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Sämmtliche Werke 8: Briefwechsel II, Hans Küchelgarten / Briefwechsel II / Die Beichte des Dichters / Betrachtungen über die Heilige Liturgie / Jugendschriften / Fragmente / Hans Küchelgarten cover

Sämmtliche Werke 8: Briefwechsel II, Hans Küchelgarten / Briefwechsel II / Die Beichte des Dichters / Betrachtungen über die Heilige Liturgie / Jugendschriften / Fragmente / Hans Küchelgarten

Chapter 62: Berichtigungen
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About This Book

The volume gathers correspondence, essays and fragments in which the author reflects on the reception of his work, explains his motives for publishing letters, and seeks candid observations about contemporaries to sharpen his portrait of society. He confesses personal embarrassment at earlier tone, describes plans to revise and moderate published passages, and urges friends to record character sketches and everyday details to inform his fiction. Complementary pieces include a poet's confession, meditations on liturgy, youthful writings and incomplete fragments, all united by an intense interest in human nature and a desire to refine a plain, truthful style.

Hans Küchelgarten (um 1828) [VIII]
Abende auf dem Gutshof bei Dikanka    
I. Teil 1831 [III]
Abende auf dem Gutshof bei Dikanka    
II. Teil 1832 [III]
Arabesken 1834 [VI]
Mirgorod, Teil I und II 1834 [IV]
Über die Strömungen der Zeitschriftenliteratur der Jahre 1834-1835 1835 [VI]
Der Revisor 1836 [V]
Die Equipage 1836 [IV]
Die Nase 1836 [II]
Petersburger Skizzen 1837 [VI]
Italienische Sommernächte 1839 [VI]
Szenen aus einer unvollendeten Komödie — Der Morgen eines vielbeschäftigten Herrn — Der Prozeß — Das Vorzimmer — Fragment 1832-1842 [V]
Eine Heiratsgeschichte 1833-1842 [V]
Die Toten Seelen, I. Teil 1835-1842 [I]
Die Spieler 1836-1842 [V]
Nach dem Theater 1836-1842 [V]
Das Porträt 1837-1842 [II]
Der Mantel 1839-1842 [II]
Rom 1839-1842 [VI]
Auswahl aus dem Briefwechsel mit meinen Freunden 1846 [VII u. VIII]
Die Beichte des Dichters 1846 [VIII]
Betrachtungen über die Heilige Liturgie 1845-1848 [VIII]
Brief an Schukowski 1848 [VIII]
Die Toten Seelen, II. Teil 1845-1852 [II]

Inhalt des siebenten Bandes

Aus dem Briefwechsel mit meinen Freunden I Seite
Vorrede 1
I Mein Testament 9
II Die Frau in der vornehmen Welt 21
III Die Bestimmung der Krankheiten 30
IV Etwas über die Bedeutung des Wortes 35
V Über den öffentlichen Vortrag russischer Dichtungen 43
VI Wie man den Armen helfen soll 49
VII Über Schukowskis Übersetzung der Odyssee 55
VIII Einige Worte über unsere Kirche und unsere Geistlichkeit 73
IX Über denselben Gegenstand 79
X Über das Lyrische bei unseren Poeten 85
XI Diskussionen 111
XII Der Christ schreitet vorwärts 117
XIII Karamsin 123
XIV Vom Theater, von einer einseitigen Ansicht über das Theater und von der Einseitigkeit überhaupt 129
XV Über die Aufgaben der lyrischen Dichtung unserer Zeit 151
XVI Ratschläge 161
XVII Über die Aufklärung 167
XVIII Vier Briefe an verschiedene Personen über die „Toten Seelen“ 175
XIX Liebt unser russisches Vaterland 203
XX Lernt Rußland kennen! 209
XXI Was eine Gouverneursgattin ist 227
XXII Der russische Gutsbesitzer 255
XXIII Der Historienmaler Iwanow 271
XXIV Was die Frau ihrem Manne im häuslichen Leben des Alltags und bei den heutigen Zuständen in Rußland sein kann 291
XXV Über ländliche Rechtspflege und Gerichtsbarkeit 301
XXVI Rußlands Schrecken und Grauen 307
XXVII An einen kurzsichtigen Freund 317
XXVIII In einen hochgestellten Mann 323
XXIX Wessen Los auf Erden das beste ist 359
XXX Ein Geleitspruch 363
XXXI Wesen und Eigenart der russischen Poesie 369
XXXII Auferstehungstag 447

