Und im Jahre 1808 ist die Erfindung der Furnierholzsäge für England zu verzeichnen. Der Erfinder ist der soeben genannte berühmte englische Ingenieur Brunel[89].
Eine verschwundene Erscheinung im Straßenbild ist der Sägenausrufer. Er durchzog ehemals, wie viele andere Ausrufer, die großen Städte und pries seine Ware durch einen melodischen Gesang an. Jahrhundertelang gab es fast für jede Gruppe von verwandten Gegenständen solche Straßenausrufer, die ihre eigenen Melodien riefen, denn durch den Tonfall konnten sie sich von der Straße aus besser kenntlich machen, als durch ihre meist in fremdem Dialekt stehende Aussprache. Die Sägenverkäufer kamen aus Thüringen, aus Westfalen und aus der damaligen Grafschaft Henneberg in Franken. Ein nach Hamburg kommender Sägenhändler ist im Jahr 1808 abgebildet (Seite 61). Er ruft singend: »Sagen koop!«[90].
Aus einem Brief vom 27. Juli 1821 erfahren wir etwas über die ersten Anfänge der deutschen Gußstahlindustrie zur Sägenfabrikation. Friedrich Krupp schrieb damals an eine Remscheider Firma, er bäte sie »recht bald die bewußten fertig gewordenen Sägen zu übersenden, denn in circa 8 Tagen wünsche ich dieselben einem hohen Beamten, der alsbald von Berlin hier eintreffen wird, als Muster vorlegen zu können«[91]. Krupp bittet, in dem Begleitbrief zu bemerken, daß diese Sägen von seinem Gußstahl gefertigt seien. Er will diesen Brief dem hohen Beamten zeigen und deshalb soll der Brief so eingerichtet sein, »daß ich ihn darf lesen lassen und mich auch auf Ihnen als Sachkenner beziehen kann.« Weiter erfahren wir aus dem Briefe, daß man sich über die Härte des zu verwendenden deutschen Gußstahles noch nicht einig war. Krupp wünschte einen möglichst harten Gußstahl zu verwenden, der nur nicht so spröde sein durfte, daß die Zähne beim Schränken abbrechen.
Eine selbständige Sägenindustrie gab es in Deutschland damals noch nicht. Die Eisenwaren-Fabriken machten schlecht und recht Sägen mit anderen Werkzeugen zusammen. Das ersieht man am besten aus einer Zeichenrolle vom Jahr 1765, in die auf Anordnung des Kurfürsten Karl Theodor v. Berg die Warenzeichen der im Bergischen Land tätigen Handwerker niedergelegt — meist in Siegellack abgedruckt — sind. Da manche Handwerker angaben, wie lange ihre Vorfahren diese Zeichen schon führten und für welche Gegenstände sie die Zeichen verwendeten, kann man die bergische Sägenfabrikation bis etwa zum Jahr 1600 zurückführen. Hundert Jahre später — um 1700 — sind schon viele Werkzeugmacher in dieser Industrie beschäftigt. Heute sind in Remscheid eine Anzahl Fabriken ausschließlich mit der Herstellung von Sägen beschäftigt. Unter ihnen ist die im Jahr 1822 — also vor 100 Jahren — gegründete, im Besitz der Firma J. D. Dominicus & Soehne befindliche Fabrik eine der ältesten. Das älteste deutsche »Fabriken- und Manufacturen-Address-Lexicon« von J. C. Gädicke (erschienen 1799) kennt selbständige Sägenfabriken nicht. Es sagt: »Sägeblätter, mehrartige, lange, dünne, auf einer Seite mit Zähnen versehene Werkzeuge, so die Eisenfabriken nach Gewicht, Dutzenden oder Stücken in den Handel bringen«.
Eine Säge, die sowohl wegen der Antriebsart, als auch wegen ihrer Wirkungsweise für die Zeit, da sie aufkam, originell ist, stammt vom Erfinder des Dampfhammers, vom englischen Ingenieur Nasmyth. Dieser ausgezeichnete Konstrukteur setzte 1849 eine ungezahnte, weiche, kreisförmige Stahlscheibe auf die Welle einer Dampfturbine. Er erhielt also eine Umdrehungsgeschwindigkeit von mehreren tausend Drehungen in der Minute. Näherte man dieser Rundsäge Schmiedeeisen, ungehärteten oder gehärteten Stahl, hartes Messing oder andere Metalle, dann entstand eine breite Schnittfuge, aus der die Metallteilchen in glühendem Zustand als gewaltige Funkengarbe herausschossen. Man hat diese Sägen »Schnellreibsägen« genannt[92].
