[486] St. Léonard in Limousin.

[487] Aragos Werke, Bd. III. S. 14.

[488] Siehe S. 140 dieses Bandes.

[489] Annales de chimie IX. 1791. S. 239.

[490] Journal de Physique, 60. S. 129-158. Neuerdings veröffentlicht im 42. Bande von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften. Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann, 1893.

[491] Recherche sur la dilatation des gases et des vapeurs (Ann. chim. et phys. XLIII, 1802). Die Abhandlung wurde neuerdings im 44. Bande von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften in deutscher Übersetzung herausgegeben.

[492] Ostwalds Klassiker, Nr. 44, S. 24.

[493] Siehe Bd. IV dieses Werkes.

[494] Daß Sauerstoff löslicher ist als Stickstoff, wußte schon Scheele. Siehe S. 147.

[495] NH3 + HCl = NH4Cl (Salmiak).

[496] SO2 + O = SO3.

[497] Mémoire sur la combinaison des substances gazeuses, les unes avec les autres (Mém. de la société d'Arcueil, 1809). In der Übersetzung herausgegeben in Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften, Bd. 42. Leipzig, Engelmann, 1893.

[498] CO + O = CO2.

[499] Sie besagt, daß die Volumeinheit aller Gase bei gleichem Druck und gleicher Temperatur dieselbe Anzahl von Molekülen enthält. Siehe Avogadros Abhandlung vom Jahre 1811 in Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften. Bd. 8. Wilhelm Engelmann, Leipzig, 1889.

[500] Kopp, Gesch. d. Chemie IV. S. 13.

[501] Näheres hierüber siehe Kopp, Gesch. d. Chemie IV. S. 13.

[502] HCl, HJ, H2S.

[503] HClO3 und HJO3, deren Säureanhydride Cl2O5 und J2O5 sind.

[504] Näheres siehe im IV. Bande dieses Werkes.

[505] Siehe S. 173 dieses Bandes.

[506] Ostwalds Klassiker Nr. 4. S. 9.

[507] Gay-Lussac, Recherches sur l'acide prussique. Annales de chim. 1815. S. 136-231.

[508] Liebig, Handbuch der organischen Chemie. S. 1.

[509] Siehe S. 164 dieses Bandes.

[510] Aragos Werke. Bd. III. S. 57.

[511] William Henry, geboren 1775 zu Manchester; gestorben 1836.

[512] Philos. Transact. 1803 und Gilberts Annalen XX. S. 147.

[513] Im 3. Bande von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben von W. Ostwald. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1889.

[514] Siehe S. 180 dieses Bandes.

[515] Siehe hierüber S. 173 dieses Bandes.

[516] Die betreffende Abhandlung von Gauß wurde im 14. Bande von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften von E. Netto in deutscher Übersetzung herausgegeben. Siehe dort S. 3-36. Gauß kam auf denselben Gegenstand noch dreimal zurück. Sämtliche 4 Arbeiten finden sich im 14. Bd. der Klassiker vereinigt. Leipzig, W. Engelmann, 1900.

[517] Erster und zweiter Beweis der Fundamentaltheorien über quadratische Reste. Im 122. Bande von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben von Eugen Netto. Leipzig, W. Engelmann, 1901.

[518] Zachs astronomische Korrespondenz.

[519] Gauß Werke, Bd. VI. S. 65.

[520] Sie rührt von Hasse her und ist in Hannover erschienen. In der Übersetzung lautet der Titel des Gaußschen Werkes: Theorie der Bewegung derjenigen Himmelskörper, die sich um die Sonne in Kegelschnitten bewegen.

[521] Légendre, Nouvelles méthodes pour la détermination des orbites des comètes.

[522] Theoria combinationis observationum erroribus minimis obnoxiae. 1821.

[523] Nr. 159 und 270.

[524] C. G. J. Jacobi, Über die Bildung und die Eigenschaften der Determinanten und über die Funktionaldeterminanten. Beide Abhandlungen erschienen 1841 im Crelleschen Journal. Sie wurden 1896 als 77. und 78. Bd. von Ostwalds Klassikern durch P. Stäckel mit Anmerkungen herausgegeben.

[525] Laplace, Théorie capillaire im Anhang zum 10. Buche der Mécanique céleste. Siehe auch Gilberts Annalen XXXIII.

