Fußnoten:

[1] Ich habe die obige Angabe der ersten Veröffentlichung LAMARCKS aus ISID. GEOFFROY ST.-HILAIRES vortrefflicher Histoire naturelle générale 1859, II, 405 entnommen, wo auch ein vollständiger Bericht von BUFFONS schwankenden Urtheilen über denselben Gegenstand zu finden ist. — Nach ISID. GEOFFROY SAINT-HILAIRE wäre auch GÖTHE einer der eifrigsten Partheigänger für solche Ansichten gewesen, wie aus seiner Einleitung zu einem 1794–1795 geschriebenen, aber erst viel später veröffentlichten Werke hervorgehe. Er hat sich nämlich ganz bestimmt dahin ausgesprochen, dass für den Naturforscher in Zukunft die Frage Beispiels-weise nicht mehr die seye, wozu das Rind seine Hörner habe, sondern wie es zu seinen Hörnern gekommen seye (K. MEDING über GÖTHE als Naturforscher S. 34). — Es ist ein eigenthümliches Zusammentreffen, dass GÖTHE in Deutschland, Dr. DARWIN in England und ET. GEOFFROY ST.-HILAIRE in Frankreich gleichzeitig zu gleichen Ansichten über die Entstehung der Arten gelangt sind.

D. Vf.

[2] Bekanntlich kam es in der Akademie mehrmals zu heftigen Auftritten mit CUVIER, welcher die Beständigkeit der Species gegen ihn vertheidigte.

D. Übers.

[3] Nach einigen Zitaten in BRONNS „Untersuchungen über die Entwickelungs-Gesetze“ (S. 79 u. a.) scheint es, dass der berühmte Botaniker und Paläontologe UNGER im Jahre 1852 die Meinung ausgesprochen habe, dass Arten sich entwickeln und abändern. Ebenso D’ALTON 1881 in PANDER und D’ALTONS Werk über das fossile Riesen-Faulthier; — und ähnliche Ansichten entwickelte OKEN in seiner mystischen „Natur-Philosophie“. Nach Zitaten in GODRONS Werk „sur l’espèce“ scheint es, dass BORY ST.-VINCENT, BURDACH, POIRET und FRIES alle eine fortwährende Erzeugung neuer Arten angenommen haben. — Ich will noch hinzufügen, dass von 33 Autoren, welche in dieser historischen Skizze als solche aufgezählt werden, die an eine Abänderung der Arten oder wenigstens nicht an getrennte Schöpfungs-Akte glauben, 28 sind, welche über spezielle Zweige der Naturgeschichte geschrieben haben, darunter 3 blosse Geologen, 10 Botaniker, 15 Zoologen; aber unter den Botanikern und Zoologen haben einige auch über Paläontologie und Geologie geschrieben.

[4] Durch „Züchtung“ werde ich den stets wiederkehrenden Englischen Ausdruck „Selection“ übertragen, welcher in gegenwärtigem Sinne auch in England nicht gebräuchlich und desshalb dort angegriffen worden ist. Richtiger wäre wohl „Auswahl zur Züchtung“ gewesen, zumal da bei der „Züchtung“ auch noch Anderes als die Auswahl der Zucht-Thiere allein in Betracht kommen kann; doch ist Diess von wohl nur untergeordnetem Interesse. Zuweilen entspricht jedoch eine Übersetzung etwa durch das neu zu bildende Wort „Zuchtwahl“ wirklich besser, insbesondere bei Übertragung des Ausdrucks „Sexual selection“.

D. Übrs.

[5] Analog mit derjenigen Erscheinung, welche in meinen Morphologischen Studien „Differenzierung der Organe“ genannt worden ist.

D. Übrs.

[6] Ich wähle das OKEN’sche Wort „Sippe“ für Genus, weil das Deutsche Wort „Geschlecht“ seiner zweifachen Bedeutung („genus“ und „sexus“) wegen hier das Verständniss nicht selten erschweren würde. Leider besitzen wir keinen ähnlichen Ausweg, der Missdeutung des ebenfalls zweisinnigen Wortes „Art“ zu entgehen, welches bald für Species und bald für das Englische „kind“ angewendet werden muss. Der Ausdruck „Gattung“ endlich wird bald für Sippe und bald für Art („was sich gattet“) gebraucht.

