

[238] Abhandlungen der schwedischen Akademie d. Wissensch. XXXV.

[239] Daß Priestley und Scheele unabhängig voneinander schon so früh den Sauerstoff dargestellt und seine wichtigsten Eigenschaften erkannt haben, wurde von G. W. A. Kahlbaum dargetan (Basel, Verhandlungen 1897 Bd. 12, S. 9.)

[240] History and present state of electricity with original experiments. London 1767. Übersetzt von Krünitz. Stralsund 1772.