[526] C. F. Gauß, Allgemeine Grundlagen einer Theorie der Gestalt von Flüssigkeiten im Zustande des Gleichgewichts, 1830. In deutscher Übersetzung herausgegeben von H. Weber als 135. Band von Ostwalds Klassikern. Leipzig, W. Engelmann, 1903.

[527] Eine vortreffliche Geschichte der Attraktionstheorie rührt von J. Todhunter her. Siehe Anm. 1 auf S. 244 dieses Bandes.

[528] Mém. de Berlin. 1777. S. 155.

[529] Mémoires de l'académie roy. de Paris 1782. S. 113-196. Die Abhandlung wurde teilweise in der Mécanique céleste aufgenommen. Dieser Abschnitt der Mécanique céleste erschien in deutscher Übersetzung im 19. Bande von Ostwalds Klassikern. Leipzig, W. Engelmann, 1890.

[530] G. Green, Ein Versuch, die mathematische Analysis auf die Theorien der Elektrizität und des Magnetismus anzuwenden. In deutscher Übersetzung und mit Erläuterungen herausgegeben von Wangerin und v. Oettingen. Ostwalds Klassiker Nr. 61. Leipzig, W. Engelmann, 1895.

[531] Für Kräfte, die nicht nach dem Newtonschen Gesetze wirken, hat man später den Ausdruck Kräftefunktion eingeführt.

[532] Der wichtigste dieser Sätze, der noch heute bei der Anwendung der Potentialtheorie eine große Rolle spielt, wird der »Satz von Green« genannt. Er findet sich im dritten Abschnitt seiner Abhandlung entwickelt (Ostwalds Klassiker, Bd. 61, S. 24-28) und betrifft den Fall, daß U und V zwei Funktionen von x, y, z bedeuten, deren Werte für jeden Punkt im Innern eines Raumes als gegeben angesehen werden können.

Der von Green für diesen Fall entdeckte Satz lautet unter der Annahme, daß die Funktionen von U und V, sowie die ersten Derivierten von U und V im Innern des betreffenden Raumes endlich und stetig variabel sind:

dx · dy · dz · U · δV + ∫dσ · U ( dVdw ) = dx · dy · dz · VδU + ∫dσ · V ( dUdw )

dV und dU sind die bekannten Abkürzungen für den Ausdruck in der Laplaceschen Gleichung, dσ ein Oberflächenelement und dw ein Linienelement senkrecht zu dσ und nach dem Innern des Körpers gemessen. Näheres siehe auch Riemann-Hattendorff, Schwere, Elektrizität und Magnetismus § 20.

[533] Ostwalds Klassiker, Nr. 61, S. 45.

[534] Ostwalds Klassiker, Nr. 61, S. 48.

[535] Ostwalds Klassiker, Nr. 61, S. 62.

[536] Grelles Journal für Mathematik 1850.

[537] Siehe Anmerkung auf S. 302 dieses Bandes.

[538] C. F. Gauß, Allgemeine Lehrsätze in Beziehung auf die im verkehrten Verhältnisse des Quadrates der Entfernung wirkenden Anziehungs- und Abstoßungskräfte. Als 2. Band von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften, herausgegeben von A. Wangerin. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1902.

[539] Gauß' Werke Bd. V. S. 119.

[540] C. F. Gauß, Die Intensität der erdmagnetischen Kraft auf absolutes Maß zurückgeführt. 1832. Als 53. Band von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften, herausgegeben von E. Dorn. Leipzig, Verlag von W. Engelmann. 1894.

[541] An Stelle dieser Einheiten traten später nach dem Beschlusse der Pariser Konferenz vom Jahre 1881 das Zentimeter, das Gramm und die Sekunde.

[542] Siehe S. 306 dieses Bandes.

[543] Ostwalds Klassiker, Nr. 53, S. 27.

[544] Gauß Werke. Bd. IV. S. 259. Göttingen 1873.

[545] Siehe Band II, S. 395.

[546] Die betreffendes Abhandlungen von Lagrange (1779) und Gauß (1822) wurden durch A. Wangerin als 55. Band von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften von neuem herausgegeben. Leipzig, Verlag von W. Engelmann. 1894.

[547] C. F. Gauß, Allgemeine Flächentheorie (1827). Deutsch herausgegeben von A. Wangerin als 5. Band von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften. Leipzig, W. Engelmann, 1889.