Besonders starke Sägeblätter wurden zu den Ausrüstungen der Polarexpeditionen des vergangenen Jahrhunderts angefertigt. So sehen wir auf Seite 63 ein Bildchen von der Expedition des »Northstar«, der in den 40er Jahren in das Polarmeer gefahren ist, um den verschollenen Nordpolfahrer Franklin aufzusuchen. Man hatte diese Säge mitgenommen, um das Schiff, wenn es ins Eis eingefroren war, heraussägen zu können. Das Blatt hatte eine Länge von 20 Fuß. Es wurde, wie wir sehen, an einem Strick gezogen und unten im Wasser durch ein Gewicht beschwert.
Ein transportables Dampfsägewerk (unten), das man im Wald aufstellte, wurde 1857 auf der Wiener Ausstellung bekannt. Das Gerüst der Maschine wird zwischen zwei Bäumen befestigt. Auf diese Weise wollte man Zeit und Arbeit ersparen und auch den Holzverlust, den die Axtarbeit mit sich bringt, vermeiden. Der Erfinder dieser Maschine war der sächsische Ingenieur Ludwig Zeschke[93].
Sägen dieser Art wurden, wie wir auf Seite 45 lasen, um 1675 von dem deutschen Nationalökonom Becher angegeben. Neuerdings wurden sie wohl durch den Pariser Mechaniker Mourey wieder in Erinnerung gebracht[94].
Im Jahr 1861 kam in Amerika eine transportable Säge auf, die von Hamilton erfunden war. Mit ihr konnte man nicht nur Bäume fällen, sondern — nachdem man das Blatt senkrecht gestellt hatte — auch in kurze Stücke sägen. Der Antrieb erfolgte durch Kurbeldrehung (Seite 65)[95].
Die Bandsäge für Metall wurde von der Firma Panhard & Levassor in Paris im Jahr 1866 zuerst versucht und zwei Jahre später in Havre ausgestellt. Ein Jahr vorher hatten die Engländer Schnittproben an Panzerplatten, die mit der Bandsäge ausgeführt waren, in Paris ausgestellt[96].
Zum Schluß etwas Humoristisches.
In der Lüneburger Heide hatten die Bauern ehemals in der Kinderstube den »Sägemann«. Es ist eine vom Dorfschmied aus Eisenblech hergestellte Figur, die man (Seite 66) mit zwei scharfen Spitzen neben die Wiege des Kindes auf die Kante einer Truhe oder eines Stuhles setzte. Der blecherne Mann hält eine gewaltige Säge, an der unten ein Stück Blei befestigt ist. Stößt man die Säge an, dann schwingt der Sägemann lange Zeit, das Kind sieht ihm aufmerksam zu und vergißt das Weinen[97].
Daß das Schleifen der Sägezähne einen üblen Ton gibt, illustriert ein englisches Spottbild aus dem Jahr 1864 (Seite 67). Der Meister, der die Säge kreischend schleift, sieht neidisch zu dem singenden Pfau empor, dessen Töne die Schönheit des Sägetons fast zu übertreffen vermögen[98].
Zum Schlußbild auf Seite 68 ist nichts zu sagen; es ist eine der trefflichen Karikaturen, die selbst deutlich genug reden[99].
[1] Museum für Völkerkunde Berlin, Prähistorische Abteilung II, 3948.
[2] R. Forrer, Reallexikon der prähistorischen Altertümer, Berlin 1907, S. 669.
[3] R. Forrer, Reallexikon der prähistorischen Altertümer, Berlin 1907, Taf. 29, F. M. Feldhaus, Technik der Vorzeit, Leipzig 1914, Abb. 94.
[4] Forrer, ebenda, S. 780; Feldhaus, ebenda, Abb. 871.
[5] W. M. Flinders Petrie, Tools and Weapons, London, 1917, Taf. 51.
[6] G. Steindorff, Das Grab des Ti, Leipzig 1913, Taf. 133.
[7] P. E. Newberry, Life of Rekhmara, Westminster 1900.