D. Übrs.

[7] the laugher, die Lachtaube; doch scheint nach dem Zusammenhange hier eher die Trommeltaube, als die Columba risoria gemeint zu seyn.

D. Übs.

[8] Herr DARWIN ertheilt mir über die hier genannten Englischen Hunde-Rassen folgende Auskunft:

der Jagdhund (Spaniel) ist klein, rauhhaarig, mit hängenden Ohren und gibt auf der Fährte des Wildes Laut;

der Spürhund (Setter) ist ebenfalls rauhhaarig, aber gross, und drückt sich, wenn er Wind vom Wilde hat, ohne Laut zu geben lange Zeit regungslos auf den Boden;

der Vorstehehund (Pointer) endlich entspricht dem deutschen Hühnerhunde und ist in England gross und glatthaarig.

D. Übs.

[9] ALBERS hat dieselbe Beobachtung auf Madeira gemacht, aber eine andre Folgerung daraus gezogen: dass nämlich diese Formen, die während unermesslicher Zeiträume immer dieselben geblieben, nicht in einander übergehen und nicht eine Spezies bilden.

D. Ü.

[10] Vergl. die Anmerkung auf Seite 14.

D. Übs.

[11] Aber wie vermöchten wir zu ermessen, was einen Bewerber in den Augen einer Henne oder einer Taube liebenswürdig machen könne!

D. Übs.

[12] Diess dürfte jedoch der Hauptsache nach einen ganz verschiedenen Grund haben.

D. Ü.

[13] Hier ist ein Missverständniss. Aus den zwei zuletzt genannten Gründen könnten die Knochen-Fische die „vollkommensten Fische,“ aber nicht die „vollkommensten Fische“ seyn, d. h. den Typus der Fische aber nicht die Vollkommenheit am besten repräsentiren. Die Knochen-Fische sind aber vollkommenere Fische aus andern Gründen.

D. Übs.

[14] Diese Voraussetzung ist keinesweges von uns gemacht worden und ist für unsre Einrede auch durchaus nicht nöthig; wir haben uns vielmehr ausdrücklich auf einzelne Arten von Ratten und Kaninchen als Beispiele berufen, um an ihnen unsre Meinung zu erläutern. — Wir sehen auch noch jetzt nicht ein, wesshalb, wenn kleine Verschiedenheiten in die äusseren Existenz-Bedingungen (A und C) dem Fortkommen kleiner Verschiedenheiten in der Organisation (A und C) günstig sind, nicht auch mittle Verschiedenheiten der ersten (b), welche ja in der Regel nicht fehlen, nicht auch das Fortkommen von B gestatten sollten.

BR.

[15] So lautete unsere Frage nicht, — sondern: wie es komme, dass so vielerlei an einer Spezies nebeneinander-bestehende Abänderungen der Grundform je in ihrer Weise beständig seyen und sich nicht in manchfachen Kombinationen und Abstufungen zusammengesellten. (Vgl. übrigens unsern Anhang zu dieser Übersetzung.)

BR.

[16] Bekanntlich hat sich die Säugthier-Welt fast ganz erst im Laufe der Tertiär-Zeit entwickelt.

[17] Wenn dieser Grund so erheblich wäre, so würde man gar keine neuen Rassen bilden können, weil diese immer bei der Paarung zwischen den nächsten Verwandten, die anfänglich ja nur allein vorhanden sind, hervorgehen müssen. Was den in Lithauen eingehegten Auerochsen betrifft, so vernehmen wir, dass an der Krankheit Wilddieberei jährlich mehr Individuen eingehen, als geboren werden.

[18] Diese Abhängigkeit vom Klima ist denn doch in grosser Ausdehnung nachgewiesen worden von GLOGER in seiner Schrift „Über das Abändern der Vögel durch das Klima,“ Breslau 1833, 8o. Von vielen anderen Abänderungen sind die äusseren Ursachen zusammengestellt in unserer „Geschichte der Natur“ II, 68–116.

D. Übers.

[19] So lange man die wahre Ursache dieser Entstehung nicht kennt, hat Diess nichts Befremdendes.

D. Übers.

[20] Ein vollständiges Verzeichniss der Bewohner dunkler Höhlen hat EHRENBERG zusammengetragen in den Monats-Berichten der Berliner Akademie 1859, 758 ff.