[548] Ostwalds Klassiker, Nr. 5, S. 29.

[549] Ostwalds Klassiker, Nr. 5, S. 30.

[550] Ostwalds Klassiker, Nr. 5, S. 36.

[551] Dieses größte Dreieck, das gemessen wurde, besaß die Winkelpunkte Brocken, Inselsberg, Hohenhagen. Die Entfernungen dieser Punkte betragen 106702 m, 84957 m und 69195 m. Die Winkelsumme belief sich auf 180° 0' 14,85''. Der sphärische Exzeß betrug also 14,85''.

Näheres über die trigonometrische Vermessung des Königreichs Hannover enthält die Schrift »C. F. Gauß, Untersuchungen über Gegenstände der höheren Geodäsie.« Sie wurde als 177. Band von Ostwalds Klassikern neu herausgegeben von S. Frischauf (Leipzig, W. Engelmann, 1910). Nicht die Resultate jener Messung, sondern der Allgemeinwert des von Gauß dabei befolgten Weges rechtfertigt die Neuausgabe jener Abhandlung.

[552] Es ist nämlich α + γ = 90° = β + δ. Folglich ist α + β + γ + δ = 2 R.

[553] Sartorius von Waltershausen, Gauß zum Gedächtnis. Leipzig 1856. S. 78.

[554] Die wichtigsten Abhandlungen von Gauß sind in folgenden Nummern von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften bei W. Engelmann in Leipzig erschienen: 2, 5, 14, 19, 53, 55, 122, 135, 177.

[555] Kummer.

[556] Das graphische Verfahren zur übersichtlichen Darstellung tellurischer Erscheinungen hat zuerst Halley angewandt, als er die Orte gleicher Deklination verband.

[557] Die betreffende Arbeit Humboldts erschien in den Mémoires de la Société d'Arcueil unter dem Titel: Des lignes isothermes et de la distribution de la chaleur sur le globe 1817. III. 462 u. f. Siehe auch die Abhandlung vom Juli 1827 in den Berichten der Berliner Akademie der Wissenschaften.

[558] 1683-1811.

[559] Peschel, Geschichte der Erdkunde 1865. S. 654.

[560] Buys-Ballot 1851.

[561] Siehe S. 307 dieses Bandes.

[562] Bruhns, Alexander von Humboldt. I. S. 67.

[563] Bruhns, I. S. 95.

[564] Bruhns, I. S. 103.

[565] Humboldt, Essai géognostique. Übersetzt von Leonhardt. 1823.

[566] Böttiger, Literarische Zustände und Zeitgenossen. I. 22.

[567] A. v. Humboldt, Versuche über die gereizte Nerven- und Muskelfaser nebst Vermutungen über den chemischen Prozeß des Lebens in der Tier- und Pflanzenwelt. 2 Bde. 1797-1799.

Eine poesievolle Darstellung seiner Auffassung von der Lebenskraft gab von Humboldt in Schillers Horen (1795) unter der Überschrift: Die Lebenskraft oder der rhodische Genius.

[568] In sehr bezeichnender Weise äußert sich diese Stimmung Goethes in folgenden Versen:

Basalt, der schwarze Teufelsmoor,

Aus tiefster Hölle bricht hervor,

Zerspaltet Fels, Gestein und Erden,

Omega muß zum Alpha werden:

Und so wär denn die liebe Welt

Geognostisch auf den Kopf gestellt.

[569] Festrede bei der Humboldtfeier am 5. Aug. 1844.

[570] Reise in die Äquinoktialgegenden des neuen Kontinents in den Jahren 1799-1804. Eine deutsche Übersetzung des von Bonpland und von Humboldt verfaßten Berichtes erschien 1818-1829 bei J. G. Cotta.

[571] Nach der barometrischen Formel 18096 Pariser Fuß.

[572] Von 1808-1826.

[573] Von 1805-1834. Der Preis des ganzen Werkes betrug 9500 Franken. Die Kosten der Reise, die von Humboldt aus eigenen Mitteln bestritten hatte, beliefen sich auf etwa 100000 Mark.

[574] Siehe S. 284, sowie Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften Nr. 42.

