[163] Der Sirius, welcher als Stier mit goldenen Hörnern gedacht wird.

[164] Niedere Höllengeister, Dämonen.

[165] α-Orionis.

[166] Wie die sieben Amschaspands mit den Planeten zusammenhängen, so die 28 Izeds vermutlich mit den 28 Mondstationen. S. meine Geheimwissenschaften S. 288.

[167] Erhabener mythischer Berg. – Das Gebirge Elburs.

[168] Der Adam Kadmon der Kabbalisten.

[169] Auch nach der Kabbala ist Adam anfangs Androgyn.

[170] Den Wechsel der Jahreszeiten feiernde Feste.

[171] Vgl. das oben über die Maskim Gesagte.

[172] Hier ist also das Prinzip des Karma bereits ausgesprochen.

[173] Also Scheol, Hades &c.

[174] Hier haben wir den Ursprung der „Auferstehung des Fleisches“.

[175] Honover.

[176] Geogr. L. I. 15.

[177] Die Parsen sagen: „Wenn der Mensch geboren wird, so stellt sich Angrômainyus seiner Seele dar wie Meschia, dem Stammvater des Menschengeschlechts und spricht wie zu diesem: Ich bin Herr und Schöpfer der Natur! Das glaubt die Seele und wird verunreinigt.“

[178] Ein Mund und Kinn verhüllender Schleier.

[179] In seiner Anlage uralt und mutmaßlich von Zoroaster herrührend.

[180] Dieser Gedanke ging bekanntlich in das Christentum über.

[181] In der Kabbala wohnt Jehovah in der Lichtwelt Aziluth auf dem Funkenthron.

[182] Mondstationen.

[183] Beiname des Angrômainyus.

[184] Tageszeit von Mittag bis drei Uhr Nachmittag.

[185] Gebete.

[186] Der erste Monat des Jahres.

[187] Der ideale Urmensch. Nach dem Bun-Dehesch befand sich bei dessen Schöpfung die Sonne im Lamm, Mercur und Venus in den Fischen, der Mond im Stier, Saturn in der Wage, Jupiter im Krebs und Mars im Steinbock.

[188] Zwei Dews.

[189] Wasser des Lebens.

[190] Dew des Todes.

[191] Der Widder

[192] Es sind die sechs aufsteigenden und sechs absteigenden Zeichen des Tierkreises gemeint.

[193] Der Umkreis der Erde wird in sieben Keschwars geteilt. Der Satz heißt also, daß jeder Stern einen halben Tag über der Erde ist.

[194] Schalttage.

[195] Die neunte Mondstation (12°51' bis 25°43' ).

[196] Es handelt sich vermutlich um das Rückläufigwerden eines Planeten.

[197] Der Leben und Segen spendende Ized der Bäume.

[198] Der Ized des Wassers.

[199] Vielleicht Venus zur Zeit des größten Glanzes, wo sie zuweilen bei Tag sichtbar ist.

[200] Also die Sintflut.

[201] Der Okeanos.

[202] Der den Regen hemmende Dew.

[203] Dew, Helfer des Apevesch.

[204] Ized, Helfer Taschters.

[205] Beiname von Apevesch.

[206] Entsprechend dem biblischen Baum des Lebens.

[207] Ich übergehe die sich hier anschließende mystische Geographie des Bun-Dehesch.

[208] Rhabarber.

[209] Ein Flächenraum von etwa 55 000 Quadratfuß. Das Paradies.

[210] Vermutlich Antilope.

[211] Auch die Neuplatoniker suchten sich bei ihren theurgischen Operationen durch den mystischen Einfluß gewisser Tiere gegen böse Geister zu schützen.

[212] Es sind die Geschlechtsteile gemeint.

[213] Der isolierte Ort, wohin sich Frauen und Mädchen während der Menstruation begeben.

[214] Ein toter Körper, ein Stück davon.

[215] Der Glaube, daß der Blick menstruierender Frauen Flüssigkeiten verunreinige, Wein umschlagen, Spiegel erblinden und Rasiermesser abstumpfen lasse, war noch sehr lange verbreitet. Vgl. Agrippa von Nettesheim: Occulta Philosophia, Lib. I, cap. 42.

[216] Unreinheiten, Auswurfstoffe.

[217] Gebet.

[218] Gurzscher, Comet. Ich brauche wohl kaum auf die Merkwürdigkeit dieser Stelle hinzuweisen.

[219] Opfer.

[220] Niederer Diener des Kultus.

[221] dito.

[222] Das Band, mit welchem das heilige Bareçma zusammengebunden ist.

[223] Ich bemerke, daß man bis in die neueste Zeit Magismus &c. und Mazdeismus ineinander warf.

[224] Proklos: Theologia Platonis II. cap. 29.

[225] Ich brauche wohl kaum zu sagen, daß von diesen Anschauungen der ganze Gebrauch der Formeln, Beschwörungen und Charaktere in der Theurgie abhängt.