D. Übs.

[21] Weit gewöhnlicher ist gewiss das Streben homologer Theile sich sowie andre mit fortschreitender Entwickelung selbständiger zu differenziren, es seye denn, dass jenes Streben unter sich zusammenzuhängen eine Differenzirung von heterologen Theilen bewirke, wie eben in Blumen.

D. Übrs.

[22] Dieses ist nur bei solchen weichen Theilen denkbar, welche sich nach den ihnen anliegenden harten bilden, die ihrerseits selbst aus weichen hervorgehen. Der Schädel modelt nicht das werdende Gehirn, sondern dieses den Schädel!

D. Übrs.

[23] Wie sie nämlich als Grund-Farben der verschiedenen Equus-Arten in der Natur vorkommen. Man könnte also etwa sagen „natürliche Pferde-Farben“.

D. Übrs.

[24] Nach der AGASSIZ’schen Lehre von den embryonischen Charakteren würde man diese Streifung, wie die weissen Flecken in der Hirsch-Sippe, als einen embryonischen Charakter ansehen und sagen, dass Zebra, Quagga etc. dem Pferde gegenüber auf tieferer Stufe zurückgeblieben seyen und embryonische Charaktere behalten haben, wie der Damhirsch gegenüber dem Edelhirsch.

D. Übers.

[25] Diess Beispiel war in der ersten Auflage angeführt um zu zeigen, wie etwa ein Wal entstehen könne.

D. Übrs.

[26] „Brütig“ für broody; das Wort ist im Deutschen nicht üblich; doch gibt es in Nord-Deutschland dafür einen Provinzialismus „heckisch“.

D. Übs.

[27] Diess kann kein Grund seyn: denn das Alter der Eier polygamischer Vögel, welche 10–20 und mehr Eier legen und eben so viele Tage dazu bedürfen, ist noch viel ungleicher, und doch kommen die Jungen gleichzeitig aus. Es fallen somit auch die Folgerungen weg.

D. Übs.

[28] Ich glaube die Aufgabe der Bienen ist eine einfachre, als dieser mathematischen Formel zu genügen! Eine Einzelbiene macht eine zylindrische Zelle. Stossen wir ihre Zellen möglichst dicht aneinander, so dass keine Zwischenräume bleiben, so können die Zellen nur sechs-, vier- oder dreieckige seyn, indem sie sich an den Aneinanderlagerungs-Seiten abplatten. Nun weichen sechseckige am wenigsten, dreieckige Zellen am meisten von den runden ab; jene bilden mithin die einfachste der möglichen Modifikationen. Diese einfachste Modifikation erheischt im Verhältniss zu ihrem Inhalte allerdings am wenigsten Wachs; — sie beengt aber auch, da ihre verschiedenen Queermesser am wenigsten ungleich sind, die darin nistende Made am wenigsten in ihrer Entwickelung und Bewegung; endlich gibt sie der Wabe am meisten Festigkeit, weil die Zwischenwände sich in drei und bei viereckigen nur in zwei Richtungen kreutzen.

D. Übrs.

[29] V. SIEBOLD hat bekanntlich im vorigen Jahre nachgewiesen, dass bei der Honigbiene (u. a. Insekten) das Geschlecht der Eier von der Befruchtung abhängig ist, welche im Willen der Bienenkönigin steht und nur in gewissen Zellen erfolgt, in andern unterbleibt.

D. Übs.

[30] Obwohl mir dieser Satz nahezu wahr zu seyn scheint, so habe ich doch bis jetzt zu berücksichtigen vergessen, dass daraus noch keineswegs folge, dass nicht Unfruchtbarkeit für zwei im Entstehen begriffene Spezies von grossen Vortheilen soferne seyn könne, als sie dieselben getrennt hält und für verschiedene Lebens-Beziehungen geeignet macht. Die Unfruchtbarkeit der Bastarde mag eine unvermeidliche Folge der erlangten Unfruchtbarkeit [?] ihrer Ältern seyn; aber ich will nicht mehr sagen, weil einige Versuche, die ich in Bezug auf diese wichtige Frage durchzuführen beschäftigt bin, noch nicht zum Abschluss gelangt sind. (Im April 1862.)