[575] Eine genaue Inhaltsangabe des gesamten Werkes, dessen Herausgabe den Rest des Humboldtschen Vermögens verschlang, enthält die große von Bruhns im Verein mit Dove, Peschel, Griesebach, Carus und anderen Gelehrten herausgegebene wissenschaftliche Biographie über Alexander von Humboldt. 3 Bände, Brockhaus 1872. Manche Abschnitte sind auch in deutscher Übersetzung erschienen, so die Reisebeschreibung unter Mitwirkung Humboldts in 4 Bänden. (Stuttgart 1859-1860.)

[576] Ein von dem russischen Finanzminister im Jahre 1827 gefordertes Gutachten über die Verwendung des im Ural entdeckten Platins ist die Veranlassung zu Humboldts asiatischer Reise gewesen.

[577] Der Kosmos ist in elf fremde Sprachen übersetzt worden.

[578] Bruhns. Bd. II. S. 357.

[579] Karl Ludwig Willdenow, Berlin, 1765-1812.

[580] Siehe S. 81 dieses Bandes.

[581] Ideen, S. 2.

[582] Ideen, S. 10.

[583] Ideen, S. 21.

[584] Ideen, S. 15.

[585] Ideen, S. 17.

[586] Bruhns (Grisebach) III. 248.

[587] Rélation historique I. 600.

[588] Naturgemälde der Tropenländer, S. 58-76.

[589] Naturgemälde, S. 76.

[590] Bruhns, III. 236.

[591] Mineralogische Beobachtungen über einige Basalte am Rhein. 1790.

[592] Cordier, 1815, Journ. Min. XXXVIII.

[593] Annales de Chimie. 1823.

[594] Kosmos, Bd. IV, S. 270.

[595] Bruhns, III. S. 184.

[596] Description of a reflective Goniometer. Philos. Transactions 1809.

[597] Hauy, Essai d'une théorie sur la structure des cristaux. Paris 1784.

[598] Siehe auch Hauy, Exposition de la structure des cristaux in den Annales de Chimie 1793 (17. Bd.) S. 225 u. f.

Einige Jahre früher hatte Hauy die schwierigen Kristallisationsverhältnisse, welche der Staurolith darbietet, genauer beschrieben. Siehe Annales de Chimie. Bd. IV (1790).

[599] Bernhardi, Über die Kristallisation des Arsenkieses. Gehlens Journal für die Chemie und Physik. 1807. III.

[600] Martin Heinrich Klaproth wurde 1743 in Wernigerode geboren. Er erlernte die Pharmazie. Seit der Begründung der Berliner Universität (1810) wirkte er dort als Professor der Chemie. Klaproth starb 1817 in Berlin.

[601] Fuchs in Schweiggers Journal vom Jahre 1815.

[602] Die Metalle, die er in beide Säuren eintreten ließ, waren Kalium, Natrium, Barium, Blei.

[603] Mitscherlich, Über die Kristallisation der Salze. Abhandlungen der Berliner Akademie 1818/19. Mitscherlichs im Jahre 1821 veröffentlichte Untersuchung über das Verhältnis zwischen der chemischen Zusammensetzung und der Kristallform arseniksaurer und phosphorsaurer Salze erschien als 94. Band von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften. Leipzig 1898.

[604] Ostwalds Klassiker Nr. 94. S. 54.

[605] Abhandlungen der Berliner Akademie 1822/23. S. 43 ff.

[606] G. Rose, 1837. Poggendorffs Annalen XLII.

[607] Abhandlungen der Berliner Akademie von 1822/23.

[608] A. W. Hofmann, Ein Jahrhundert chemischer Forschung unter dem Schirme der Hohenzollern.

[609] Péligot, Annales chim. phys. V, 1842 und XII, 1844.

[610] Arago, Mémoires de l'Institut de France. 1811.

[611] Michael Adanson wurde 1727 in Aix geboren. Er war Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Paris und starb dort 1806.

[612] Er stellte deren nicht weniger als 65 auf.

[613] Geboren 1732 in Württemberg. Gärtner bekleidete ein Lehramt in Tübingen und später in Petersburg. Seit 1770 lebte er wieder in Württemberg, ganz mit der Abfassung seines wissenschaftlichen Hauptwerkes beschäftigt. Letzteres erschien 1788-1791 unter dem Titel: De fructibus et seminibus plantarum. Gärtner starb im Jahre 1791.