[8] R. Forrer, Reallexikon der prähistorischen Altertümer, Berlin 1907, Fig. 237, 530 und 531.
[9] Original in der Sammlung Meyer-Steineg in Jena (Meyer-Steineg, Chirurgische Instrumente des Altertums, Jena 1912, S. 46).
[10] Ovid, Metamorphosen, Buch 8; Seneca, Epistolae 90; Plinius, historia naturalis, Buch 7, Kap. 57.
[11] Daremberg et Saglio, Dictionnaire des antiquités, Paris 1877 ff, Artikel: Daedalos.
[12] A. F. Gorius, Museum Etruscum, Bd. 1, Florenz 1737, Taf. 199.
[12a] Einen ägyptischen Schmelzofen sah man lange als einen Glasbläserofen an (F. M. Feldhaus, Technik der Vorzeit 1914, Sp. 449). Ein ägyptisches Bild des Seilers bei der Arbeit wird noch ganz phantastisch erklärt (Geschichtsblätter für Technik, Bd. 2, 1915, S. 32). Die Darstellung eines Blasbalges in einer Goldschmiedewerkstatt wird als goldene Schüssel ausgegeben (ebenda, S. 35). Laienhafte Ansichten von der antiken Technik und auch von der Säge im Altertum veröffentlichte 1919 Albert Neuburger in seinem Buch über die Technik des Altertums.
[13] Antichi Monumenti, Florenz 1810, Taf. 49.
[14] Ebenda.
[15] Museum Capitolinum, Rom 1782, Taf. 15.
[16] Journal de la Société d'Archéologie Lorraine, Nancy 1888, S. 83.
[17] Dictionnaire des antiquités von Daremberg und Saglio, Paris 1877 bis 1904, Fig. 6375.
[18] L. Jacobi, Römerkastell Saalburg, Homburg 1897, Taf. 34, Fig. 6; ebenda Seite 209, Nr. 28, Taf. 34, Fig. 5.
[19] Jacobi, ebenda, Seite 209, Nr. 26.
[20] Jacobi, ebenda, Taf. 37, Fig. 12; Der Limes, Band 10, Taf. 9, Fig. 19.
[21] Inventar-Nr. 8627.
[22] Plinius, Historia naturalis, Buch 36, Kap. 9.
[23] Moritz Heyne, Das altdeutsche Handwerk, Straßburg 1908, S. 10 11.
[24] M. Viollet le Duc, Dictionnaire du Mobilier, Bd. 2, Paris 1871, S. 529; M. Heyne, Das altdeutsche Handwerk, Straßburg 1908, Abb. 6.
[24a] Miniature dell' anno 1023, Montecassino 1896, Buch 17, Kap. 5, Taf. 119.
[25] Quellenschriften für Kunstgeschichte, Bd. 7, Wien 1874.
[26] J. B. A. Lassus, Album de Villard de Honnecourt, Paris 1858, Blatt 22 v (nach dem Manuskript der Nationalbibliothek zu Paris); vgl. über Wilars: F. M. Feldhaus, in der Zeitschrift des österreichischen Ingenieur- und Architektenvereins zu Wien, 1906, Nr. 30.
[27] J. Beckmann, Beyträge zur Geschichte der Erfindungen, Bd. 2, Leipzig 1788, S. 268.
[28] Ebenda, S. 270.
[29] Ebenda, S. 271.
[30] N. X. Willemin, Monuments Français, Paris 1814, Tafel 114. Willemin sagt, daß dieses Stück auf König Thibaut IV., den Großen, Grafen der Champagne zurückgehe. Dieser starb im Jahr 1253. Dieser Annahme aber widerspricht der ganze Stil der Darstellung und auch die Kostüme gehören der zweiten Hälfte des 14. Jahrh. an.
[31] Handschrift Amb. 217 des Städtischen Archivs zu Nürnberg; F. M. Feldhaus, Technik der Vorzeit, 1914, S. 702.
[32] Cronicques de Charlemaine, Ausgabe Brüssel 1909, Taf. 95.
[33] P. Lacroix, Arts, Paris 1871, S. 333.
[34] Mitteilungen aus dem Germanischen Nationalmuseum, Band 1, Nürnberg 1886, S. 46.
[35] Zedler, Universallexicon, Leipzig 1740, Bd. 26, Sp. 483.
