[3574] PELAGIOS, PHIL. ANONYM.
[3575] JOHANNES, ZOSIMOS. Über die „Wunder des Ätzkalkes“ s. LIPPMANN, „Abh.“ 1, 77.
[3576] ZOSIMOS.
[3577] ZOSIMOS.
[3578] DEMOKRITOS.
[3579] ZOSIMOS, OLYMPIODOROS.
[3580] BRUGSCH, „Äg.“ 321, 326; STEINDORFF, „Die Blüte des Pharaonenreiches“ (Leipzig 1900), 97; LEPSIUS, „Über die Götter ...“ 233.
[3581] PIETSCHMANN, PW. 1, 2807.
[3582] BRUGSCH a. a. O. 318, 330.
[3583] BRUGSCH, ebd. u. 326, 329.
[3584] BRUGSCH, „Rel.“ 73.
[3585] Nach PRINZ ist diese Erklärung nicht ausgeschlossen, aber keineswegs sicher bewiesen („Symbolik“ 20, 12), und das Bild besitzt nur untergeordnete Bedeutung, hauptsächlich für die Schrift. Die Form der geflügelten Scheibe kommt schon im alten Reiche vor (ebd. 11, 42 ff.), tritt aber selbst im mittleren noch ziemlich vereinzelt auf (ebd. 43). Für den Mond ist das wichtigste Bild der in der Sichel ruhende Vollmond, während die einfache Sichel fast nur in der Schrift gebräuchlich ist (ebd. 13) und als Zeichen der ISIS erst in ptolemäisch-römischer Zeit auftaucht (ebd. 51).
[3586] JEREMIAS, „Handbuch“ 31.
[3587] DIETERICH, „Abraxas“ 189, 190, 193, 199, 204; über ☉ = Löwe (gelb und zur Sonne gehörig) und das Symbol der sich in den Schwanz beißenden Schlange = κόσμος = Sonne s. ebd. 52.
[3588] Nach PRINZ sind alle diese babylonischen Zeichen durchaus einheimischer und selbständiger Herkunft (a. a. O. 74 ff., 117).
[3589] HÜSING, A. Rel. 4, 350.
[3590] ED. MEYER, „Alt.“ 1 (2), 639; 630, 632.
[3591] ebd. 3, 123.
[3592] ebd. 3, 40; DIETERICH, „Mithras“ 46, s. Titelbild; Abbildung des Zeichens auch BOLL, „Sphaera“ 308.
[3593] DIETERICH, „Abraxas“ 199; vgl. den weiter oben erwähnten „Flügel des HERMES“.
[3594] ebd. 171, 179, 189, 196, 200, 204, 205.
[3595] ebd. 5, 64, 174, 176, 180, 186–190, 193, 200, 204.
[3596] REITZENSTEIN, „Poim.“ 147.
[3597] BRUGSCH, „Äg.“ 392; BERTHELOT, „Or.“ 83.
[3598] So noch bei ZOSIMOS und KOSMAS.
[3599] „Or.“ 83.
[3600] LIPPMANN, „Chemische Papyri des 3. Jahrhunderts“ (Chem.-Ztg. 1913), 933.
[3601] BERTHELOT, „Or.“ 332 ff.
[3602] SZANTO, PW. 1, 1614; BOLL, „Erf.“ 121, 126.
[3603] DIETERICH, „Abraxas“ 204.
[3604] KOPP, „Beitr.“ 499; SZANTO, PW. 1, 1615.
[3605] DIETERICH, „Abraxas“ a. a. O.; „Mithras“ 8.
[3606] „Beitr.“ 504.
[3607] „Kosmos“ (Stuttgart 1860), 3, 424.
[3608] ed. SKUTSCH, KROLL, ZIEGLER 1, 42, 19.
[3609] ebd. 2, 43.
[3610] BERTHELOT, „Coll.“ II, 82, 84 ff., 97; „Intr.“ 294; „Or.“ 231.
[3611] USENER, „De Stephano Alexandrino“ (Bonn 1880), 33, 37, 39.
[3612] BERTHELOT, „Coll.“ II, 25 ff.
[3613] BERTHELOT, „Intr.“ 92 ff., 123, 101 ff.
[3614] BERTHELOT, „Coll.“ I, 25, 47.