[226] Man sieht also, daß die Karmalehre keineswegs buddhistisch ist.

[227] Die Orakel sind bei Psellos meist in gebundener Rede abgefaßt.

[228] Man denke an die zehn Sephiroth der Kabbala.

[229] Also der Astralkörper.

[230] Diese angeblich spiritistisch-theosophische Lehre ist also in Wahrheit uralt.

[231] Gewöhnlich in folgender lateinischer Fassung: Ergo ex finibus terrae prosiliunt canes terrestres, nunquam verum corpus mortali homini monstrantes.

[232] Die Aphorismen scheinen demnach, wie auch nach dem Kommentar zum vorigen Aphorismus zu schließen, zum Gebrauch bei den Mysterien bestimmt gewesen zu sein.

[233] Zrvâna-akarana.

[234] Die Feruer.

[235] Wir haben also wieder den Gegensatz zwischen Feruer und Seelen.

[236] Ahuramazdâ wurde bei den Gnostikern und Neuplatonikern zum Demiurgos.

[237] Die Henosis, die mystische Vereinigung mit Gott.

[238] Es ist wohl der Feruer gemeint.

[239] Der Satz bezieht sich wohl auf gewisse Gefahren, welche die Ekstase im Gefolge hat.

[240] D. h. der zu erkennende Gegenstand ist außerhalb des Geistes.

[241] Nämlich Gott selbst.

[242] III. 11.

[243] Eusebius: Praep. Ev. 6. 10.

[244] Asiatic Researches. VII. 279. VIII. 396. 494.

[245] Upanishad, bei Carey Sansc. Gramm. p. 903.

[246] Colebrooke: As. Res. VIII. 431.

[247] A. a. O. S. 405.

[248] Lacroce: Indisches Christentum. S. 613.

[249] A. a. O. S. 603.

[250] Parabodh. Chandrod in Rhodes' „Hindus“ II. S. 350.

[251] Bhartrihari in Roger „Offene Thür“ S. 492.

[252] A. a. O.

[253] As. Res. VIII. 421.

[254] A. a. O. 402.

[255] Philosophum. Tom. I. p. 904.

[256] Pag. 94.

[257] As. Res. VIII. p. 404. 440.

[258] Upnekh. I. 25. 213. II. 172. 251.

[259] II. 77. 2.

[260] I. 8–13.

[261] Markandeya puran, cap. 43.

[262] II. 75. 13ff.

[263] Manus Gesetz 12, 25.

[264] Goldene Sprüche des Pythagoras, V. 85 u. 86.

[265] 2. 22.

[266] Diodorus Siculus I. 22.

[267] Jahrgang 1891.

[268] M. Huc: Souvenir d'un voyage dans la Tartaric, le Thibet et la Chine. Paris 1853, p. 321–325.

[269] Dies möchte ich stark bezweifeln. Carl Kiesewetter.

[270] Ausführlich steht der Bericht in meinen Geheimwissenschaften, S. 567ff.

[271] Voyage en Asie. Paris 1867.

[272] Geographische und ethnographische Bilder. Jena 1875. S. 406.

[273] S. später den Abschnitt über Apollonius von Tyana.

[274] Vgl. Psychische Studien, Jahrgang 1875, S. 300ff.

[275] De myster. Aegypt. ed. Gale. pag. 173.

[276] Geschichte der Medizin. Bd. I. S. 72.

[277] De vita Pythagorae.

[278] Odyssee, IV. 218–232.

[279] Lib. I.

[280] XVI. 801.

[281] Hist. Lib. IV, cap. 8.

[282] Nach Sueton war keine Hoffnung, daß die Sehkraft wieder hergestellt werden könnte.

[283] Hist. nat. III. 46.

[284] Nach Herodot (Lib. III) war der Apis schwarz, hatte auf der Stirne einen viereckigen weißen Flecken, auf dem Rücken das Bild eines Adlers, eine knopfartige Drüse am Hals und zweifarbige Haare am Schweif.

[285] Man pflegte den Apis auch über den Ausgang von Krankheiten zu befragen.

[286] Nach den Arbeiten des Herrn Franz Lambert in der Sphinx. Bd. V. u. IV.

[287] Sitzungsbericht der Königl. Bayr. Akademie der Wissenschaften d. d. 6. Februar 1875.

[288] Payni ist der zehnte Monat des ägyptischen Jahres und beginnt mit dem 26. Mai des julianischen Kalenders. Die Jahreszahl bezieht sich auf die Regierung des Pharao.

[289] Chonsu, ursprünglich Mondgott, ist ebenfalls ein Heilgott der Ägypter.

[290] Der mit dem 26. April des julianischen Kalenders beginnende neunte Monat des ägyptischen Jahres.

[291] Vermutlich ein oberer Grad der Chonsupriester.

[292] dito.

[293] Der Priester wird euphemistisch Gott genannt.

[294] Wir haben hier also das bekannte dämonische Sprechen der Besessenen.

