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Der Erbe: Roman. Zweiter Band. cover

Der Erbe: Roman. Zweiter Band.

Chapter 16: Hinweise zur Transkription
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About This Book

A young man convalescing in a large household observes small domestic dramas and the alliances around him: a devoted maid endures a harsh aunt, a visiting mechanic tends to an enigmatic device, and neighbours and relatives pursue private grievances. These intimate scenes give way to a violent robbery-murder and a formal inquiry, with investigatory episodes, witness impressions, and legal deliberations gradually uncovering motives and concealed ties. The narrative shifts between personal care and social tension, mapping how restrained domestic life collides with sudden crime and how confession, testimony, and communal judgment bring hidden relations and responsibilities to light.

Ende des zweiten Bandes.

Druck von G. Pätz in Naumburg a. d. S.

Hinweise zur Transkription

Das Originalbuch ist in Frakturschrift gedruckt.

Der Halbtitel wurde entfernt.

Ein an den vorderen Buchdeckel angeklebter Zettel mit Verlagswerbung wurde nicht in den Text aufgenommen.

Abschnitte, die abweichend in Antiqua gesetzt wurden, sind in der Transkription in kursiver Schrift dargestellt.

Fehlende und falsch gesetzte Anführungszeichen wurden stillschweigend korrigiert.

Der Text des Originalbuches wurde grundsätzlich beibehalten, mit folgenden Ausnahmen:

Seite 43:
"," eingefügt
(wie von dem Vater selber, wie von der Tante besonders)

Seite 55:
"peischte" geändert in "peitschte"
(während der Regen an die Fenster peitschte)

Seite 107:
"senie" geändert in "seine"
(während seine Frau aufstand und in die Küche ging)

Seite 110:
"schmelmisches" geändert in "schelmisches"
(schelmisches Lächeln flog über die Züge des jungen Mannes)

Seite 127:
"das" geändert in "daß"
(ich wußte nicht, daß Ihr Verstand schon so vollständig)

Seite 145:
"Sie" geändert in "sie"
(deshalb sollen sie mir gerade an's Messer)

Seite 147:
"erwidert" vereinheitlicht zu "erwiedert"
(Beleidigung nicht allein erlitten, sondern auch gleich erwiedert)

Seite 155:
"," eingefügt
(sagte ihr Mann, »Du redest einmal wieder in den Tag hinein)

Seite 182:
"." eingefügt
(es noch vor der Hand abgelenkt, aber nur unter Einer Bedingung.«)

Seite 251:
"wie" geändert in "nie"
(nie ist ein unfreundliches Wort zwischen uns gefallen)

Seite 263:
"," eingefügt
(sagte dieser auf ihre deshalb gemachte Bemerkung, »ich wäre)

Seite 268:
"kamst" geändert in "kannst"
(so kannst Du Dich auch fest darauf verlassen)

Seite 280:
"Reisensenden" geändert in "Reisenden"
(und alle Reisenden scharf musterten)

Seite 281:
"," eingefügt
(er fing an, die Menschen in seinem Herzen)

Seite 284:
"mölich" geändert in "möglich"
(um dem Dieb wo möglich auf die Spur zu kommen)

Seite 287:
"Uebelhäter" geändert in "Uebelthäter"
(ihm vielmehr den Uebelthäter gleich in die Hände geliefert)

Seite 324:
"Bureau" vereinheitlicht zu "Büreau"
(deutlich genug durch ein Schild das Büreau des Staatsanwalts)

Seite 324:
"uud" geändert in "und"
(dort wurde sie doch nicht verachtet und zurückgestoßen)

Seite 329:
"." eingefügt
(Mir wirbelt der der Kopf jetzt noch vom vielen Denken.«)

Seite 342:
"das" geändert in "daß"
(meine Schwester hatte es so einzurichten gewußt, daß sie oben)

Seite 343:
"vergaß" geändert in "vergoß"
(und Freudenthränen über ihr Glück vergoß)