Auf dem berühmten peruanischen Friedhofe von Ancon bei Lima wurden im Jahre 1877 von dem Reisenden Leon de Cessac fünf Metallbänder gefunden, die um die Schädel dort Begrabener gewickelt waren. Zum Teil bestanden sie aus einem Gemisch von Kupfer und Gold, oder Kupfer, Gold und Silber; eins derselben aber bestand aus Messing, denn es enthielt 62,90% Kupfer und 32,04% Zink. Zink fehlt aber in Peru; das Messing kann also nur durch die Spanier in das Land gekommen sein.[375]
364 Waitz, Anthropologie der Naturvölker. IV. 444.
365 Rivero and Tschudi, Peruvian Antiquities. New York 1853. 215.
366 Rivero and Tschudi a. a. O. 222.
367 Catalogue d'objets archéologiques du Perou. Paris 1881.
368 Thomas Ewbank in U. S. Naval astronomical expedition. Washington 1855. II. 112 und Taf. VIII.
369 Vue des Cordillères. 117.
370 Journ. Ethnolog. Soc. New Series. II. 261 (1870).
371 Ewbank a. a. O. II. 114.
372 Acad. des sciences de Paris. Séance du 26. Fevr. 1883.
373 G. Squier, Peru. London 1877. 174 ff.
374 Medina, Los Aboríjenes de Chile. Santiago 1882. 333-413.
375 Revue d'Ethnographie. I. 74 (1882). Das große und kostbare Werk von Reiss und Stübel über das Todtenfeld von Ancon vermochte ich mir nicht zu verschaffen.
Das Bekanntwerden mit dem Eisen. Auf den Südseeinseln verbreiteten zunächst die Spanier das Eisen. Das tahitische Wort für dieses Metall, welches die Eingeborenen bei Cook's Anwesenheit gebrauchten, nämlich yuri, ist aus hierro entstanden. Als Olivier van Noort im Jahre 1600 nach der Insel Guaham (Ladronen) kam, verlangten die Eingeborenen für ihre Landesprodukte von ihm hierro. Als Roggeween 1727 auf dem flachen Eilande O-Anna eins seiner Schiffe verlor, erhielten die Südseeinsulaner neue Eisenvorräte. So gelang es ihnen auch, die Anker, welche Bougainville im Hafen O-Hiddia (Tahiti) zurückgelassen, vom Grunde des Meeres aufzufischen, und der König von Tahiti schickte ein Stück derselben dem Könige Opuni von Borabora, als eine Seltenheit, zum Geschenke. Die englischen Entdecker brachten große Massen Eisen auf die Südseeinseln. Selbst die kleinsten Stückchen des wertvollen Metalles wurden von den Insulanern mit der größten Sorgfalt aufgehoben. Als J. R. Forster nach Tongatabu kam, verkaufte man ihm einen ganz kleinen, sorgfältig in ein Heft gefaßten Nagel, der ohne Zweifel von Tasman (1643) stammte und sich 130 Jahre lang erhalten hatte. Forster übergab ihn dem britischen Museum.[376]
Auf Neuseeland wurde das Eisen durch Cook eingeführt. Schon bei seinem zweiten Besuche 1773 machten sich die Maori am Charlottesund nichts mehr aus Korallen, Bändern, Papier und ähnlichen Dingen, da sie den Wert des Eisens erkannt hatten; sie wollten Nägel und Beile haben, die sie nun durch die Erfahrung hatten schätzen lernen. Bei der ersten Anwesenheit Cook's dagegen hatten sie sich gegen Eisen ganz gleichgültig gezeigt, da sie von dessen Nutzen damals noch keinen Begriff hatten. Ebenso war es an der Duskybai, wo die Eingeborenen Beile und Nägel, die man ihnen gab, nicht wieder aus den Händen ließen, während sie sich aus anderen Dingen nichts machten. Der Mann, dem Cook damals 9 oder 10 Beile und 40 große Nägel schenkte, war „der reichste in ganz Neuseeland“.[377] Überall stand bald das schwarze Metall in hohem Werte und auf Huaheine erhielt Cook für wenig Eisen ganz ungeheuere Vorräte von Schweinen, Hunden und Hühnern.[378]