[295] Der sechste mit dem 26. Januar jul. Kal. beginnende ägyptische Monat.

[296] Sphinx, Bd. V. S. 6.

[297] Über Hermes Trismegistos und die hermetische Litteratur s. den betr. Abschnitt. Über die Astrologie der Ägypter vgl. meine Geheimwissenschaften.

[298] Jamblichus: De mysteriis Aegypt.

[299] Vgl. dessen Characterismi plantarum graduum XII signorum Zodiaci Characterismos et membra hominis comparati. – Der Leibarzt Kaiser Maximilians II., B. Carrichter, gab dieses Buch als von ihm verfaßt unter dem Titel Botanica astralis heraus.

[300] Nach unserm Kalender.

[301] Man betrachtete diese als pflanzliche Gebilde. Ich erinnere an die Entenmuschel, welche bekanntlich auf Bäumen wachsen sollte.

[302] Ich zitiere nach Ath. Kirchers Oedipus Aegyptiacus. Tom. III. Syntagma de Medicina Hieroglyphica.

[303] Vgl. Sphinx. Bd. IV. Heft 23.

[304] Nach den in der Kabbala denudata gesammelten Werken, Frank-Jellineks Kabbala usw.

[305] Vgl. Paracelsus: Das Buch von den Nymphen usw. Kap. 1.

[306] Etz Chajim. Fol. 248.

[307] Emek ha Melech. Fol. 85.

[308] „Die Schedim wohnen in der Luft, in den oberen, inneren Kreisen der Elemente. Sie wissen das Zukünftige durch die Vorsteher der Gestirne, wissen aber nur um die nahe Zukunft. Weil sie einen feinen geistigen Leib haben, so ist ihre Nahrung ebenso fein. Ihre Speisen und Getränke bestehen in dem Geruch des Feuers und der Feuchtigkeit des Wassers. Dies ist das Wesen des Rauchwerkes, welches man ihnen räuchert, denn dieses ist ihre Speise. Sie genießen davon, verbinden sich dann mit den Menschen und machen ihnen die Zukunft bekannt. Die Stufe dieser Ruchim ist: Manche bestehen aus Feuer allein, andere aus Feuer und Luft, andere aus Feuer, Luft und Wasser, und andere, welche außer den drei Elementen noch aus feiner Erde zusammengesetzt sind. Nach der Feinheit ihres Leibes richtet sich der Grad ihres Geistigen.“ (Nischmath Chajim, Fol. 118.) – „Die Engel oder Seelen der Verstorbenen, wenn sie sich herunterlassen wollen in die Welt, dann nehmen sie an etwas aus den vier Elementen, etwas nach Art des Körpers, so daß sie den Anwesenden erscheinen als Mensch oder als ein anderes Geschöpf und in solchen Gestalten zeigen sie sich den Propheten sowie anderen Menschen und selbst den Bösen, wie die Männer von Sodom die Engel gesehen. Dies ist das Geheimnis des Gewandes. – Daher haben die Zauberer und die Totenbefrager nötig Rauchwerk und Dünste, damit sie die Luft bereiten, daß sich in ihr ausfunkeln die Dinge, die sich in der Luft herablassen. Deshalb erscheinen die Toten oft in ihrer Gestalt dem Menschen selbst im Wachen.“ (Raibad zum Sepher Jezirah, Fol. 7.) – „So ist die Ordnung der bösen Seite. Man ordnet für sie einen Tisch mit Speisen und Getränken und Zauberwerken, und macht Rauch vor dem Tisch. Dann versammeln sich alle unreinen Ruchim und machen bekannt, was die Zauberer wünschen.“ (Sohar Balak, Fol. 192.) – Ein Hauptmaterialisationsmittel war das Blut, weshalb auch der zauberische Gebrauch des „Essens beim Blut“ geübt wurde.

[309] „Die obersten hängen in der Luft, die untersten sind diejenigen, welche die Menschen verspotten und ihnen Bedrängnisse im Traum machen. Sie sind so frech wie der Hund. (Dieser Ausdruck findet sich bei Paracelsus, de occulta philosophia wörtlich wieder.) Es giebt eine höhere Stufe über ihnen, welche den Menschen Dinge bekannt machen, die teils wahr, teils unwahr sind; und alles, was wahr ist, geht doch nur auf die nächste Zeit.“ (Sohar Waiikra, Fol. 25.)

[310] Also Hauskobolde, Heimchen, Wichtel usw.

[311] Es sind die S'hirim der Bibel, welche Luther mit Feldteufel übersetzt. Vgl. 3. Mos. 17, 7 und Jes. 15, 21.

[312] Vgl. Sohar Chaja Sarah. Fol. 125.

[313] Bchai. Fol. 95.

[314] Von den unsichtbaren Werken. Lib. III. und Scenen aus dem Geisterreiche. II. 1.

[315] Sohar Bereschith. Fol. 35.