[3615] SETHE und SPIEGELBERG, M. G. M. 1, 328.
[3616] ed. SCHMIDT 297.
[3617] „Beiträge zur Geschichte der Erfindungen“ (Leipzig 1786 ff.), 3, 356.
[3618] „Exercitationes Plinianae“ (Utrecht 1689), 2, 872 ff.; vgl. BOERHAAVE, „Elementa Chemiae“ (Leiden 1732), 1, 12.
[3619] üb. DIETERICI 6, 131.
[3620] Über den Zusammenhang von Mondstationen (Tierkreisbildern) und Alphabet vgl. LICHTENBERG, M. G. M. 13, 248.
[3621] Üb. KAYSER (Stuttgart 1893), 248 ff., 348; 70, 273 ff.
[3622] BERTHELOT, „Mâ.“ I, 1 ff.; 221.
[3623] κασσίτερον = Kassíteron; κρότινον = Krótinon (syrisch).
[3624] Die beiden Bilder für Mond und Sonne (Silber und Gold) nebeneinander gesetzt.
[3625] Syrisches Wort?
[3626] HOFFMANN 525.
[3627] BERTHELOT, „Mâ.“ I, Vorr. 15.
[3628] LIPPMANN, „Abh.“ 2, 150.
[3629] BERTHELOT, „Mâ.“ I, 221, 229. — Über den ursprünglich astrologischen Gebrauch von ἀναβιβάζων, οἰκοδεσπότης und ähnlichen Kunstworten s. SALMASIUS, „De annis climactericis“ (Leiden 1648), 185; 99, 264, 277, 339 ff.
[3630] BERTHELOT, „Mâ.“ I, 7, 9.
[3631] ebd. I, 2.
[3632] CHWOLSOHN 2, 839, 842.
[3633] SALMASIUS a. a. O.
[3634] ebd.; KOBERT, „Arznei-Verordnungs-Lehre“ (Stuttgart 1913), 4.
[3635] HULTSCH, PW. 2, 1077 ff.
[3636] rechter Winkel, links unten schon bei ARCHIMEDES, s. „Archimedes Werke“, ed. HEATH-KLIEM (Berlin 1914), 61; vgl. KUBITSCHEK, PW. 2, 1500, 1512.
[3637] Nach CANTORS „Vorlesungen über Geschichte der Mathematik“ (Leipzig 1907; 1, 711) kann hierbei an keinen Zusammenhang mit der indischen Null gedacht werden, die man zwar in Indien um 500 seit längerem benützte (ebd. 1, 71), in Alexandria aber erst viel später kennen lernte als die übrigen (schon im 2. Jahrhundert dahin verbreiteten) indischen Ziffern, die ebenfalls aus den Buchstaben des Alphabetes oder der Worte für die Zahlen entstanden waren. Über die Entwicklung ihrer Gestalten s. die Tafel zu CANTORS Bd. 1, sowie TROPFKE, „Geschichte der Elementar-Mathematik“ (Leipzig 1902; 1, 17). — Nach JACOB ist die Bekanntschaft der alexandrinischen Gelehrten mit den indischen Ziffern (auch noch ohne Null) im 2. oder 3. Jahrhundert noch durchaus zweifelhaft; bei den Arabern ist die Kenntnis der Null (sifr = leer, daher „Ziffer“) schon im 8. Jahrhundert sicher bezeugt (also damals wohl nicht mehr ganz neu) und der Gebrauch indischer Ziffern in einem zu Wien befindlichen arabischen Papyrus von 873 zuerst nachweisbar; die Frage, ob und wie die Zahlzeichen aus den Anfangsbuchstaben indischer oder arabischer Worte entstanden, bedarf noch weiterer Aufklärung („Östliche Kulturelemente im Abendlande“, Berlin 1912, 10 ff.). — SUTER gibt an, daß die indischen Ziffern mit der Null um 770 nach Bagdad gelangten, vielleicht aber schon vorher über Syrien nach Nordafrika und Spanien; als einer der Ersten bedient sich ihrer ALKHWARIZMI (780–840?), allgemein kamen sie aber erst im 11. Jahrhundert in Benützung („Enz. d. Islams“ 2, 335). — In Indien selbst waren sie im 6. Jahrhundert bereits wohlbekannt (RÂY, „History of Hindu Chemistry“ (Calcutta 1909) 2, 117 ff.).