Daß einzelne Stückchen Eisen auf Handelswegen sich weit über den ozeanischen Archipel vor der Ankunft der Europäer verbreitet hatten, wird mehrfach bestätigt. Als 1783 das Schiff „Antilope“, Kapitän Wilson, auf den Palauinseln strandete, stahlen die Eingeborenen, die hier zuerst mit Europäern in direkte Berührung kamen, sofort das Eisen und setzten es an die Stelle ihrer Muschelschneiden an den Äxten; doch ein Zeichen, daß sie den Wert dieses Metalles schon zu würdigen wußten. Das Eisen war in der That schon früher, wiewohl als große Seltenheit und auf unbekannten Wegen nach den Inseln gebracht worden, denn der Fürst von Korror trug auf der Schulter ein Beil mit eiserner Schneide, „worüber sich unsere Leute sehr wunderten, da man hierzulande gewöhnlich Stücken von Muscheln dazu braucht“.[379]
Für die übrigen Karolinen lassen sich die ersten Decennien unseres Jahrhunderts als die Periode der Ausbreitung des Eisens bezeichnen. „Eiserne Beile galten zu unserer Zeit (1827) bei allen Karolinenbewohnern als das Wünschenswerteste, was sie bei uns erhalten konnten,“ schreibt v. Kittlitz, der mit Lütke dort war. Auf Ualan fand derselbe Gewährsmann Muschelbeile noch allgemein im Gebrauche, doch waren einzelne eiserne Werkzeuge bereits vorhanden, die wahrscheinlich von dem französischen Schiffe Coquille stammten, dem Augenschein nach Hobeleisen, die man der passenden Form wegen gleich zu Beilen verwendete.[380] Der russische Reisende Miklucho-Maclay erfuhr auf Yap von einem 50jährigen Eingeborenen, daß zu dessen Jugendzeit schon vorwiegend eiserne Werkzeuge im Gebrauche gewesen seien — also in den dreißiger Jahren, während zur Jugendzeit des Vaters des Erzählers Steinbeile allgemein benutzt wurden.[381]
Die Schiffahrt erwies sich in Polynesien der Ausbreitung des Eisens ungemein günstig und war die Ursache, daß das nützliche Metall bald auf allen Inselgruppen bekannt war. Wir finden dagegen, daß in Ländern, wo unter den Bewohnern kein erleichterter Verkehr stattfand, der eine Teil derselben lange mit dem Eisen vertraut sein konnte, während der andere noch absolut im Steinzeitalter verharrte. Ein solches Land ist Neuguinea.
Seit altersher sind die Malayen mit der Darstellung des Eisens vertraut und durch ihre Handelszüge gelangte die Kunst, es zu gewinnen, zu den Papuas an der Westspitze von Neuguinea. Die Schmiede bilden dort eine bestimmte Zunft, die sich des Schweinefleisches enthält[382], ein Zeichen, daß mohamedanischer Einfluß bei ihnen wirksam war. Ein fernerer Beweis dafür, daß sie von den Malayen die Kunst, das Eisen zu verarbeiten, lernten, ist die Art ihrer Windpumpen, welche ganz die charakteristische Form haben, die von Madagaskar bis Neuguinea reicht. Während nun hier im Westen der Insel schon lange die Eisenindustrie sich entwickelt hatte, blieb das Metall im Osten derselben bis auf unsere Tage vollkommen unbekannt. Dr. Comrie, welcher 1874 auf dem „Basilisk“ das Ostkap Neuguineas besuchte, wo bis dahin die Eingeborenen noch keinerlei Verkehr mit den Europäern gehabt hatten, fand jene noch vollständig im Steinzeitalter. „Iron up to our arrival being unknown.