[31] C. F. V. GÄRTNER: Versuche und Beobachtungen über die Befruchtungs-Organe der vollkommenen Gewächse und über die natürliche und künstliche Befruchtung durch den eigenen Pollen. Stuttgart 1844. — Versuche und Beobachtungen über die Bastarderzeugung im Pflanzenreich. Mit Hinweisung auf die ähnlichen Erscheinungen im Thierreiche. Stuttgart 1849.

D. Übs.

[32]Flowers“ doch wohl Blüthen-Ähren.

D. Übs.

[33] Doch kennt man über zwei Dutzend fossile Arten von der Kohlen-Formation an bis in die obersten Tertiär-Schichten.

D. Übs.

[34] Meine Meinung ist die, dass nur wenige Arten eine unsrer angenommenen Perioden überdauern, viele aber schon in 0,1–0,2–0,5 dieser Zeit zu Grunde gehen.

BR.

[35] Wir glauben, dass das Bestehen dieser unausfüllbaren Lücken in der unter unsren Augen lebenden Schöpfung einen wesentlicheren Einwand bildet, als das der weit grösseren Lücken in den früheren Weltperioden, welche der Phantasie genügenderen Spielraum zur Ersinnung von Möglichkeiten gewähren.

D. Übers.

[36] H. G. BRONN: Morphologische Studien über die Gestaltungs-Gesetze der Natur-Körper. Leipzig 1858, 8°: — und zumal dessen Untersuchungen über die Entwickelungs-Gesetze der organischen Welt. Stuttg. 1858, 8°.

[37] Es ist allerdings leicht, einige Beispiele ausser allem Zusammenhang als Belege irgend einer beliebigen Ansicht aufzuführen; da aber wo eine auf gesammelten Thatsachen begründete Lehre bereits in der Weise systematisch entwickelt worden, dass man zu allgemeinen Schlusssätzen gelangt ist, muss man das ganze Lehrgebäude widerlegen, statt sich auf eine vereinzelte Einrede zu beschränken. Es ist im vorliegenden Falle auch ganz gleichgültig ob z. B. die Biene oder die Sepie höher organisirt sind; das sind Glieder zweier auf ganz verschiedenen Grundplanen aufgebauter Unterreiche und in soferne incommensurable Grössen. Will man die aufsteigende Entwickelung der Organisation verfolgen, so muss man sich mehr an die Thiere eines Unterreichs halten.

D. Übers.

[38] Doch kaum! Wenn es sonst 10,000 Fische und Reptilien ohne Säugthiere gegeben hätte, und gäbe jetzt deren nur 5000 mit 1000 Säugthier-Arten: diess organische Leben wäre dennoch höher gestiegen!

D. Übs.

[39] Diese neueren Versuche von MARTINS vgl. in Bibliothèq. univers. de Genève, 1858, I, 89–92 > Neu. Jahrb. f. Mineral. 1858, 877–878.

D. Übers.

[40] In diesem Falle wäre vielleicht wahrscheinlicher anzunehmen, der Reiher habe einen Fisch verschlungen gehabt, welcher jene Saamen gefressen hatte; und die Saamen würden keimfähig wieder zu Boden gelangt seyn, wenn nun ein Raubvogel den Reiher zerrissen hätte.

D. Übs.

[41] Da die Frösche ihre Eier erst nach dem Legen befruchten, so müssten doch wohl mehre zusammengefroren gewesen seyn.

D. Übs.

[42] Vgl. DARWIN: über die Einrichtungen zur Befruchtung Britischer und ausländischer Orchideen durch Insekten und über die günstigen Erfolge der Wechselbefruchtung. Aus dem Englischen übersetzt von H. G. BRONN. Stuttg.

D. Üb.

[43] Ob Lagostomus oder Lagidium oder beide gemeint seyen, ist nicht zu ersehen, doch kann sich das oben Gesagte auf beide beziehen.

D. Übs.

[44] Zu Bezeichnung der Übereinstimmung von Organen eines nämlichen Individuums miteinander haben wir den Ausdruck „homonym“ angewendet, indem wir Homologien nur bei Vergleichung verschiedener Thier-Arten annehmen (Morphologische Studien S. 410).