[3638] SCHMIDT, „Realistische Chrestomathie aus der Litteratur des klassischen Altertums“ (Leipzig 1900), 1, 127.
[3639] KUBITSCHEK a. a. O.; WESSELY, „Chrysographie“, in „Wiener Studien“ (1890), 12, 265; PAULUS AEGINETA (Arzt des 7. Jahrhunderts), üb. BERENDES (Leiden 1914), 840 ff., lib. 7, cap. 26. Über die Wiedergabe von Maßen usw. durch die Anfangsbuchstaben ihrer Namen und aus diesen hervorgegangene Zeichen (z. B. bei CELSUS und GALENOS) s. auch BERENDES, „Die Pharmazie bei den alten Kulturvölkern“ (Halle 1891), 35, 77.
[3640] SCHMIDT, „Kulturgesch. Beiträge zur Kenntnis des griechischen und römischen Altertums“ (Leipzig 1914), 15.
[3641] BERTHELOT, „Or.“ 113; „Coll.“ II, 24 ff.; „Mâ.“ I, 1 ff.
[3642] BERTHELOT, „Coll.“ II, 103.
[3643] De BOER, „Geschichte der Philosophie im Islam“ (Stuttgart 1901) 21; DIETERICI, „Schriften der lauteren Brüder“ (Berlin 1858 ff.) 6, 241 ff.; LECLERC, „Histoire de la médecine arabe“ (Paris 1876) 1, 122 ff.; BROCKELMANN, „Geschichte der christlichen Litteraturen des Orients“ (Leipzig 1907) 42 ff.
[3644] LECLERC, a. a. O.; De BOER, a. a. O.; MEYERHOF, M. G. M. 15, 145.
[3645] ALBIRUNI, „Chronology of ancient nations“, üb. SACHAU (London 1879) 227, 337.
[3646] ALBIRUNI, a. a. O. 338, 344, 345, 348.
[3647] HOMMEL, PW. 2, 1307; die Sonne (Schams) war bei ihnen weiblich und dem Monde untergeordnet.
[3648] REITZENSTEIN, „Poim.“ 166 ff., 365.
[3649] NALLINO, M. G. M. 11, 478; „Enzykl. d. Islam“ 1, 514.
[3650] „Geschichte der Alchemie“ (Halle 1832), 85, 86.
[3651] Der Historiker IBN KHALDUN (1332–1406) verwechselt ihn mit einer anderen Persönlichkeit (E. WIEDEMANN, „Beitr.“ 1, 48).
[3652] KREMER, „Kulturgeschichte des Orients unter den Khalifen“ (Wien 1875) 2, 409; KOPP, „Beitr.“ III, 11; LECLERC, a. a. O. 1, 61 ff.; BERTHELOT, „Mâ.“ III 2, 9 ff.; E. WIEDEMANN, M. G. M. 11, 343.
[3653] In Wirklichkeit finden sich bei den Kopten nur erst aus dem Arabischen entlehnte Gedanken und Kunstausdrücke (LEMM, M. G. M. 3, 86).
[3654] WÜSTENFELD, „Die Statthalter von Ägypten zur Zeit der Khalifen“ (Göttingen 1875) 1, 35.
[3655] LECLERC 1, 68; die angeblichen lateinischen Übersetzungen von Werken des KHALID, das sog. „Liber trium verborum“, u. dgl., sind mittelalterliche Pseudepigraphen.
[3656] KREMER, a. a. O. 2, 450.
[3657] Baurak = Alkali, später = Borax.
[3658] „Beitr.“ 2, 345 ff.
[3659] LECLERC 1, 42, 63. — Der Text des „Fihrist“ gibt den Namen „MRJANS“ an (RUSKA).
[3660] LECLERC 1, 64. — Von einigen wird er mit dem Gelehrten ROBERT von CHARTRES identifiziert, vielleicht ist er aber auch der nämliche wie ROBERT von CHESTER, der auch sonstige arabische Werke übersetzte, u. a. 1145 ein mathematisches (RUSKA, „Zur älteren arabischen Algebra und Rechenkunst“, Heidelberg 1917; 24, 81).