“ Sie erkannten aber bald den Vorzug der europäischen Geräte und waren sehr begierig auf Eisen.[383] Eine Bestätigung erhalten wir durch den Italiener Beccari, der 1876 die Humboldtbai im Norden der Insel besuchte, die allerdings schon früher durch europäische Schiffe angelaufen war. Eiserne Geräte waren in den Augen der dortigen Papuas von höherem Werte, als in den unserigen Gold. „Ein einziges Stückchen Eisen, in eine rohe, doch für sie furchtbare Waffe geformt, genügte, um das Ansehen eines ganzen Stammes zu erhöhen.“[384]
In Neuguinea ist das letzte größere Land unserer Erde zu sehen, welches mit dem Eisen bekannt wurde, und mit dem in unsere Zeit fallenden Vertrautwerden seiner Eingeborenen mit dem wertvollen Metalle findet die Verbreitung des Eisens über den Globus seinen Abschluß. Im tiefen vorgeschichtlichen Dunkel ruhen die Anfänge — den Abschluß können wir aber mit dem achten Jahrzehnt unseres Jahrhunderts genau bezeichnen. Wie Neuguinea, so verhalten sich auch die vorgelagerten, erst jetzt näher bekannt werdenden Inseln Neubritannien und Neuirland. Wilfred Powell[385], der an der Spaciousbai auf Neubritannien Tauschhandel trieb, fand, daß dort die Eingeborenen die auf Neuguinea jetzt so geschätzten eisernen Hacken nicht kannten; sie kümmerten sich nicht um die ihnen gezeigten eisernen Beile, da sie selbst steinerne noch benutzten; nur nach Perlen und rotem Zeug stand ihr Verlangen.
Archaistische Formung der neuen Eisengeräte. Mit einer Übereinstimmung, die ein psychisches Gesetz offenbart, verfuhren überall die Südseeinsulaner mit dem ihnen neuen Metall in der ganz gleichen Weise. Sie behandelten dasselbe nämlich völlig nach Art ihrer alten Stein- und Muschelgeräte und formten es diesen gleich. Auf den Fidschiinseln bedient man sich jetzt zum Bearbeiten des Holzes ganz allgemein unserer europäischen Beile, die jedoch noch immer in der alten Weise, wie ehemals die Steinäxte, an den Stiel befestigt werden, nämlich die Schneide nicht, wie bei uns, parallel, sondern quer zum Griff.[386] Miklucho-Maclay sagt von den Yapern: „Charakteristisch ist, daß sie die neuen Eisenbeile, zu denen man Stahlmeißel benutzt, ganz so wie die alten Beile aus Stein oder Muscheln am Stiele befestigten“[387], und an der Ostspitze Neuguineas nahmen die Papuas das erste Eisen, welches sie erhielten, z. B. Stücke von Schaufeln, schärften es und hafted it in the same way as their stone tools.[388]
Dieses Verfahren läßt sich übrigens auch bei anderen Naturvölkern nachweisen, die zum erstenmale mit dem Eisen vertraut wurden. Die eisernen Pfeilspitzen auf den Andamanen werden jetzt genau so in der Form aus Eisen geschliffen, wie die alten aus Knochen und Schweinszähnen hergestellten, die man in den Küchenabfällen findet.[389] Hans Staden aus Homberg in Hessen schildert uns den Übergang der brasilianischen Tupis aus der Stein- in die Eisenzeit; er berichtet, wie sie vordem überall und zu seiner Zeit teilweise noch da, wo keine europäischen Schiffe hinkommen, Steingeräte hatten und zwar „ein Art schwarzblauer Stein, machen ihnen wie ein Keil und den breitesten Ort (des Steines) machen sie stumpf scharf, ist wohl einer Spannen lang, zweier Finger dick, einer Hand breit, etliche sein größer, etliche kleiner. Danach nehmen sie ein schmal reidelin (eine Gerte) und beugen es oben drum her, bindens mit Bast zusammen. Dieselbige Figur haben nun auch die eisern Keil, so ihnen die Christen geben auf etlichen Orten“.