[36] Uffenbach, Reisen, Bd. 1, 1753, S. 52.
[37] Notizblatt des österreichischen Ingenieur-Vereins 1850, Nr. 4.
[38] Dingler, Polytechnisches Journal, Bd. 52, 1834, S. 464.
[39] Les manuscrits de Léonard de Vinci publié en fac-similé avec transcription littérale etc. par M. Charles Ravaisson-Mollien, Paris, A. Quantin, 1881/1890: Manuskript B, Blatt 66 b.
[40] Die bedeutsamen technischen Leistungen dieses Mannes faßt zusammen: F. M. Feldhaus, Leonardo der Techniker, Jena 1913.
[41] Il codice atlantico di Leonardo da Vinci nella Biblioteca Ambrosiana di Milano, riprodotto e pubblicato dalla Regia Accademia dei Lincei etc. Trascrizione diplomatica e critica di Giovanni Piumati. Ulrico Hoepli, Milano 1894/1904. Blatt 381 R b.
[42] Pontoppidam, Historie von Norwegen, Kopenhagen 1753, I, S. 244.
[43] N. Cragii, Historia regis Christiani III., Kopenhagen 1737, S. 293.
[44] Weiß Kunig, Blatt 21 (auf über 200 Holzschnitten wurden in den Jahren 1514 bis 1516 die Taten des Kaisers Maximilian dargestellt. Der Abdruck geschah aber erst 1775).
[45] Wetzer und Welte, Kirchen-Lexikon, Freiburg 1853, Bd. 10, S. 153, D. H. Kerler, Die Patronate der Heiligen, Ulm 1905, S. 299.
[46] Wittenberg 1539.
[47] Rodler, Perspectiva, Frankfurt 1546. Blatt F V.
[48] Doppelmayr, Nachrichten von Nürnbergischen Künstlern, 1730, S. 293, Geschichtsblätter für Technik und Industrie, Bd. 4, Berlin 1917, S. 208, F. M. Feldhaus, Technik der Vorzeit, Leipzig 1914, Sp. 632.
[49] Britisches Patent von G. W. Wildes vom 15. 4. 1833, Nr. 6411, Repert. of Patents Inventions 1834, S. 215, Dingler, Pol. Journal Bd. 54, 1834, S. 329.
[50] J. Besson, Theatrum instrumentorum, Lyon 1578, Taf. 13 und 14.
[51] Städtisches Archiv Nürnberg, Handschrift Amb. fol. 279, Blatt 49.
[52] Jacopo de Strada, Variae ac faciles molendina, Handschrift der Technischen Hochschule zu Charlottenburg, Nr. 15555, Blatt 46, gedruckt unter dem Titel »Künstlicher Abriß allerhand Wassermühlen«, Frankfurt 1617.
[53] Ramelli, Le machine, Paris 1588, Blatt 136.
[54] Veranzio, Machinae novae, Venedig, um 1600, Blatt 44.
[55] J. Beckmann, Beyträge zur Geschichte der Erfindungen, Bd. 2, 1788, S. 275.
[56] J. J. Becher, Närrische Weißheit, 1682, S. 55.
[57] Porta, Magia naturalis, Neapel 1589, Buch 13, 5, 2.
[58] Britisches Patent Nr. 10.
[59] Heraklius, De coloribus Romanorum, Ausgabe von A. Ilg, Wien 1873, Buch 3, Kap. 34 u. 35.
[60] Handschrift Amb. 279 des Städtischen Archivs zu Nürnberg, Blatt 63.
[61] Kupferstich »Het Tuchthuys«, gestochen von H. Allard, vergl.: Zeitschrift für Strafrechtswissenschaft, Bd. 26, 1906, Taf. 2.
[62] Zeitschrift für Strafrechtswissenschaft, Bd. 26, 1906, Taf. 3.
[63] Akten des Danziger Stadtarchivs, Abt. 12, Nr. 69, S. 66, Mitteilungen des westpreußischen Geschichtsvereins, Bd. 8, 1909, S. 84, Geschichtsblätter für Technik und Industrie, Bd. 4, Berlin 1917, S. 209.
[64] F. M. Feldhaus, Ruhmesblätter der Technik, Leipzig 1910, Abb. 204.
[65] Landauersches Stiftungsbuch: Stadtarchiv Nürnberg, Amb. fol. 279, Blatt 142 A.