Inhalt des achten Bandes

Aus dem Briefwechsel mit meinen Freunden II Seite
An Arkadius Ossipowitsch Rosetti 1
Über den „Zeitgenossen“ (Sowremjennik) 11
Die Beichte des Dichters 33
An W. A. Schukowski 101
Betrachtungen über die Heilige Liturgie 115
Einleitung 121
Das Offertorium (Proscomidia) 125
Die Liturgie der Katechumenen 145
Die Liturgie der Gläubigen 169
Schluß 217
Jugendschriften 223
1834 225
Über eine Geschichte der kleinrussischen Kosaken 231
Zwei Kapitel aus der kleinrussischen Erzählung „Der schreckliche Eber“ 235
I Der Lehrer 237
II Der Erfolg der Gesandtschaft 251
Das Weib 263
Fragmente  
Gedichte und poetische Versuche 275
Sturm 277
Albumblatt 279
Hans Küchelgarten 283
Beilage: Aus Gogols Briefwechsel mit Bjelinski  
I Gogol an Bjelinski 349
II Aus einem Briefe Gogols an N. I. Prokopowitsch 355
III Bjelinskis Brief an Gogol 361
IV Gogol an Bjelinski 381
V Fragment aus demselben Brief, das an einer anderen Stelle aufgefunden worden ist 395
VI Gogol an W. S. Bjelinski 399
Nachtrag 405

Berichtigungen

Zu Band V, Seite 479, Zeile 5 von unten: Prozeß. Das Bedientenzimmer usw. statt Bedientenzimmer lies Vorzimmer (Die Bedientenstube).

Seite 480, Zeile 2 von unten statt Die Bedientenstube lies Das Vorzimmer (Die Bedientenstube).

Zu Band VI, Seite 538, Zeile 6 statt 1835 lies 1836.

Druck von Mänicke und Jahn, Rudolstadt

Fußnoten

[1] Getrocknete Rückensehne vom Stör, die in Rußland zur Füllung von Backwerk verwendet wird. Anm. d. Hersg.

[2] Auf mein Testament hätte man sich nicht berufen dürfen: in einem solchen beurteilt man sich sehr streng, weil man sich rüstet, vor das Angesicht Des Richters zu treten, vor Dem kein Mensch bestehen kann.

[3] Alle anderen Leser, die den Wunsch hegen, auch die geheimnisvolleren und tieferen Erklärungen kennen zu lernen, können solche in den Werken der Patriarchen: Hermann, Jeremias, Nikolaus Kawassil, Simeon von Saloniki, in der Alten und Neuen Tafel, in den Kommentaren Dimitrijews und endlich in einzelnen ... finden.

[4] Tschassy.

[5] Diskos.

[6] Vergl. Band 7: Von der Odyssee.

[7] Hierauf erwiderte Prokopowitsch: „Mir scheint, du bist sehr im Irrtum, wenn du glaubst, daß Bjelinski seinen Aufsatz geschrieben hat, weil er deine Ausfälle gegen die Journalisten im allgemeinen auf sich bezogen hat. Ich kenne Bjelinski schon lange und kann nicht anders, als fest davon überzeugt sein, daß er nie eine Zeile geschrieben hat, um sich für eine persönliche Kränkung zu rächen.“

[8] Von diesem Brief ist nur das ursprüngliche Konzept vorhanden. Es umfaßt zwei auf Briefpapier geschriebene Hefte in Oktavformat. Beide Hefte wurden von Gogol in Stücke gerissen, so daß jedem Heft ungefähr zehn Blätter entsprachen. Der russische Herausgeber hat die einzelnen Stücke wieder aneinander gelegt und den ursprünglichen Wortlaut nach Möglichkeit durch entsprechende Ergänzungen und Einschaltungen wiederherzustellen gesucht. Die fehlenden Stellen sind durch Punkte ersetzt.