[390] Die eisernen Beile der Patagonier sind jetzt ganz nach Art der alten Steinäxte gestaltet und an die Handhabe befestigt.[391] Die eisernen Beile, welche die Konjagen in Nordwestamerika machten, wurden ganz nach dem Modelle der alten Steinwerkzeuge hergestellt.[392] Die gewöhnliche Axt der Grönländer besteht aus einem breiten Meißel in einer hölzernen Handhabe apparently in the same way as the stone chisels from the prehistoric age have been fitted for use.[393] Und so zeigten auch die Hallstätter prähistorischen Eisenwaffen die für Bronzewaffen charakteristischen Formen.[394] Wir haben selbst direkte Beweise dafür, daß in vorgeschichtlicher Zeit in der gleichen Weise beim Übergange vom Stein zum Metall verfahren wurde. Graf G. Wurmbrand hat bei den Funden in den Pfahlbauten des Attersees nachgewiesen, daß Lehmformen über Steinbeilen angefertigt und darin Metallbeile gegossen wurden.[395] Nach dem gleichen Gesetze haben sich bis zum heutigen Tage im Taunus Äxte, Meißel, Beile, Schlüssel bei der ländlichen Bevölkerung im Gebrauche erhalten, welche durch ihre Formen beweisen, daß sie nach römischen Mustern gearbeitet sind, da die Originale in den Funden des römischen Kastells Saalburg sich nachweisen lassen.[396]
Sprachliche Anpassung. Die Südseeinsulaner hatten sich zunächst auch sprachlich mit dem neuen Metalle auseinander zu setzen und es ist lehrreich, zu beachten, wie sie dabei verfuhren. In fast allen den zahlreichen melanesischen Sprachen finden wir heute Wörter für Eisen[397], in denen wir aber weder einen Anklang an iron, hierro, noch an das malayische besi entdecken können und die auf anderweitigen, einheimischen und übertragenen Begriffen zu beruhen scheinen. Es läßt sich dieses wenigstens aus dem auf den Admiralitätsinseln für Eisen gebrauchten Worte laban schließen, das nicht etwa die Verstümmelung eines europäischen Wortes ist, welches den Eingeborenen bei dem Bekanntwerden mit dem Metalle übermittelt wurde, sondern das einheimische für Manganerz übliche, denn mit diesem pflegen sie ihren Körper zu schwärzen. Sie hatten für Eisen keine ähnliche Substanz und übertrugen daher diesen Namen auf dasselbe.[398]
Im westlichen Polynesien und östlichen Melanesien finden wir für Eisen ein Wort im Gebrauch, welches in den Wörterbüchern übereinstimmend als gleichwertig mit „Metall“ gegeben wird, wie wohl Metalle den Südseeinsulanern unbekannt waren. Es lautet ukamea auf Tonga, kaukamea auf Fidschi, hackoumea auf der zu den Salomonen gehörigen Kokosinsel. Auf Samoa ist die Bezeichnung uamea und hier giebt das Lexikon[399] den Schlüssel, denn mit uamea bezeichnet man dort „alles, was gut ist“. In dem neuseeländischen rino und dem auf Fidschi auch gebräuchlichen aironi ist unschwer das englische iron zu erkennen, wie das aúri der Markesasinsulaner auf hierro zurückzuführen sein dürfte. Dann würde dieses Wort bis zum Jahre 1595 zurückreichen und entstanden sein, als damals Alvaro Mendana die Inseln entdeckte.