D. Übs.

[45] Diese und verwandte Fragen sind in unsern Morphologischen Studien viel erschöpfender entwickelt wurden, als von OWEN.

D. Übs.

[46] Ich denke, dass Diess bei allen Insecta ametabola ohne unthätigen Zustand der Fall ist?

D. Übs.

[47] Das ist wohl insoferne nicht wörtlich zu nehmen, als ja die Jungen der andern Rassen noch nicht so wie im Alter verschieden waren.

D. Übs.

[48] Aber wenn sie jetzt nicht von Natürlicher Züchtung herrühren können, wie sind sie dann das erste Mal entstanden, ehe sie wieder zu schwinden begannen? Gewiss verdienen sie aber in diesem letzten Falle nicht den Namen „werdende“ oder „beginnende“ Organe, sondern müssen „verkümmernde“ heissen.

D. Übs.

[49] Diese Zahl entspräche also den Unterreichen oder Kreisen des Thier-Reichs, welche der Verf. gewöhnlich auch unter dem Namen der „grossen Klassen“ versteht. Er sagt aber nirgends, auf welche Weise er sich das Thier-Reich an diese 4–5 Stammarten vertheilt denke.

D. Übs.

[50] Hier war in der vorigen Original-Auflage, die unsrer Deutschen Übersetzung zu Grunde gelegen, noch der Nachsatz angehängt, „welcher das Leben zuerst vom Schöpfer eingehaucht worden ist.“ Wir müssen Diess bemerken, weil sich auf ihn ein mehrfach geäusserter Vorwurf der Inconsequenz des Verfassers bezog, und weil diese Änderung uns die wesentlichste in der ganzen neuen Auflage zu seyn scheint.

D. Übers.

[51] In England nämlich, wo die gewöhnliche Form der Schlüsselblume (Primula veris) als „Primrose“ oder Frühröschen, die grosse blassgelbe (Pr. elatior) aber als „Cowslip“ oder Kuhtritt bezeichnet zu werden pflegt. In Deutschland hat der Volks-Mund meines Wissens noch keinen stetig verschiedenen Namen dafür.

D. Übs.

[52] Da in der neuesten Original-Auflage des DARWIN’schen Werkes einige Erwiderungen auf dieses Kapitel enthalten sind, so sehen wir uns veranlasst, es auch in der zweiten Deutschen Auflage unverändert stehen zu lassen.

BR.

[53] Vgl. unsere Entwickelungs-Gesetze der organ. Welt S. 78.

[54] Entwickelungs-Gesetze der organ. Welt 77–80, 229.

[55] Wir glauben uns keiner Indiskretion schuldig zu machen, wenn wir der Übersetzung Einreden beifügen, da Hr. DARWIN unsre abweichende Ansicht kannte, als er den Wunsch ausdrückte eine Übersetzung durch uns selbst oder unter unsrer Aufsicht veranstaltet zu sehen, und da er selbst die allseitige Diskussion seiner Theorie ausdrücklich wünscht.

[56] Geschichte der Natur, 1843, II, 63; Entwickelungs-Gesetze der organ. Welt 1858, S. 228.

[57] Geschichte d. Nat. II, 65–133.

[58] Geschichte d. Nat. II, 180–196.

[59] Entwickelungs-Gesetze S. 79, 232.

[60] Geschichte d. Nat. II, 29–60; Entwickelungs-Gesetze 79.

[61] Entwickelungs-Ges. S. 235.

[62] Entwickelungs-Ges. 77–80.

[63] A. a. O. S. 80–82.

[64] Diese Vorstellung ist in der neuen Auflage weggeblieben; vgl. S. 519, Anmerkung.

[66] So nach E. J. LOWE; — während dagegen SCHREIBERS, wenn wir nicht irren, Frosch-Larven dadurch an ihrer Verwandlung zu Fröschen (ohne Kiemen) hinderte, dass er sie nöthigte unter Wasser zu bleiben. (Zusatz zur zweiten Auflage.)

[67] Man hat die Dauer der Steinkohlen-Flora allein auf etwa 1 Million Jahre berechnet; setzt man dieselbe nun auch nur = 0,1 von der Dauer aller unsrer geologischen Schichten-Bildungen und diese nach DARWIN gleich der Dauer der vor-silurischen Schichten, so ergibt sich obiges Resultat.