[9] Dieser Brief stellt Gogols Antwort auf Bjelinskis oben mitgeteiltes Schreiben dar. Es ist offenbar ein zweiter Brief, den Gogol an Stelle des oben abgedruckten ersten, später in Stücke gerissenen, geschrieben hat.

[10] 1911 ist eine deutsche Übersetzung von K. von Mickwitz in Rendsburg (Heinrich Möller Söhne) erschienen, die dem Herausgeber bei der vorliegenden Ausgabe, besonders für die Ermittlung der Bibelzitate, wertvolle Dienste geleistet hat.

Die bibliographischen Anmerkungen und Lesarten zu den bisher aufgeführten Schriften sind der Ausgabe von Tichonrawow und Schenrock entnommen.

Anmerkungen zur Transkription

Die Schreibweise der Buchvorlage wurde weitgehend beibehalten. Auch Variationen in der Transliteration der russischen Namen wurden nicht verändert.

Offensichtliche Fehler wurden korrigiert wie hier aufgeführt, teilweise unter Verwendung der russischen Originaltexte (vorher/nachher):

  • ... Deutsch von Ullrich Steindorf ...
    ... Deutsch von Ulrich Steindorff ...
  • ... An Arkadius Ossipowitsch Rossetti ...
    ... An Arkadius Ossipowitsch Rosetti ...
  • ... auf: warum heißt die Zeitschrift „Der Zeitgenosse“. Wir ...
    ... auf: warum heißt die Zeitschrift „Der Zeitgenosse“? Wir ...
  • ... ließ. Mein hartnäckiges Zureden und mein Verspechen, ...
    ... ließ. Mein hartnäckiges Zureden und mein Versprechen, ...
  • ... sowie ferner mit dem Unterschied, das sich dies alles in ...
    ... sowie ferner mit dem Unterschied, daß sich dies alles in ...
  • ... würden, Aufzeichnungen über sich selbst zu machen, und ...
    ... würde, Aufzeichnungen über sich selbst zu machen, und ...
  • ... An W. A. Schukkowski ...
    ... An W. A. Schukowski ...
  • ... Nachdem die Lobhymmen beendigt sind, beginnen die ...
    ... Nachdem die Lobhymnen beendigt sind, beginnen die ...
  • ... ausdrucksvoll, so daß jedes Wort einem jeden vernehmich ...
    ... ausdrucksvoll, so daß jedes Wort einem jeden vernehmlich ...
  • ... alle Tage unseres Lebens.“ Und im vollen Bewußsein ...
    ... alle Tage unseres Lebens.“ Und im vollen Bewußtsein ...
  • ... an Gott den Vater, den allmächtigen Schöpfer Himmels ...
    ... an Gott den Vater, den allmächtigen Schöpfer des Himmels ...
  • ... dem heiligen Hochalter, der den heiligen Abendmahlstisch ...
    ... dem heiligen Hochaltar, der den heiligen Abendmahlstisch ...
  • ... behaupten nnd es als eine große Wahrheit hinstellen, ...
    ... behaupten und es als eine große Wahrheit hinstellen, ...
  • ... Sie haben dies natürlich aus Unvorsichtigkeit und getan, ...
    ... Sie haben dies natürlich aus Unvorsichtigkeit getan und, ...
  • ... um um den Preis eines solchen Opfers noch Seine Gerechtigkeit ...
    ... um den Preis eines solchen Opfers noch Seine Gerechtigkeit ...
  • ... Über den „Zeitgenossen“; (Sowremjennik); ...
    ... Über den „Zeitgenossen“; (Sowremennik); ...
  • ... Das Offertorium (Prosconidia) | 125 ...
    ... Das Offertorium (Proscomidia) | 125 ...