Wirkungen des Eisens auf die Ozeanier. Die Wirkungen, welche die Einführung des neuen Metalles auf die Eingeborenen der Südsee hervorbrachte, sind keineswegs als günstige aufzufassen. Wie das Gold, wenn es einer Bevölkerung zuströmt, auch Laster im Gefolge hat, so das Eisen bei den Polynesiern. Für einen eisernen Nagel war den Maori Neuseelands die Keuschheit einer Frau feil und für eisernes Geräte boten die Männer ihre Töchter und Schwestern ohne Unterschied an. Wie die offen stehenden, riegellosen Häuser zeigten, kannten die Tahitier vor der Ankunft der Europäer den Diebstahl nicht: aber der verführerische Reiz des Eisens brachte sie dazu, daß sie dasselbe von den europäischen Schiffen stahlen.[400] Als die Südseeinsulaner noch in der Steinperiode standen, mußten sie mit ihren geringen Geräten verhältnismäßig hart arbeiten, um sich ihre Bedürfnisse zu erringen. Es verlangte Ausdauer und Zeit, um einen Baum mit einem Muschelbeil zu fällen, ein Kanoe mit einem Steine zu zimmern. Mit den Waffen und Beilen aus Stein und Fischknochen haben wir Europäer ihnen das einzige Mittel genommen, sich des schädlichen Einflusses ihrer natürlichen Faulheit zu erwehren: das Bewußtsein, leicht etwas erreichen zu können, er tötet nicht bloß bei Wilden die Begierde nach dem Besitz. „Das Eisen des Europäers folgte zu rasch auf den Stein des Wilden; so mußte notwendig das, was für sie angeblich ein Segen werden sollte, sie krank machen und hinsiechen lassen an Leib und Seele.“[401] Es ist das plötzliche Hereinbrechen der neuen Kultur, das Unvermittelte derselben, welches, mit dem Eisen eine gänzliche Umwälzung der Lebensgewohnheiten bringend, so gefährlich für die Südseeinsulaner wurde und nicht wenig dazu beitrug, daß sie in der bekannten Weise sich verminderten.
376 J. R. Forster's Bemerk. auf seiner Reise um die Welt. Berlin 1783. 321.
377 Georg Forster, Sämmtliche Schriften. I. 178. 147. 154.
378 Das. I. 313.
379 Keate, Nachrichten von den Pelewinseln. Deutsch. Hamburg 1789. 46. 412. 74.
380 v. Kittlitz, Denkwürdigkeiten einer Reise etc. Gotha 1858. II. 2. I. 376.
381 Archiv für Anthropologie. XI. 337.
382 van Hasselt in Zeitschrift für Ethnologie. 1876. 171.
383 Journ. Anthropol. Instit. VI. 111 (1871).
384 Geograph. Magazine. 1876. 213.
385 Wanderings in a wild country. London 1883. 111.
386 M. Buchner, Reise durch den Stillen Ozean. Breslau 1878. 237.
387 Archiv f. Anthropol. XI. 337.
388 Journ. Anthropol. Instit. VI. 111.
389 A. de Roepstorff in Zeitschr. d. Ges. für Erdkunde zu Berlin. 1879. 11. — Man im Journ. Anthropol. Inst XII. 379 giebt an, daß sie das Eisen zu diesem Zwecke kalt mit Steinen hämmern.
390 Hans Staden, Wahrhaftige Beschreibung etc. Kap. X der zweiten Abteilung. Marburg 1557.
391 Musters, Unter den Patagoniern. 180. Fig. 6.
392 Holmberg, Völker des russischen Amerika. Helsingfors 1855. I. 101. Und so auch die benachbarten Thlinkithen. Krause in Verhandlungen der Berl. Anthropol. Ges. 1883. 207.
393 H. Rink, Danish Greenland. London 1877. 271.
394 Undset, Eisen in Nordeuropa. 14. 333.
395 Mitteil. Wiener Anthropol. Ges. V. 131.
396 Korrespondenzblatt der deutschen anthropol. Ges. 1882. 225.
397 G. v. d. Gabelentz und A. B. Meyer, Beiträge zur Kenntnis der melanesischen Sprachen. Leipzig 1882. No. 98.
398 Moseley im Journ. Anthropol. Instit. VI. 395 (1877).
399 Violette, Dictionnaire samoa-français. Paris 1880. s. v.
400 G. Forster, Sämmtliche Schriften. I. 182. 183. 282.
401 Semper, Die Palauinseln. Leipzig 1873. 355.
Seite 167 Verlag von VEIT & COMP. in Leipzig.
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