[3661] LECLERC 2, 381.
[3662] WÜSTENFELD, „Die Übersetzungen arabischer Werke in das Lateinische“ (Göttingen 1877), 47.
[3663] WÜSTENFELD, a. a. O.
[3664] lib. 26, cap. 8.
[3665] LECLERC 2, 425.
[3666] S. den prächtigen Pariser Druck von 1564, 10; 5, 8, 31. MADOYA ist offenbar aus MUAWIJA verderbt, und „König“ steht euphemistisch für Prätendent.
[3667] Laut S. 22 ist z. B. HERLZEL = HERAKLIUS, was wohl niemand erraten könnte; dieser Kaiser gilt auch als alchemistische Autorität (15 ff.).
[3668] ebd. 19.
[3669] ebd. 29, 31, 33.
[3670] ebd. 20, 21, 26, 33, 34.
[3671] ebd. 21, 33.
[3672] ebd. 24.
[3673] ebd. 1, 2, 30 ff.
[3674] ebd. 19.
[3675] Auffällig ist „Alchymia“ im Sinne von „Xerion“.
[3676] In LADENBURGS „Handwörterbuch“ 2, 530.
[3677] BERTHELOT, „Mâ.“ III, 45 ff.
[3679] Mâ. III, 74.
[3680] ebd. III, 50, 64.
[3681] Mâ. III, 45 ff.
[3682] ebd. III, 73 ff.
[3683] ebd. III, 45 ff.; mit Abbildungen.
[3684] ebd. III, 46, 74.
[3685] ebd. III, 63.
[3686] ebd. III, 59, 62.
[3687] ebd. III, 58 ff.
[3688] ebd. III, 52, 61, 69.
[3689] ebd. III, 69, 71.
[3690] ebd. III, 50, 68 ff., 169.
[3691] ebd. III, 71.
[3692] ebd. III, 69.
[3693] ebd. III, 49, 54, 70.
[3694] Mâ. III, 56, 67.
[3695] ebd. III, 54, 69; 55, 68.
[3696] ebd. III, 54, 55, 67.
[3697] ebd. III, 76 ff.
[3698] ebd. III, 84, 103.
[3699] ebd. III, 79, 99.
[3700] ebd. III, 96.
[3701] ebd. III, 114.
[3702] ebd. III, 11, 16, 29, 30. — Das R (statt Z) im Namen des ZOSIMOS erklärt sich aus dem Fehlen eines sog. diakritischen Punktes im arabischen Original; im übrigen liegen nur Entstellungen seitens der lateinischen Abschreiber vor (RUSKA).
[3703] ebd. III, 80.
[3704] ebd. III, 84, 113.
[3705] ebd. III, 101.
[3706] ebd. III, 110, 115.
[3707] ebd. III, 89, 99, 103, 110.
[3708] ebd. III, 77, 99.
[3709] ebd. III, 78, 79.
[3710] ebd. III, 76.
[3711] ebd. III, 78.
[3712] Mâ. III, 92 ff.; 109.
[3713] ebd. III, 91, 97.
[3714] ebd. III, 79, 85.
[3715] ebd. III, 79, 92 ff., 109.
[3716] ebd. III, 85.
[3717] ebd. III, 81; 99, 111, 114.
[3718] ebd. III, 112.
[3719] ebd. III, 87.
[3720] ebd. III, 90.
[3721] ebd. III, 80.
[3722] ebd. III, 116 ff.; s. oben S. 66.
[3723] ebd. III, 13.
[3724] ebd. III, 117 ff.
[3725] ebd. III, 117.
[3726] ebd. III, 116 ff.
[3727] Mâ. III, 119 ff.
[3728] Vgl. den Brief des PIBÊCHIOS an OSRON.
[3729] ebd. III, 124 ff.
[3730] Vgl. seine Erwähnung bei KRATES.
[3731] KOPP, „Beitr.“ III, 16 ff.; Mâ. III, 2, 9 ff.
[3732] Vgl. das Verzeichnis Mâ. III, 31 ff.
[3733] BERTHELOTS zweckmäßiger Vorschlag, die beiden Schriftsteller durch die Namen DSCHABIR und GEBER zu unterscheiden, ist auch im nachstehenden befolgt worden.