[66] Handschrift 952 des Germanischen Museums zu Nürnberg.
[67] Weigel, Abbildung Der Gemein-Nützlichen Haupt-Stände, Von denen Regenten ... Biß auf alle Künstler Und Handwercker, Regensburg 1698, S. 360. Später erschien der Kupferstich in: Abraham a Sancta Clara, Etwas für Alle / Das ist: Eine kurtze Beschreibung allerley Stands-, Ambts- und Gewerbs-Persohnen..., Würzburg, Bd. 2, 1711, S. 432.
[68] Weigel, Haupt-Stände, Regensburg 1698, S. 354 und 356, Abraham a Sancta Clara, Etwas für Alle, Bd. 3, Würzburg 1711, S. 352.
[69] Abraham a Sancta Clara, Etwas für Alle, Dritter Theil, Würzburg 1711, Seite 521.
[70] Abraham a Sancta Clara, Etwas für Alle, Bd. 2, Würzburg 1711, S. 109.
[71] Inventar 98, 83.
[72] Georgica curiosa, Nürnberg 1701, Bd. 1, S. 98.
[73] Z. C. v. Uffenbach, Reisen, Frankfurt 1754, Bd. 3, S. 537.
[74] Martin Engelbrecht, Assemblage nouveau des Manouvries habilles. Neueröffnete Sammlung der mit ihren eigenen Arbeiten und Werckzeugen eingekleideten Künstlern, Handwerckern und Professionen, Augsburg um 1730, Blatt 22.
[75] Diderot et d' Alembert, Encyclopédie, Bd. 2, der »Planches«, Paris 1763.
[76] Schäffer, Sägmaschine, Regensburg 1769, Taf. 2.
[77] J. G. Krünitz, Encyklopädie, Bd. 10, Berlin 1777, S. 491.
[78] Ebenda, Bd. 34, Berlin 1785, S. 284.
[79] Repertory of arts, London, Bd. 10, 1799, S. 229; Die Werkzeugmaschine, Zeitschrift für praktischen Maschinenbau, Berlin 1919, Bd. 23, S. 315.
[80] Ludwig Beck, Geschichte des Eisens, Bd. 3, Braunschweig 1897, S. 477.
[81] F. M. Feldhaus, Ein russischer Stein-Fräser mit verlegbarer Antriebswelle, in: Geschichtsblätter für Technik und Industrie, Berlin 1919, Band 6, S. 88.
[82] Französisches Patent vom 12. September 1799, Nr. 355, abgedruckt in den Brevets, Bd. 11, S. 121.
[83] Journal für Fabrik 1799, Bd. 17, S. 431; 1801, Bd. 20, S. 256; 1802, Bd. 23, S. 390 mit Tafel.
[84] Die Werkzeugmaschine, Zeitschrift für praktischen Maschinenbau, 1919, Bd. 23, S. 257.
[85] Britisches Patent Nr. 2478 vom 10. Februar 1801.
[86] Englische Miscellen, herausgegeben von J. C. Hüttner, Tübingen, Bd. 24, 1806, S. 125.
[87] Britisches Patent Nr. 3105 vom 30. Januar 1808.
[88] Die Werkzeugmaschine, Zeitschrift für praktischen Maschinenbau, Berlin 1919, Bd. 23, S. 257.
[89] Britisches Patent Nr. 3116 vom 14. März 1808.
[90] Suhr, Der Ausruf in Hamburg, Hamburg 1808, Taf. 56.
[91] W. Berdrow, Friedrich Krupp, Essen 1915, S. 249.
[92] Die Werkzeugmaschine, Zeitschrift für praktischen Maschinenbau, Berlin 1920, Bd. 24, S. 237.
[93] Illustrierte Zeitung, Leipzig 1858, S. 65.
[94] Französisches Patent Nr. 1007 vom 3. August 1822.
[95] Illustrierte Zeitung, Leipzig 1862, S. 65.
[96] Die Werkzeugmaschine, Zeitschrift für praktischen Maschinenbau, Berlin 1919, Bd. 23, S. 257.
[97] Original im Museum zu Celle.
[98] Punch, London 1864, Bd. 46, S. 167.
[99] Fliegende Blätter 1852, Bd. 16, S. 13.
DRUCK VON J. S. PREUSS, BERLIN S. 14, DRESDENER STRASSE 43.