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Gräfin Elisa von Ahlefeldt, die Gattin Adolphs von Lützow, die Freundin Karl Immermann's cover

Gräfin Elisa von Ahlefeldt, die Gattin Adolphs von Lützow, die Freundin Karl Immermann's

Chapter 69: Hinweise zur Transkription
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About This Book

Eine ausführliche Biographie zeichnet das Leben einer Gräfin von privilegierter Jugend über ihre Bindungen an militärische und literarische Kreise bis zu ihrem Wirken als Förderin junger Talente nach. Sie beschreibt ihre Erziehung, enge Freundschaften mit führenden Zeitgenossen, ihre inspirierende Rolle für Freiheitskämpfer und einen bedeutenden Dichter sowie die persönlichen Schicksalsschläge, die ihr Leben prägten. Die Darstellung stützt sich auf Briefe, Nachlassmaterial und zeitgenössische Erinnerungen, verbindet biografische Erzählung mit brieflichen Dokumenten und schildert die Spannung zwischen äußerer Scheinwelt und innerer Reflektion, Resilienz und lebenslanger kultureller Vermittlung.

Hinweise zur Transkription

Das Originalbuch ist in Frakturschrift gedruckt. In dieser Transkription werden gesperrt gesetzte Schrift sowie Textanteile in Antiqua-Schrift hervorgehoben.

Eine auf den Halbtitel folgende ganzseitige Illustration wurde hinter die Titelseite verschoben, und der Halbtitel entfernt.

Der Text des Originalbuches wurde grundsätzlich beibehalten, mit folgenden Ausnahmen,

Seite 4:
"Traunkijör" geändert in "Trannkijör"
(auf dem Schlosse Trannkijör zu Langeland geboren)

Seite 49:
"Vaterandes" geändert in "Vaterlandes"
(sein Herz hatte bei dem Jammer des Vaterlandes oft geblutet)

Seite 99:
"Anheil" geändert in "Antheil"
(und wie sehr Dohna diesen Antheil theilt)

Seite 112:
"»" eingefügt
(»da die Baiern schon zwanzig Jahre früher)

Seite 112:
";«" geändert in "«;"
(»dessen Arbeit auf die Schönheit ging«; er)

Seite 114:
"»" eingefügt
(»Wir haben hier Großes werden sehen.)

Seite 130:
"uuter" geändert in "unter"
(sonst gehe ich unter! – Könnte ich Dich nur)

Seite 186:
";«" geändert in "«;"
(und seines »Carlo Zeno«; hier las der begabte Dichter)

Seite 216:
"," eingefügt
(Magdeburg, den 1. März 1824)

Seite 266:
"." eingefügt
(Enkelschaar zum Besuch bei mir angekommen wäre.)

Seite 289:
"«" eingefügt
(Sehnen, das nicht still sein will?«)

Seite 293:
"befrenndeten" geändert in "befreundeten"
(blickt lächelnd zu dem ihr befreundeten Himmel!)

Seite 299:
"kuüpft" geändert in "knüpft"
(und daran knüpft sich die Lust)

Seite 318:
"iu" geändert in "in"
(Begeisterung – in der nichts einzelnes hervortritt)